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Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Was sind Herz-Kreislauf­-Erkrankungen?

Der Begriff Herz-Kreislauf­-Erkrankungen bezeichnet allgemein Erkrankungen des Herzens und des Kreislaufsystems. Die koronare Herzkrankheit (KHK) ist die häufigste Herz-Kreislauf­-Erkrankung bei Frauen und Männern. Sie betrifft die Herzkranzarterien und verursacht eine Minderversorgung des Herzens mit Sauerstoff (Ischämie). Die KHK entsteht hauptsächlich durch Ablagerungen an den Gefäßwänden. Diese führen zu einer Verengung und Versteifung der Arterien, was den Blutfluss und Sauerstofftransport beeinträchtigt. Die wichtigsten Erscheinungsformen der KHK sind die Angina pectoris (anfallsartige Brustschmerzen mit Enge- oder Druckgefühl), der Herzinfarkt (plötzlicher Verschluss einer Herzkranzarterie) und die chronische ischämische Erkrankung des Herzmuskels (dauerhafte Minderdurchblutung des Herzens).

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Die Sterblichkeit durch Herzkrankheiten in Deutschland ist im Vergleich zum Vorjahr insgesamt gesunken. Besonders deutlich zeigt sich eine Sterblichkeits­abnahme für die Herz­schwäche (Herzinsuffizienz), die um mehr als 7.000 Sterbefälle innerhalb eines Jahres auf 40.334 (2016) Gestorbene gesunken ist. Aber auch bei der Koronaren Herzkrankheit (KHK), deren Sterbefälle sich von 128.230 im Jahr 2015 auf 122.274 im Jahr 2016 (minus 4,6 %) verringert haben.

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Die Deutschen bewegen sich nach wie vor zu wenig. Neu ist: Die meisten denken das Gegen­­teil. Das zumin­­dest legen Aus­wer­­tungen der Stiftung Deutsche Schlag­­anfall-Hilfe nahe.

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Kurzatmig­keit, Abgeschlagenheit und geschwollene Beine: Gegen Ende der Schwanger­schaft oder nach der Geburt erscheinen solche Symptome bei einer Frau nicht ungewöhnlich. Sie können aber Anzeichen einer ernsthaften Erkrankung sein, der schwanger­schafts­bedingten Herzschwäche, medizinisch peri­partale Kardiomyopathie (PPCM) oder Schwanger­­schafts-Kardio­myopathie genannt.

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