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Gewalt

Gewalt wirkt sich unmittelbar auf die seelische und körper­liche Gesund­heit aus. Häufig zeigen sich die gesundheitlichen Folgen von Gewalt jedoch erst langfristig. Heute wird Gewalt gegen Frauen als öffentliches Problem wahrgenommen.

Das Frauengesundheitsportal bietet Ihnen aktuelle Meldungen und Veranstaltungstipps zum Thema Gewalt sowie Hinweise zu ausge­wählten Materialien.

Meldungen zum Thema

Die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e.V., der Bundesverband Frauenberatungs­stellen und Frauennotrufe (bff) und das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben starten eine gemeinsame Aktion gegen häusliche Gewalt.

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Jahresbericht 2019: Zahl der Beratungen stieg im Jahresvergleich um 6,5 Prozent

Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist in Zeiten von Corona besonders gefragt – aber auch schon vor der Pandemie sind Nachfrage und Bekanntheit weiter gestiegen. Das geht aus dem Jahresbericht 2019 hervor, der heute veröffentlicht worden ist.

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Rund 26.000 Märkte informieren über Hilfsangebote im Rahmen der Initiative „Stärker als Gewalt“

Das eigene Zuhause ist in der Corona-Krise nicht für alle ein sicherer Ort. Kontaktbeschränkungen und Existenzängste belasten Familien und Partnerschaften – in dieser Ausnahmesituation können Konflikte und häusliche Gewalt zunehmen. Zugleich wird es für Betroffene schwieriger, sich zu informieren, wo es Hilfe gibt und diese Unterstützung auch in Anspruch zu nehmen. Aus diesem Grund startet Bundesfrauenministerin Dr. Franziska Giffey heute die bundesweite Aktion „Zuhause nicht sicher?“

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Lesbische* Frauen werden oft diskriminiert und benachteiligt. Zudem sind sie Druck und Gewalt ausgesetzt. Um auf ihre Interessen, Bedürfnisse und Rechte aufmerksam zu machen, wird der Tag der Lesbischen Sichtbarkeit gefeiert.

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Bundesfrauenministerium sagt Unterstützung zur besseren technischen Ausstattung für Telefon- und Online­beratung zu

Die Frauenhäuser und Fachberatungsstellen sind in der Corona-Krise unter Druck. Die direkte, persönliche Beratungs­situation ist in Zeiten von Kontaktsperre und Infektionsschutzauflagen schwer umzusetzen. Zudem sind die Kapazitäten von Frauenhäusern oftmals durch Quarantänemaßnahmen reduziert. Bundes­frauenministerin Giffey hat sich dazu am 8. April 2020 mit Vertreterinnen der Frauenhäuser und Fach­beratungsstellen in Deutschland ausgetauscht und dabei Unterstützung angeboten.

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Beratungsstellen und Frauenhäuser sichern auch weiterhin Hilfsangebote für Frauen und Kinder

Die Ausgangsbeschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie sind wichtig. Dennoch führen stän­dige Nähe in der Wohnung, Homeoffice, Kinderbetreuung zu Hause und Existenzängste zu hohen Belas­tungen in Familien. Fehlende soziale Kontrolle und der Mangel an Möglichkeiten, sich Gewalt­situa­tionen zu entziehen, verschärfen die Situation für viele gewaltbetroffene Frauen und Kinder. Kinder, die zuhause physische, psychische oder sexualisierte Gewalt erleben, sind ihren Täter*innen weitgehend ausgeliefert.

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Der Verein "Frauen helfen Frauen" bei Bad Homburg unterstützt Frauen, die Partnergewalt erleben – auch die sehr wohlhabenden unter ihnen.

Gewalt gegen Frauen kommt überall vor. Das zeigen auch die Erfahrungen von Carla Horstkamp und Anja Körneke vom Verein "Frauen helfen Frauen – HTK e. V." im hessischen Oberursel bei Bad Homburg. Der Verein betreibt eine Beratungs- und Interventionsstelle und ein Frauenhaus. Die Region Hochtaunuskreis, nördlich von Frankfurt am Main, gilt als eine der wohlhabendsten Gegenden Deutschlands. Hier stehen die Villen von Bankerinnen und Bankern sowie anderen Managerinnen und Managern, die in der Frankfurter City...

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Die Corona-Krise hat auch besondere Auswirkungen auf die Lebenssituation von Frauen. Bundes­frauen­ministerin Dr. Franziska Giffey ist deshalb mit den Gleich­stellungs- und Frauen­ministerinnen und -ministern der Länder im intensiven Austausch. Es wurden zehn Maßnah­men verein­bart, die Frauen jetzt konkret helfen können.

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Ausgehbeschränkungen, Sorgen um die Gesundheit, Existenzängste und ein Familienleben dauerhaft auf engstem Raum: Angesichts der Corona-Krise befürchten Expertinnen und Experten eine Zunahme von Fällen häuslicher Gewalt. Umso wichtiger ist es, dass die Hilfestrukturen funktionieren – allen voran auch das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ (08000-116 016).

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Meldungen aus China bestätigen, was Fachberatungsstellen für Betroffene geschlechtsspezifischer Gewalt auch in Deutsch­land befürchten: In der aktuellen Krisensituation mit starken Einschränkungen im öffent­lichen Leben steigt die Gefahr für Frauen und Kinder, häusliche und sexualisierte Gewalt zu erfahren. Das eigene Zuhause ist zu oft kein sicherer Ort. Laut einer Pekinger Frauen­rechts­orga­nisation war die Zahl der Betroffenen von häuslicher Gewalt, die sich während der verordneten Quarantäne an die Hilfs­organisation gewandt haben, dreimal so hoch wie zuvor.

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