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Krebserkrankungen - Vulva- und Scheidenkrebs

Vorbeugung

Bei bis zu 40 Prozent aller Frauen mit Vulva­krebs stellt die Ärztin/der Arzt eine Infektion mit Huma­nen Papilloma-Viren(HPV) fest. Besonders die Hoch­­risiko­­typen HPV 16 und HPV 18, die auch für einen Groß­teil aller Gebär­­mutter­hals­­krebs­­erkrankungen verant­wortlich sind, sind häufig an der Entstehung der Erkrankung beteiligt. Seit 2007 übernehmen die Kranken­kassen bei Mädchen zwischen 9 und 17 Jahren die Kosten für eine HPV-Impfung.

Neben der Impfung können Sie sich außerdem selbst vor der Erkrankung schützen und Ihr persön­liches Krebs-Risiko senken, indem Sie beim Geschlechts­­verkehr Kondome nutzen. Hier­durch ver­ringern Sie Ihr Risiko, sich mit sexuell über­­trag­­baren Krank­heits­­erregern anzustecken. Grund­­sätzlich sollten Sie Ihren Körper immer gut selbst beobachten und Ihre Ärztin/Ihren Arzt aufsuchen, wenn Sie Auf­fällig­­keiten bei sich bemerken.

Zusammenfassung

  • Neben den regelmäßigen Unter­suchungen beim Frauen­arzt können Sie Ihr Vulva­krebs-Risiko durch eine HPV-Impfung senken
  • Die Kosten für die HPV-Impfung tragen für Mädchen zwischen 9 und 17 Jahren die Kranken­­kassen
  • Kondome schützen beim Geschlechts­­verkehr vor sexuell übertragbaren Erkrankungen

 

Letzte Aktualisierung: Januar 2018