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Essstörungen

Hilfe bei Essstörungen

Aktuelle Studien zeigen, dass schon bei einem Fünftel der 11- bis 17-Jährigen in Deutschland Hinweise auf eine Essstörung vorliegen. Be­trof­fene und ihre Angehörigen benötigen häufig professionelle Unter­stützung, um das Problem gemeinsam zu bewältigen.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat daher eine Online-Datenbank eingerichtet, die Einrichtungen mit Angeboten zur Prävention, Beratung und Behandlung von Essstörungen im gesam­ten Bundes­gebiet enthält. Betroffene und ihre Angehörigen können darüber ein qualifiziertes Beratungsangebot in ihrer Nähe finden.

www.bzga-essstoerungen.de bietet Betroffenen, Angehörigen, Fach­leuten und allgemein Interessierten die Möglichkeit sich über Mager­sucht, Bulimie, Binge-Eating-Störung und sonstigen Essstörungen zu informieren. Darüber hinaus werden verschiedene Formen der Bera­tung und Behandlung beschrieben.

 

Letzte Aktualisierung: Februar 2019

Meldungen zum Thema

Ess-Störungen

NRW im Ländervergleich: Weniger Fälle von Bulimie, Magersucht etwas gestiegen

Mit Ausnahme der Stadtstaaten Berlin, Bremen und Hamburg sind Ess-Störungen bundesweit auf dem Vormarsch. Nordrhein-Westfalen hat von den Flächenländern den insgesamt niedrigsten Anstieg. Dies belegt eine neue Analyse der Krankenkasse Barmer. Innerhalb von fünf Jahren stieg der Anteil an betroffenen Versicherten in NRW um 1,4 Prozent.

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