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Rauchen

Frauen und Rauchen / Tabak

Seit Mitte des 20. Jahrhunderts ist Rauchen stark in unserer Gesell­schaft verankert. Der Anteil an Frauen und Mädchen, die Tabak konsumieren, hat vor allem in den letzten Jahrzehnten bedenklich zuge­nommen. Heute rauchen etwa 27 Prozent aller Frauen über 18 Jahren und rund 40 Prozent der 18-29-Jährigen. Unterstützt durch Wer­bung und Marketingstrategien, sehen viele Mädchen und junge Frauen Rauchen als Weg in die Freiheit und Emanzipation an. Zudem erleich­tern Zusatzstoffe in Tabakprodukten das Rauchen und verstärken das Suchtpotenzial - der Weg aus der Abhängigkeit ist ent­sprechend schwierig. Es besteht auch ein Zusammenhang zwischen der sozio­ökonomischen Lage und dem Tabakkonsum bei Frauen: Frauen mit niedrigem Bildungsstand, Arbeitslose und Alleinerziehende rauchen häufiger als Frauen aus sozial besser gestellten Schichten.

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Der Jahreswechsel ist für viele Raucherinnen und Raucher ein guter Anlass, mit dem Rauchen auf­zu­hören und in eine rauchfreie Zukunft zu blicken. Mit einem Rauch­stopp kann das Risiko für viele Erkrankungen deutlich reduziert werden. Das gilt besonders für Herz-Kreis­lauf-, Atem­wegs- sowie Krebs­erkrankungen, unter denen der Lungenkrebs als tückische und oftmals tödlich endende Erkrankung eine Sonderstellung einnimmt: 89 Prozent aller Lungen­krebs­fälle bei Männern und 83 Prozent bei Frauen sind auf das Rauchen zurück­zu­führen.

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Zigaretten sind out, die auch „Shisha" genannten Wasser­pfeifen in, vor allem unter jungen Menschen. Um auf die zumeist unter­schätzten Gesund­heits­gefahren insbesondere von Wasserpfeifen aufmerksam zu machen, gibt das Deutsche Krebs­for­schungs­zentrum anlässlich der 16. Deutschen Kon­ferenz für Tabak­kontrolle drei Informations­blätter zu Wasser­pfeifen, E-Ziga­retten und Tabak­erhitzern heraus.

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Tabakkonsum ist die Hauptursache für eine Entstehung der chronisch obstruk­tiven Lungen­erkrankung, auch COPD (engl. Chronic obstructive pulmonary disease) genannt. Rund 80 bis 90 Prozent der COPD-Erkran­kungen sind direktauf das Rauchen zurück­zuführen. Dabei ist besonders bemerkens­wert, dass auch Passiv­rauchen ein erhebliches COPD-Risiko birgt. Zum Welt-COPD-Tag am 21. November 2018 empfiehlt die Bundes­zentrale für gesund­heit­liche Aufklärung (BZgA) den Rauchstopp.

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