Helfen Sie uns, besser zu werden

Wir möchten wissen, was auf unserer Website gut funktioniert - und was wir noch verbessern können. Dafür bitten wir Sie um Erlaubnis, anonyme Nutzungsdaten zu erfassen. Diese Entscheidung ist natürlich freiwillig.

Welcher Dienst wird eingesetzt?

Matomo

Zu welchem Zweck wird der Dienst eingesetzt?

Erfassung von Kennzahlen zur Webanalyse, um das Angebot zu verbessern.

Welche Daten werden erfasst?

  • IP-Adresse (wird umgehend anonymisiert)

  • Gerätetyp, Gerätemarke, Gerätemodell

  • Betriebssystem-Version

  • Browser/Browser-Engines und Browser-Plugins

  • aufgerufene URLs

  • die Website, von der auf die aufgerufene Seite gelangt wurde (Referrer-Site)

  • Verweildauer

  • heruntergeladene PDFs

  • eingegebene Suchbegriffe.

Die IP-Adresse wird nicht vollständig gespeichert, die letzten beiden Oktette werden zum frühestmöglichen Zeitpunkt weggelassen/verfremdet (Beispiel: 181.153.xxx.xxx).

Es werden keine Cookies auf dem Endgerät gespeichert. Wird eine Einwilligung für die Datenerfassung nicht erteilt, erfolgt ein Opt-Out-Cookie auf dem Endgerät, welcher dafür sorgt, dass keine Daten erfasst werden.

Wie lange werden die Daten gespeichert?

Die anonymisierte IP-Adresse wird für 90 Tage gespeichert und danach gelöscht.

Auf welcher Rechtsgrundlage werden die Daten erfasst?

Die Rechtsgrundlage für die Erfassung der Daten ist die Einwilligung der Nutzenden nach Art. 6 Abs. 1 lit. a der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Einwilligung kann auf der Datenschutzseite jederzeit widerrufen werden. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt davon unberührt.

Wo werden die Daten verarbeitet?

Matomo wird lokal auf den Servern des technischen Dienstleisters in Deutschland betrieben (Auftragsverarbeiter).

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden sich in den Datenschutzhinweisen.

Aktuelle Meldungen

Klinikbehandlungen von Essstörungen: 48,1 % sind 10- bis 17-jährige Mädchen

Stationäre Behandlungsfälle in dieser Gruppe binnen 20 Jahren mehr als verdoppelt

Immer mehr Mädchen werden wegen Essstörungen im Krankenhaus behandelt. Die Zahl der Fälle von 10- bis 17-Jährigen hat sich binnen 20 Jahren verdoppelt: von gut 2 800 im Jahr 2004 auf knapp 6 000 im Jahr 2024. Damit machten Mädchen in dieser Altersgruppe 2024 nahezu die Hälfte (48,1 %) aller wegen Essstörungen Behandelten aus, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. 2004 hatte ihr Anteil noch bei einem Viertel (24,9 %) gelegen.

Insgesamt ist die Zahl der wegen Essstörungen Behandelten leicht gestiegen: auf 12 400 Fälle im Jahr 2024. Das waren 2,2 % mehr als 2023 (12 100 Fälle) und 8,0 % mehr als 2004 (11 500 Fälle). Die häufigste Diagnose war 2024 Magersucht (Anorexie) mit 9 000 Behandlungsfällen vor Ess-Brech-Sucht (Bulimie) mit 1 300 Fällen.

92,9 % aller Behandelten waren Frauen
Über alle Altersgruppen hinweg werden Mädchen und Frauen häufiger wegen Essstörungen stationär behandelt als Jungen beziehungsweise Männer. 11 500 oder 92,9 % der mit dieser Diagnose im Jahr 2024 Behandelten waren Frauen. 2004 waren es 10 100 Patientinnen mit einem Anteil von 88,5 %.

Zitiert nach einer Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 11.08.2026