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Endometriose

Was ist Endometriose?

Jedes Jahr erkranken in Deutschland schätzungsweise 40.000 Frauen an Endometriose. Diese gutartige Wucherung der Gebär­mutter­schleim­haut ist damit eine der häufigsten gynäkologischen Erkran­kungen. Oft­mals dauert es jedoch mehrere Jahre, bis die Erkran­kung diagnos­ti­ziert wird. Die häufig starken Beschwerden, die mit einer Endometriose einhergehen können, schränken die Lebens­qualität vieler betroffener Frauen erheblich ein. Die Symptome reichen von Unterleibs­schmerzen, starken Monats­blutungen, Schmerzen beim Geschlechts­verkehr, Blasen- und Darm­problemen bis hin zur ungewollten Kinder­losigkeit bei bis zu 50 Prozent der erkrankten Frauen.

Die Endometriose stellt sich sehr facettenreich dar und bereitet ca. der Hälfte der Betroffenen erhebliche Schmerzen während der Regel­blu­tung. In vielen Fällen sind die Schmerzen chronisch. Zwischen 5 bis 15 Prozent aller Frauen im gebärfähigen Alter sind betroffen.

Symptome und Beschwerden

Die im Zusammenhang mit der Endometriose auftretenden Beschwer­den und Symptome sind vielfältig. Oft werden die Krankheits­anzeichen verkannt.

Diagnose

Hinsichtlich der Diagnostik gibt es zahlreiche Ansätze. Bis zur Diagnose­stellung vergehen auch in Deutschland im Mittel mehrere Jahre.

Therapie

Für die Behandlung von Endometriose stehen grundsätzlich verschie­dene Therapieansätze zur Verfügung.

Häufige Fragen

Welche Diagnosemethoden werden angewendet? Welche Formen der Behandlung sind möglich? Und wie beeinflusst Endometriose eine Schwangerschaft? Die Antworten auf ausgewählte Fragen rund um das Thema Endometriose haben wir für Sie zusammengestellt.

Meldungen zum Thema

Teilnehmende für CPPS-Studie gesucht!

Der Begriff „Chronisches Unterbauchschmerzsyndrom“ (CPPS) bezeichnet ein vielfältiges Beschwerdebild, dessen Leit­symp­tom in andauernden Schmerzen im Beckenboden- und Unterbauchbereich besteht. Häu­fige Krankheitsbilder bei Frauen sind beispielsweise Endometriose, Blasenschmerzen und das Reiz­darm­syndrom.

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Aufklärungskampagne zum Tag der Endometriose am 29. September

Endometriose betrifft etwa 1 von 10 Frauen. Bei Endometriose treten Zysten und Entzündungen auf, die sich im ganzen Körper z.B. an Eierstöcken oder Darm ansiedeln können. Zu den Symptomen gehören: starke Schmerzen im Unterbauch, Schmerzen beim Sex und starke Monatsblutungen. Bis zur Diagnose vergehen meist viele schmerzvolle Jahre und den Betroffenen wird immer wieder gesagt, Regelschmerzen seien »normal«. Trotz der hohen Verbreitung und der gravierenden Auswirkungen haben die meisten vor ihrer Diagnose noch nie von Endometriose gehört.

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Das Feministische FrauenGesundheitsZentrum e.V. Berlin fordert anlässlich des Endo­me­triose­tages am 29. September 2019 entsprechend anderer Erkran­kungen ein Disease-Manage­ment-Programm zum Umgang mit Endome­triose einzuführen.

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