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Wie können Fachkräfte Schwangere vor gesundheitlichen Folgen von Hitze schützen? Schwangere und Ungeborene sind aufgrund eingeschränkter Anpassungsmöglichkeiten besonders gefährdet für die Folgen von Hitzestress. Es treten vermehrt Frühgeburten, Erkrankungen in der Schwangerschaft sowie angeborenen Fehlbildungen auf. Am 11. Juni, dem bundesweiten Hitzeaktionstag, zeigt diese Fortbildung praxisnah, wie Risiken erkannt und im beruflichen Handeln wirksam adressiert werden.
Unterschiedliche Projekte veranschaulichen, wie kleine, machbare Schritte große Wirkung entfalten – zum Beispiel durch klimafreundliche Mobilität, gesunde Ernährung oder kommunale Kooperationen. Die Beispiele zeigen, wie persönliche Entscheidungen kollektive Veränderungen anstoßen und wie sich Co-Benefits gezielt in Prävention und Gesundheitsförderung nutzen lassen.
Die Konferenz wird mit einem Grußwort von Bundesministerin Karin Prien (BMBFSFJ) eröffnet. Im Zentrum steht der Kick-off der Allianz gegen Einsamkeit, die dazu beitragen soll, Aktivitäten zur Bekämpfung von Einsamkeit auf breiter gesellschaftlicher Ebene zu verankern.
Diese Veranstaltung rückt die kommunale Ebene als zentralen Handlungsraum in den Fokus – dort, wo Prävention, Intervention und nachhaltige Unterstützungsstrukturen konkret umgesetzt werden.
Säuglinge und Kleinkinder sind besonders verletzlich gegenüber sommerlichen Gesundheitsrisiken. Hitze, Sonnenstrahlung, Wespen-, Mücken- und Zeckenstiche können bei den Kleinsten schnell gefährlich werden. In dieser praxisnahen Fortbildung lernen Sie, Risiken gezielt zu erkennen und präventiv zu handeln.