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Frauengesundheitsforschung

Gibt es Unterschiede in der Gesundheit von Frauen und Männern?

Es gibt viele Krankheiten, an denen sowohl Frauen als Männer gleicher­maßen leiden. Jedoch treten einige gesundheitliche Besonder­heiten ausschließlich bei Männern, und andere ausschließlich bei Frauen auf. Nur Frauen betreffen beispielsweise die Menstruation, die Schwanger­­schaft und die Wechseljahre (Menopause). Die Frauen­gesund­heits­­forschung zeigt außerdem, dass auch Erkrankungen, die sowohl Frauen als auch Männer betreffen - zum Beispiel ein Herz­infarkt - bei Frauen andere Symptome zeigen und einen anderen Verlauf nehmen.

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Meldungen zum Thema

Was kann ich selbst tun, um möglichst lange gesund zu bleiben? Diese Frage beschäftigt viele Frauen und das Internet bietet dazu unzählige Informationen. Da ist es oft schwierig, den Überblick zu behalten. Die Bundeszentrale für gesund­heitliche Aufklärung (BZgA) nimmt daher den Interna­tionalen Frauentag am 8. März zum Anlass, um auf das Online-Angebot zur Frauen­gesund­heit hinzuweisen. Unter www.frauen­gesund­heits­portal.de erfahren Frauen, wie sie die eigene Gesundheit unterstützen, ihr Wohl­befin­den fördern sowie zur Früh­erkennung und Vorbeugung von Krank­heiten beitragen können.

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Wenn die Herzklappe zwischen Aorta und linker Herzkammer verengt ist, also eine Aortenklappenstenose vorliegt, sind bei Männern andere Gene aktiv als bei Frauen. Das konnten Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) an der Charité – Universitätsmedizin Berlin erstmals zeigen. Zukünftige Forschungsarbeiten lassen sich mit diesen Ergebnissen genauer planen und könnten so zu individuell abgestimmten Therapien für Frauen und Männer führen.

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Gesundheit und Versorgung von Frauen über 49 Jahren

Wie steht es um die medizinische Versorgung von Frauen über 49 Jahren im Nordosten Deutschlands? Nehmen die Frauen noch ambulante gynäkologische Leistungen in Anspruch? Welche Unterschiede gibt es zwischen Großstädten und ländlichem Raum? Wie müsste ein innovatives Modellprojekt für eine bessere regionale ambulante Versorgung dieser Zielgruppe konkret aussehen? Diese und weitere Fragen hat das von der Charité – Universitätsmedizin Berlin geleitete Innovationsfonds-Projekt „Frauen 5.0“ untersucht.

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