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Weitere Informationen:

Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden sich in den Datenschutzhinweisen.

Aktuelle Meldungen

Meldungen zum Thema

  • Zur UEFA EURO 2024, die vom 14. Juni bis 14. Juli in Deutschland ausgetragen wird, macht die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unter dem Motto „Gib Hitze keine Chance!“ gemeinsam mit dem Bundesministerium für Gesundheit und der UEFA EURO 2024 auf die Bedeutung von Hitzeschutzmaßnahmen aufmerksam.

  • Mithilfe einer Überwachungsstrategie lässt sich in manchen Fällen die Chemotherapie vermeiden.

    Die unterstützende adjuvante Anti-HER2-Antikörpertherapie, die bei HER2-positivem Brustkrebs im Frühstadium nach der Operation durchgeführt wird, kann mit bildgebender Positronenemissionstomographie/Computertomographie (PET/CT) überwacht werden, um zu entscheiden, ob eine zusätzliche Chemotherapie notwendig wird oder nicht. Das zeigen die Ergebnisse der Phase 2-Studie PHERGain, die in der Fachzeitschrift Lancet publiziert wurden.

  • Forschende haben herausgefunden, dass es in Nächten mit sehr heißen Temperaturen zu mehr Schlaganfällen kommt. Das Schlaganfall-Risiko sei dann um sieben Prozent erhöht. Die Ergebnisse zeigen, wie wichtig Hitzeschutzmaßnahmen zur Vermeidung von Schlaganfällen sind.

  • Neuer Höchststand: Im Jahr 2023 haben Erwerbstätige so viele Arzneimittel verschrieben bekommen wir noch nie. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK). Durchschnittlich bekam jede TK-versicherte Erwerbsperson 275 Tagesdosen von einem Arzt oder einer Ärztin verschrieben. Das ist ein Anstieg von rund 2,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (269 Tagesdosen) und von rund 37 Prozent im Vergleich zu Beginn der TK-Auswertung im Jahr 2000 (201 Tagesdosen).

  • 70 Prozent der Opfer sind weiblich / Bundesministerinnen Faeser und Paus stellen aktuelles BKA-Lagebild vor

    256.276 Menschen in Deutschland wurden 2023 Opfer häuslicher Gewalt, davon sind 70 Prozent weiblich. Dies ist ein Anstieg um 6,5 Prozent im Vergleich zum Jahr 2022. 78.341 Menschen wurden 2023 Opfer innerfamiliärer Gewalt zwischen nahen Angehörigen. Dies sind 6,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Das zeigt das neue umfassende Lagebild, das heute von Bundesinnenministerin Nancy Faeser, Bundesfrauenministerin Lisa Paus und der Vizepräsidentin beim Bundeskriminalamt, Martina Link, in Berlin vorgestellt wurde.