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Aktuelle Meldungen

Meldungen zum Thema

Der Fettstoffwechsel verändert sich

Viele Menschen kämpfen mit ihren Pfunden, wenn sie älter werden. Da ist unter Umständen jedes Jahr ein Kilo mehr auf der Waage, auch wenn sich Essgewohnheiten und körperliche Aktivität nicht wesentlich geän­dert haben. Nach einer schwe­di­schen Studie liegt das auch an einem im Alter veränderten Fettstoff­wechsel.

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Etwa zwei Drittel aller bösartigen Brusttumore wachsen hormonabhängig. Weibliche Hormone wie das Östro­gen lösen in den Tumorzellen einen Wachstumsreiz aus. Um das zu verhindern und das Rückfallrisiko zu sen­ken, erhalten viele Brust­krebs­patien­tin­nen nach einer Operation zur Entfernung des Tumors über mehrere Jahre eine antihormonelle Therapie. Experten stufen die Begleit­erscheinungen der Therapie zwar als weniger gravierend als bei einer Chemo­therapie ein, viele Betroffene empfinden sie aber dennoch als Belastung.

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Das Konsortium InfectControl 2020 widmet sich unter anderem der Aufklärung zu den Themen Infektionen und Antibiotika. Die Geschäftsstelle in Jena entwickelte nun gemeinsam mit Absolventinnen der Bauhaus-Universität Weimar einen Trickfilm, der sowohl über den richtigen Gebrauch von Antibiotika aufklärt als auch Grundwissen der Genetik vermittelt.

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120 Millionen Euro für den Aus-, Um- und Neubau von Frauenhäusern und Beratungsstellen in 4 Jahren

Der Bund plant in den Jahren 2020 bis 2023 insgesamt 120 Millionen Euro in den Aus-, Um- und Neubau von Frauen­häusern und Beratungsstellen in Deutschland zu investieren. Bei der heutigen Sitzung des Runden Tisches von Bund, Ländern und Kommunen gegen Gewalt an Frauen wurden Details der Umset­zung des Investitionsprogramms durch das Bundesfrauenministerium vorgestellt und mit Ländern und Kommunen beraten. Im Januar 2020 soll das Programm starten.

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Immunzellen im Blut sollen Aufschluss geben

Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen. Wie diese Tumorart genau entsteht, ist noch weit­gehend unbekannt. Forscher aus Heidelberg gehen nun der Vermutung nach, dass eine veränderte Zusammen­setzung von Immunzellen im Blut eine wichtige Rolle dabei spielt. Wenn sich dieser Ver­dacht bestätigt, könnten sie Frauen mit erhöhtem Risiko in Zukunft möglicherweise durch eine Analyse der Immunzellen frühzeitig identifizieren und präventiv behandeln. Die Vision der Wissen­schaftler: den Ausbruch der Krank­heit verzögern oder sogar verhindern.

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