Helfen Sie uns, besser zu werden

Wir möchten wissen, was auf unserer Website gut funktioniert - und was wir noch verbessern können. Dafür bitten wir Sie um Erlaubnis, anonyme Nutzungsdaten zu erfassen. Diese Entscheidung ist natürlich freiwillig.

Welcher Dienst wird eingesetzt?

Matomo

Zu welchem Zweck wird der Dienst eingesetzt?

Erfassung von Kennzahlen zur Webanalyse, um das Angebot zu verbessern.

Welche Daten werden erfasst?

  • IP-Adresse (wird umgehend anonymisiert)

  • Gerätetyp, Gerätemarke, Gerätemodell

  • Betriebssystem-Version

  • Browser/Browser-Engines und Browser-Plugins

  • aufgerufene URLs

  • die Website, von der auf die aufgerufene Seite gelangt wurde (Referrer-Site)

  • Verweildauer

  • heruntergeladene PDFs

  • eingegebene Suchbegriffe.

Die IP-Adresse wird nicht vollständig gespeichert, die letzten beiden Oktette werden zum frühestmöglichen Zeitpunkt weggelassen/verfremdet (Beispiel: 181.153.xxx.xxx).

Es werden keine Cookies auf dem Endgerät gespeichert. Wird eine Einwilligung für die Datenerfassung nicht erteilt, erfolgt ein Opt-Out-Cookie auf dem Endgerät, welcher dafür sorgt, dass keine Daten erfasst werden.

Wie lange werden die Daten gespeichert?

Die anonymisierte IP-Adresse wird für 90 Tage gespeichert und danach gelöscht.

Auf welcher Rechtsgrundlage werden die Daten erfasst?

Die Rechtsgrundlage für die Erfassung der Daten ist die Einwilligung der Nutzenden nach Art. 6 Abs. 1 lit. a der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Einwilligung kann auf der Datenschutzseite jederzeit widerrufen werden. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt davon unberührt.

Wo werden die Daten verarbeitet?

Matomo wird lokal auf den Servern des technischen Dienstleisters in Deutschland betrieben (Auftragsverarbeiter).

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden sich in den Datenschutzhinweisen.

Aktuelle Meldungen

Brustkrebs: Zahl der Behandlungen steigt

KKH und BVB setzen sich für Aufklärung und Früherkennung ein

Fußball begeistert, verbindet und erreicht Menschen weit über den Platz hinaus. Anlässlich des Brustkrebsmonats Oktober wollen die KKH Kaufmännische Krankenkasse und der BVB diese Aufmerksamkeit gemeinsam nutzen, um über Brustkrebs aufzuklären und für Früherkennung zu sensibilisieren. Beim Spiel der BVB-Frauen gegen die SGS Essen U21 am Sonntag, 25. Oktober 2026, rückt deshalb neben dem Sport auch das Thema Brustgesundheit in den Fokus. Wie wichtig das ist, zeigen aktuelle KKH-Daten: Die Zahl der Brustkrebsbehandlungen bei KKH-versicherten Frauen lag 2024 um 31,7 Prozent höher als zehn Jahre zuvor. Besonders betroffen sind Frauen ab 45 Jahren. Auf die medizinische Versorgung bei Brustkrebs blicken viele Frauen positiv: In einer forsa-Umfrage im Auftrag der KKH waren 73 Prozent der Befragten der Ansicht, dass Betroffenen im deutschen Gesundheitssystem gut geholfen werden kann.

Veränderungen wahrnehmen, Früherkennung bewusst nutzen
„Für jede Frau ist es empfehlenswert, sich über die Möglichkeiten der Brustkrebsfrüherkennung zu informieren und sich bei Bedarf ärztlich beraten zu lassen. So kann sie bewusst entscheiden, welche Untersuchungen für sie infrage kommen“, sagt Aurelia Tegtmeyer, Ärztin bei der KKH. Gesetzlich versicherte Frauen ab 30 Jahren haben Anspruch darauf, Brust und Lymphknoten einmal jährlich von einer Gynäkologin oder einem Gynäkologen abtasten zu lassen. 2024 machten rund 277.000 KKH-versicherte Frauen von diesem Angebot Gebrauch. Frauen zwischen 50 und 75 Jahren können alle zwei Jahre das zentral organisierte Mammographie-Screening der gesetzlichen Krankenkassen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung nutzen. Dabei findet die Untersuchung der Brust nach festgeschriebenen Qualitätsstandards statt. 2024 nahmen rund 74.000 KKH-versicherte Frauen ab 50 Jahren am Screening teil.

Wird Brustkrebs frühzeitig erkannt, kann das die Behandlungschancen verbessern. „Da kann es helfen, mit der eigenen Brust vertraut zu sein. Denn so fällt es leichter, ungewöhnliche Veränderungen wahrzunehmen“, erklärt Aurelia Tegtmeyer. Wer beim Abtasten einen neuen Knoten oder eine andere Auffälligkeit an Brust, Haut oder Brustwarze entdeckt, sollte diese Beobachtung ärztlich abklären lassen. Wichtig zu wissen: Viele der Symptome, die auf eine bösartige Erkrankung der Brust hinweisen können, können ebenso Anzeichen für harmlose, teilweise hormonbedingte Veränderungen sein.

KKH & BVB: Aufmerksamkeit schaffen, Menschen erreichen
Mit dem Engagement rund um den Spieltag am 25. Oktober wollen die KKH und der BVB das Thema Brustgesundheit dorthin bringen, wo Menschen zusammenkommen, sich austauschen und gegenseitig erreichen. „Frauengesundheit ist noch immer zu wenig im Fokus – dabei haben Frauen in jeder Lebensphase ganz eigene gesundheitliche Bedürfnisse. Ob im Alltag oder beim Sport: wir möchten mit gezielten Angeboten Frauen dabei unterstützen, ihre Gesundheit nachhaltig zu stärken“, betont Stephanie Engelmann, Mitglied des Vorstandes bei der KKH. Auch über den BVB-Spieltag hinaus soll das Thema Frauengesundheit deshalb präsent bleiben: Am Dienstag, 27. Oktober und Mittwoch, 4. November 2026, findet jeweils um 19 Uhr das kostenlose Webinar „Brustgesundheit im Fokus“ statt. Interessierte erhalten dort einen verständlichen und praxisnahen Überblick über Brustgesundheit und Brustkrebsfrüherkennung und haben die Möglichkeit, ihre Fragen zum Thema an Expertinnen zu stellen. Weitere Informationen und Hinweise zur Anmeldung gibt es unter Abtasten statt abwarten! | KKH

Zitiert nach einer Pressemitteilung der KKH Kaufmännischen Krankenkasse vom 22.10.2026.