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Medikamente

Medikamente

Medikamente helfen bei der Behandlung von Krankheiten und bei an­de­ren Beschwerden. Im Leben vieler Menschen spielen sie aufgrund chro­ni­scher oder akuter Erkrankungen eine wichtige Rolle. Jährlich werden in Deutsch­land rund 1,4 Milliarden Arzneimittelpackungen verkauft. Davon sind etwa 50 Prozent nicht rezeptpflichtig. In Deutsch­land bedarf es einer Zulassung oder Registrierung eines Arznei­mittels, diese sind im AMG (Arzneimittelgesetz) niedergelegt. Der Verkauf von Arzneimitteln darf in Deutschland nur über Apotheken erfolgen. Zugelassen für den Verkehr außerhalb von Apotheken sind nur die sogenannten freiverkäuflichen Arzneimittel.

Vier bis fünf Prozent aller verordneten Arzneimittel besitzen ein Missbrauchs- und bzw. oder Abhängigkeitspotenzial. Darunter sind vor allem die verschrei­bungs­pflichtigen Schlaf- und Beruhigungsmittel. In der Selbstmedikation liegt der Anteil der Packungen mit Wirkstoffen, die ein Missbrauchs- oder Abhängigkeitspotenzial haben, gemessen am Gesamt­sortiment der ohne Rezept verkauften Packungen, sogar bei zehn bis zwölf Prozent.

Zu den häufig verordneten Medikamenten zählen Antibiotika. Sie helfen bei der Bekämpfung von Infektionskrankheiten. In den letzten Jahren häufen sich jedoch die Meldungen zu Resistenzen.

Besonders Frauen sollten die verschiedenen Lebensphasen von der Kindheit über die Schwangerschaft bis zum Alter bei der Einnahme von Medikamenten berücksichtigen. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder Nahrungsmitteln können die Wirkungsweise von Medikamenten beeinflussen.

Entscheidend ist der richtige Umgang mit Medikamenten. Im Frauen­gesundheitsportal finden Sie qualitätsgesicherte und verlässliche Informationen rund um das Thema Medikamente. Lesen Sie wichtige Grundlagen zu Haltbarkeit oder Darreichungsformen, Informationen zu Wechselwirkungen, Risikogruppen und vieles mehr…


Letzte Aktualisierung: Mai 2019

Meldungen zum Thema

Viele Menschen haben im Winter eine verstopfte Nase. Wer dann zum Nasen­spray greift, der sollte einige Tipps beherzigen, um die Nasen­schleim­haut nicht zu schädigen. „Viele Menschen nutzen bei einem Schnu­pfen abschwellend wirkende Nasen­sprays. Diese sollten jedoch nur etwa sieben Tage lang angewen­det werden. Andernfalls besteht die Gefahr der Abhängig­keit."

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Antibiotika sind Medikamente gegen zum Teil lebensbedrohliche bakterielle Infektionen. Langfristig könnten sie ihre Wirk­samkeit verlieren, wenn die Bakterien „lernen“, sich den Antibiotika durch die Ausbil­dung von Resistenzen zu wider­setzen.

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Frauen, die mit Vaginalringen verhüten, sollten nur intakte Präparate verwenden. Gebrochene oder geris­sene Ringe sollten nicht benutzt bzw. entfernt werden. Denn sie können Hautreaktionen, lokale Druck­gefühle, Unterleibsschmerzen oder Blutungen verursachen. Laut einer aktuellen Umfrage benutzen rund zwei Prozent der bundesdeutschen Frauen einen Vaginalring.

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