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Krebserkrankungen - Eierstockkrebs

Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom)

Jährlich erkranken in Deutschland rund 7.250 Frauen an Eier­stock­krebs. Etwa eine von 71 Frauen in Deutschland ist im Laufe ihres Lebens von Eierstockkrebs betroffen. Das Erkrankungsrisiko nimmt mit höherem Lebensalter zu. Frauen erkranken dabei im Durchschnitt im Alter von 70 Jahren. Aber auch deutlich jüngere Frauen können von Eierstockkrebs betroffen sein.

Bei drei von vier Frauen entdeckt die Frauenärztin/der Frauenarzt den Eierstockkrebs erst im fortgeschrittenen Stadium. Wir informieren Sie auf dieser Webseite über die Erkrankung, Behandlungsmethoden sowie Möglichkeiten und Nutzen von Früherkennungsuntersuchungen. Die hier präsentierten Kenntnisse sind qualitätsgeprüft und neutral.

 

Was ist Eierstockkrebs?

Eierstockkrebs ist eine bösartige Veränderung der weiblichen Eier­stöcke. Eierstockkrebs verursacht zu Beginn nur selten Beschwerden und bleibt bei vielen Frauen oft lange Zeit unbemerkt.

 

Früherkennung von Eierstockkrebs

Ärztinnen und Ärzte bieten die Früherkennung von Eierstockkrebs durch Ultraschall als individuelle Gesundheitsleistung (IGeL-Leistung) an. Der Sinn dieser Untersuchung ist umstritten. Ob Sie eine Früherkennungsuntersuchung in Anspruch nehmen, ist Ihre persönliche Entscheidung.

 

Behandlung von Eierstockkrebs

Bei fast allen Frauen mit Verdacht auf Eierstockkrebs ist eine Operation erforderlich. An die Operation schließt sich sehr häufig eine Chemotherapie an.

 

Vorbeugung von Eierstockkrebs

Durch verschiedene Maßnahmen können Sie dazu beitragen, Ihr persönliches Eierstockkrebs-Risiko zu senken. Unter Umständen ist ein Gen-Test sinnvoll, um Ihr Erkrankungsrisiko zu kennen.

 

Letzte Aktualisierung: Januar 2018

Meldungen zum Thema

Auch ältere Frauen sollten weiterhin ihren Anspruch auf die gynäkologische Früherkennung in der frauenärztlichen Praxis wahrnehmen. Verhütung, Kinderwunsch, Schwangerschaft - diese Dinge führen die meisten jungen Frauen regelmäßig zum Frauenarzt. Doch gerade auch im Alter ist die Früherkennung von Krebserkrankungen wichtig. Christian Albring, Präsident des Berufsverbandes der Frauenärzte, rät älteren Frauen, einmal im Jahr zur Krebsfrüherkennung beim Gynäkologen zu gehen.

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Brustkrebserkrankungen sind so vielfältig wie die Betroffenen selbst. Wissenschaftler und Ärzte des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) und des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg erstellen daher ein genetisches Profil von Gewebeproben aus Metastasen, bevor sie auf dieser Grundlage die geeignete, für die jeweilige Patientin maßgeschneiderte Therapie auswählen. So wollen sie Heilungschancen verbessern und das Risiko für Nebenwirkungen senken.

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Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat erneut den Nutzen untersucht, den bestimmte Brustkrebs-Patientinnen von Biomarker-Tests zur Entscheidung für oder gegen eine adjuvante systemische Chemotherapie haben. Dabei handelt es sich um Frauen mit primärem Hormonrezeptor-positivem, HER2/neu-negativem Mammakarzinom und 0 bis 3 befallenen Lymphknoten.

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