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Alkohol

Warum ist Alkohol ein Risiko für die Gesundheit?

Die Themen Alkohol und Alkoholmissbrauch haben eine wichtige gesundheit­liche Bedeutung: In unserer Gesellschaft ist Alkohol das am weitesten verbreitete und am häufigsten konsumierte legale Suchtmittel. Bei übermäßigem Genuss wirkt Alkohol als Zellgift und verursacht sowohl körperliche als auch psychische Schäden. Menschen, die regelmäßig und viel Alkohol konsumieren, haben besonders hohe Gesundheitsrisiken. Typische Langzeitfolgen sind zum Beispiel Leberschäden, körperliche und psychische Abhängigkeit und ein erhöhtes Krebsrisiko. Darüber hinaus zeigen alkoholkranke Menschen häufig weitere psychische Erkrankungen, z.B. Ängste und Depressionen.

Mehr zum Thema ...

Meldungen zum Thema

Anlässlich des „Tages des alkoholgeschädigten Kindes“ am 09. September 2018 rufen die Drogen­be­auf­tragte der Bundesregierung und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) werdende Mütter auf, bewusst auf Alkohol zu verzichten. Alkoholkonsum in der Schwangerschaft kann zu schwer­wie­genden Schädigungen beim Kind führen - den Fetalen Alkoholspektrumstörungen (FASD) bis hin zum Voll­bild des Fetalen Alkoholsyndroms (FAS). Kinder mit FASD können in ihrer geistigen und körperlichen Ent­wicklung dauerhaft stark beeinträchtigt sein.

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Der Sommer ist da und auch in Deutschland steigen die Temperaturen. Doch Vorsicht: Hitze und Alkohol vertragen sich nicht. Wenn die Sonne brennt, wirkt Alkohol im Körper schneller und intensiver. Besonders an heißen Tagen kann zu viel Alkohol zu Kreislaufproblemen oder sogar zur Bewusstlosigkeit führen. Die Folge durch die Kombination von Alkohol und Hitze: Der Blutdruck sinkt, man fühlt sich müde und schlapp.

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Aktueller "ALKOHOLSPIEGEL" der BZgA gibt Tipps für gezielte Ansprache älterer Zielgruppen in der Präventionsarbeit

 

Etwa 400.000 ältere Menschen in Deutschland konsumieren missbräuchlich Alkohol oder sind alkohol­abhängig. Die Zahl der Betroffenen wird in den kommenden Jahren aufgrund des demografischen Wandels stark zunehmen, prognostizieren Experten. Welche Besonderheiten in der Alkoholprävention zu berück­sichtigen sind, um ältere Menschen mit Informationen zu erreichen, ist Thema der neuen Ausgabe des Newsletters "ALKOHOLSPIEGEL" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

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