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Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Was sind Herz-Kreislauf­-Erkrankungen?

Der Begriff Herz-Kreislauf­-Erkrankungen bezeichnet allgemein Erkran­kungen des Herzens und des Kreis­laufsystems. Die koronare Herz­krankheit (KHK) ist die häufigste Herz-Kreislauf­-Erkrankung bei Frauen und Männern. Sie betrifft die Herzkranzarterien und verursacht eine Minderversorgung des Herzens mit Sauer­stoff (Ischämie). Die KHK entsteht hauptsächlich durch Ablagerungen an den Gefäß­wänden. Diese führen zu einer Verengung und Versteifung der Arte­rien, was den Blutfluss und Sauerstofftransport beeinträchtigt. Die wich­tigs­ten Erscheinungsformen der KHK sind die Angina pectoris (anfallsartige Brust­schmerzen mit Enge- oder Druckgefühl), der Herz­infarkt (plötzlicher Verschluss einer Herz­kranz­arte­rie) und die chronische ischämische Erkrankung des Herzmuskels (dauerhafte Minderdurchblutung des Herzens).

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Erhöhen Eier den Cholesterinspiegel und schaden so dem Herzen? Ab wie vielen Eiern pro Woche wird es bedenklich? Immer wieder erreichen die Deutsche Herzstiftung Fragen wie diese. „Erhöhte Cholesterin­spiegel im Blut sind ein wichtiger Risikofaktor für koronare Herzkrankheit (KHK), Herzinfarkt und Schlag­anfall. Das belegen Studien seit Jahrzehnten“, untermauert der Herzspezialist Prof. Dr. med. Helmut Gohlke vom Vorstand der Deutschen Herzstiftung.

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„Prüfen – Rufen – Drücken“: Wie eine Laien­reani­mation ablaufen sollte, zeigt eine neue Infokarte für die Brieftasche, die kostenlos bei der Bundes­zentrale für gesund­heitliche Aufklärung (BZgA) bestellt werden kann. Mit dieser Kurz-Anleitung im praktischen Scheck­karten­format will das bei der BZgA angesiedelte Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung (NAWIB) auf die Bedeutung der Laienreanimation auf­merk­sam machen.

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