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Aktuelle Meldungen

Meldungen zum Thema

Der Gesundheitsausschuss des Bundestages hat sich in einem Experten­gespräch mit Gesundheits-Apps befasst. Dabei machten die Fachleute am Mittwoch deutlich, dass digitale Anwen­dungen einen großen Nutzen für Patienten haben könnten, etwa in der Prävention. Zugleich wiesen IT-Fachleute auf Risiken hin, falls die Apps nicht ausreichend gesichert seien und sensible Gesund­heits­daten aus­ge­lesen werden könnten. Einig waren sich die Fachleute darin, dass die Chancen der Digitalisierung im Gesund­heits­bereich auf jeden Fall genutzt werden sollten.

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Hausärztinnen und Hausärzte als Multiplikatoren besonders gefragt

„Prüfen – Rufen – Drücken“: Wie eine Laien­reani­mation ablaufen sollte, zeigt eine neue Infokarte für die Brieftasche, die kostenlos bei der Bundes­zentrale für gesund­heitliche Aufklärung (BZgA) bestellt werden kann. Mit dieser Kurz-Anleitung im praktischen Scheck­karten­format will das bei der BZgA angesiedelte Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung (NAWIB) auf die Bedeutung der Laienreanimation auf­merk­sam machen.

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Darmkrebs ist die dritthäufigste Krebserkrankung weltweit und gehört zu den häufigsten Krebs­arten in Deutsch­land. Wenn es in der Familie Darm­krebs­fälle gibt, ist bekanntlich das Risiko erhöht, selbst daran zu erkranken. Heidelberger Krebsforscher haben nun gemeinsam mit inter­nationalen Kollegen in der weltweit größten registerbasierten Kohortenstudie anhand der Familien­geschichte von über 170.000 Darmkrebspatienten das Erkrankungs­risiko für die Verwandten ersten und zweiten Grades untersucht. Dabei fanden Sie heraus, dass Halbgeschwister von Darm­krebs­patienten ein ebenso erhöhtes Erkran­kungs­risiko haben wie die Geschwister.

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Eierstockzysten sind mit Flüssig­keit oder Gewebe gefüllte Hohl­räume in den Eier­stöcken. Häufig entstehen sie in der Puber­tät oder den Wechsel­jahren. Meist sind sie gutartig und verschwinden von allein wieder.

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Vor Vollendung des 65. Lebensjahres sterben 13% der Frauen und 27% der Männer aus der niedrigsten Ein­kom­mens­­gruppe, in der höchsten Einkommens­gruppe sind es 8% der Frauen und 14% der Männer. Diese sozialen Unter­schiede in der Mortalität und Lebenserwartung sind in den vergangenen 25 Jahren relativ stabil geblieben.

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