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Veranstaltungen

Das Verhältnis von lesbischen und bisexuellen Frauen und Medizin ist historisch betrachtet schwierig und geprägt durch Patho­lo­gi­sierung. Erst 1990 hat die WHO beschlossen, Homo­­sexua­li­tät nicht mehr als psychische Krank­heit zu definieren. Doch wie sieht es mit der lesbischen und bisexuellen Gesund­heit heute aus?

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Städte und Gemeinden haben einen großen Einfluss auf die Lebensbedingungen ihrer Bewohnerinnen und Bewohner. Vor Ort, in der Kommune, werden die Grundlagen für ein gesundes Aufwachsen, ein harmonisches Zusammenleben und ein selbstbestimmtes Altern gelegt. Kommunen bieten somit ideale Voraussetzungen für eine zielgruppenübergreifende Prävention und Gesundheitsförderung.

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Bremen | Bremen

Alleinerziehend gesund bleiben

Ein Kind allein zu erziehen, stellt betroffene Mütter und Väter im Alltag vor große Herausforderungen: Die schwierige Suche nach einer passenden Kinderbetreuung und bezahlbarem Wohnraum, der Kampf um Unterhaltszahlungen, vielfältige Hürden bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, das Haushalten mit einem knappen Einkommen oder die alleinige Verantwortung und Sorge für die Kinder. Zeitdruck, Schlafmangel, Erschöpfungszustände und Erkrankungen sind mögliche Folgen.

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Bremen | Bremen

Gesundheitsförderung und Prävention inklusiv gedacht

Für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung ist der Zugang zu Angeboten der Gesundheitsförderung und Prävention oftmals erschwert. Mögliche Gründe sind ein Mangel an teil­habe­orien­tierten Angeboten, ein zu geringes Gesundheits­wissen sowie fehlendes Informations­material beispiels­weise in Leichter Sprache.

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Bochum | Nordrhein-Westfalen

Sexualität und Psyche

Noch nie in der Geschichte der Menschheit verfügten wir so leicht und häufig über den Konsum erotischer Narrative. Ob jung, erwachsen und/oder alt – es genügt ein “Klick” und ich genieße sexuell betörende Bilder und Videos, die alle nur denkbaren “Kinks” und Fetische bedienen. Doch wie sieht denn in der Empirie des Alltags sexuelle Erfüllung und partnerschaftliche Beziehung für junge Menschen, für Menschen in Beruf und Privatleben und für ältere Menschen im Ruhestand nun tatsächlich aus?

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