dass die Prävalenz von Endometriose bei 8 bis 15 Prozent aller Frauen zwischen Pubertät und Wechseljahren liegt. Laut hkk-Datenanalyse leiden allerdings „nur“ 1,8 Prozent aller weiblichen Versicherten
Scheidenmilieu verändert sich im Laufe des Lebens ständig. Es ist in der Pubertät anders als nach den Wechseljahren und es reagiert auf viele hormonelle und äußere Einflüsse. Wenn dieses Milieu gestört wird, können
gynäkologische Beratungs- und Behandlungsbedürfnisse, wie beispielsweise zu Auswirkungen der Wechseljahre oder Inkontinenz. Zudem haben sie ein höheres Risiko als jüngere Frauen, an Krebs zu erkranken
Deutschland etwa Dreiviertel aller Patientinnen. Bei Brustkrebserkrankungen, die erst nach den Wechseljahren diagnostiziert wurden, wirkt sich körperliche Aktivität ebenfalls besonders günstig aus. Die
rankungen sind hierfür ein Paradebeispiel. Dazu kommen gesundheitliche Besonderheiten wie die Wechseljahre, Risikofaktoren oder Krankheiten, von denen Frauen häufiger oder ausschließlich betroffen sind
an ungesättigten Fettsäuren, Folsäure und sogenannten Isoflavonen, die in geringer Zufuhr gegen Wechseljahrs-Beschwerden und Osteoporose helfen können. Eine gute Wahl ist auch Mandelmilch wegen ihres geringen
Herzens genau gemessen werden. Wechseljahre (Menopause): Gefahr durch Hochdruckherz Mit zunehmendem Alter werden die Herzen von Frauen steifer. Denn nach der Menopause (Wechseljahre) kommt es durch den Verlust
Jahr zu der fünfthäufigsten Krebserkrankung bei Frauen. Am häufigsten erkranken sie nach den Wechseljahren, das mittlere Alter bei Diagnosestellung liegt bei 67 Jahren. Im Jahr 2020 verstarben etwa 2.700
Sterblichkeit vergleichbar ist. Das Broken-Heart-Syndrom betrifft hauptsächlich Frauen nach den Wechseljahren. Es ist für etwa sieben Prozent der Fälle verantwortlich, in denen Patientinnen mit plötzlich
Bis zu den Wechseljahren sind Frauen besser vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen geschützt als Männer. Dafür sorgt das Hormon Östrogen. Bei Menschen, die als Kind eine Krebserkrankung hatten, ist es umgekehrt