Webanalyse / Datenerfassung

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Wechseljahre

Die Wechseljahre sind eine Phase in der Lebensmitte von Frauen, in der sich ihre natürliche Hormonproduktion umstellt. Dieser Wechsel ist mit mehr oder weniger deutlich wahrnehmbaren körperlichen Veränderungen verbunden: Es kommt immer seltener zum Eisprung, die Regelblutung wird unregelmäßig und bleibt irgendwann ganz aus. Damit endet die Lebensphase, in der Frauen schwanger werden können.

Wie Frauen die Zeit der Wechseljahre erleben, hängt von vielen Faktoren ab: von individuellen Erfahrungen und Erwartungen ebenso wie von körperlichen, gesellschaftlichen und auch familiären Umständen. Eine große Rolle spielen dabei die Erfahrungen mit dem eigenen Körper und meist auch die Haltung zum eigenen Älterwerden, zur Fruchtbarkeit und zur Sexualität.

Statistisch verteilt sich das Erleben von Wechseljahresbeschwerden relativ gleichmäßig: Etwa jede dritte Frau fühlt sich während der Wechseljahre nicht anders als zuvor. Ein weiteres Drittel aller Frauen erlebt in dieser Zeit Phasen mit lästigen, aber nicht sehr starken Beschwerden. Von wirklich belastenden Begleiterscheinungen berichtet ebenfalls ein Drittel.

Bei starken Beschwerden ist es ratsam, medizinisch klären zu lassen, ob die Ursache dafür tatsächlich in der hormonellen Umstellung liegt oder ob es andere Gründe dafür gibt.

Im Frauengesundheitsportal erfahren Sie, 

Letzte Aktualisierung: August 2025

Meldungen zum Thema

  • Studien zeigen: Fettverteilung, Hormone und Lebensphasen beeinflussen den Weg von Adipositas zu Typ-2-Diabetes.

    Über 9 Millionen Menschen in Deutschland leben mit Diabetes, mehr als 90 Prozent mit Typ-2-Diabetes. In den meisten Fällen steht die Erkrankung in engem Zusammenhang mit Übergewicht. Doch Studien zeigen: Starkes Übergewicht – Adipositas – wirkt sich bei Frauen und Männern unterschiedlich auf den Stoffwechsel und den Weg zum Diabetes aus.

  • Rückenschmerzen gelten als Volkskrankheit – nicht zuletzt, seit Bewegung im Alltag vieler Menschen abnimmt und mehrstündiges Sitzen zur Normalität geworden ist. Doch sie sind nicht immer „nur“ ein orthopädisches Thema. Anlässlich des Tags der Rückengesundheit am 15. März 2026 betont der Berufsverband der Frauenärztinnen und Frauenärzte e.V. (BVF): Bei Frauen können Rückenschmerzen je nach Lebensphase wichtige Hinweise liefern – etwa auf hormonelle Umstellungen, zyklusabhängige Beschwerden, schwangerschaftsbedingte Veränderungen oder Risiken für Knochen und Muskulatur.

  • Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach will die Frauengesundheit weiter stärken. Gerlach betonte am Sonntag anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März: „Es ist wichtig, die Aufklärungs- und Forschungsarbeit im Bereich der geschlechtersensiblen Medizin weiter auszubauen. Denn es gibt zahlreiche gesundheitliche Besonderheiten und Erkrankungen, die nur Frauen betreffen und weiterhin zu wenig bekannt sind.“