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Rauchen

Frauen und Rauchen / Tabak

Seit Mitte des 20. Jahrhunderts ist Rauchen stark in unserer Gesell­schaft verankert. Der Anteil an Frauen und Mädchen, die Tabak konsumieren, hat vor allem in den letzten Jahrzehnten bedenklich zuge­nommen. Heute rauchen etwa 26 Prozent aller Frauen über 18 Jahren (Männer: 31 Prozent). Unterstützt durch Wer­bung und Marketing­strategien, sehen viele Mädchen und junge Frauen Rauchen als Weg in die Freiheit und Emanzipation an. Zudem erleich­tern Zusatzstoffe in Tabakprodukten das Rauchen und verstärken das Suchtpotenzial - der Weg aus der Abhängigkeit ist ent­sprechend schwierig. Es besteht auch ein Zusammenhang zwischen der sozio­ökonomischen Lage und dem Tabakkonsum bei Frauen: Frauen mit niedrigem Bildungsstand, Arbeitslose und Alleinerziehende rauchen häufiger als Frauen aus sozial besser gestellten Schichten.

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Starke Raucherinnen haben meist große Probleme, in der Schwangerschaft aufzuhören

Starke Raucherinnen haben meistens sehr große Probleme damit, das Rauchen in der Schwangerschaft zu reduzieren oder damit aufzuhören. Eine Auswertung von über 25 Millionen Schwangerschaften in Kali­for­nien hat vor kurzem gezeigt, dass nur eine von vier Raucherinnen während der Schwangerschaft komplett auf das Rauchen verzichtet. Besonders die starken Raucherinnen schafften es nicht, die Zigaretten­menge zu reduzieren und rauchten bis zur Geburt unver­min­dert weiter.

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AKTIONSBÜNDNIS NICHTRAUCHEN warnt vor dem Rauchen und Dampfen

„Du kannst das Risiko ignorieren. Deine Lunge nicht. Sag nein zum Rauchen und Dampfen!" – lautet in Deutsch­land das Motto des diesjährigen Weltnichtrauchertags am 31. Mai. Das AKTIONSBÜNDNIS NICHTRAUCHEN (ABNR) und mit ihm das Deutsche Krebs­for­schungs­zentrum (DKFZ) und die Deutsche Krebs­hilfe nehmen dies zum Anlass, über die gesund­heit­lichen Folgen des Konsums von klassi­schen Tabak­produkten, Tabak­erhitzern und E-Zigaretten zu informieren.

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Rauchen erhöht auch das Risiko, an Diabetes zu erkranken

Aktuell rauchen bundesweit 20,8 Prozent der Frauen und 27,0 Prozent der Männer ab 18 Jahren zumin­dest gelegentlich. Rauchen ist mit vielen ernst­zuneh­menden Gesund­heits­risiken verbunden und die füh­rende Ursache vorzeitiger Sterblich­keit. Jedes Jahr sterben in Deutschland etwa 120.000 Menschen an den Folgen des Rauchens. Mit einem Rauchstopp kann das Risiko, aufgrund des Tabakkonsums zu erkran­ken, deutlich reduziert werden. Daran erinnert die Bundes­zentrale für gesund­heit­liche Aufklä­rung (BZgA) anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai 2019.

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