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Gesund Älter werden

Gibt es Möglichkeiten, Gesundheit im Alter zu unterstützen?

Noch nie haben so viele Frauen und Männer ein hohes Alter erreicht wie heute. Das Ziel ist aber nicht allein, ein hohes Lebensalter zu erreichen. Es geht vielmehr darum, gesund älter zu werden und die zusätzlichen Lebensjahre mit möglichst hoher Lebensqualität zu genießen. Gerade in der Lebensmitte können Frauen - gut informiert und selbstbestimmt - aktiv etwas Sinnvolles für die eigene Gesundheit tun, ihr Wohlbefinden fördern sowie zur Früherkennung und Vorbeugung von Krankheiten beitragen.

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Meldungen zum Thema

Sonderausgabe „Kompass Ernährung“ für Senioren

„Im Alter fit zu sein ist keine reine Glückssache oder Veranlagung, sondern auch eine Frage der Ein­stel­lung. Wir alle können selbst etwas dafür tun, dass es gelingt“, betont Julia Klöckner, die Bundes­­ministerin für Ernährung und Landwirtschaft, in der aktuellen Senioren­­ausgabe „Kompass Ernährung“.

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Ältere Menschen kommen mit dem Alltags­Trainings­Programm in Bewegung

„Mehr Bewegung und Sport“ – dieser gute Vorsatz für das neue Jahr steht nicht nur bei jüngeren, sondern auch bei älteren Menschen ab 60 Jahren weit oben auf der Liste. Die Bundes­zentrale für gesund­heit­liche Auf­klärung (BZgA) hat dafür mit dem Alltags­Trainings­Programm (ATP) das passende Angebot entwickelt. Im Mittel­punkt stehen Aktivi­täten, bei denen man Teile seines eigenen Gewichts fortbewegen muss, wie zum Beispiel Treppensteigen, schnelles Gehen oder Kräfti­gungs­übungen. Dies fördert den Muskel- und Knochen­aufbau, schützt vor Osteoporose und Knochen­brüchen.

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Im Dezember 2017 waren in Deutschland 3,41 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflege­ver­sicherungs­gesetzes (SGB XI). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte die Zahl der Pflege­bedürftigen im Dezember 2015 bei 2,86 Millionen gelegen. Die starke Zunahme um 0,55 Millionen Pflege­bedürftige (+19 %) ist allerdings zum großen Teil auf die Einführung des neuen, weiter gefassten Pflege­bedürftig­keits­begriffs ab dem 01.01.2017 zurück­zuführen. Seitdem werden mehr Menschen als pflege­bedürftig eingestuft, als vor der Umstellung.

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