Webanalyse / Datenerfassung

Wir möchten diese Website fortlaufend verbessern. Dazu wird um Ihre Einwilligung in die statistische Erfassung von Nutzungsinformationen gebeten. Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden.

Welcher Dienst wird eingesetzt?

Matomo

Zu welchem Zweck wird der Dienst eingesetzt?

Erfassung von Kennzahlen zur Webanalyse, um das Angebot zu verbessern.

Welche Daten werden erfasst?

  • IP-Adresse (wird umgehend anonymisiert)

  • Gerätetyp, Gerätemarke, Gerätemodell

  • Betriebssystem-Version

  • Browser/Browser-Engines und Browser-Plugins

  • aufgerufene URLs

  • die Website, von der auf die aufgerufene Seite gelangt wurde (Referrer-Site)

  • Verweildauer

  • heruntergeladene PDFs

  • eingegebene Suchbegriffe.

Die IP-Adresse wird nicht vollständig gespeichert, die letzten beiden Oktette werden zum frühestmöglichen Zeitpunkt weggelassen/verfremdet (Beispiel: 181.153.xxx.xxx).

Es werden keine Cookies auf dem Endgerät gespeichert. Wird eine Einwilligung für die Datenerfassung nicht erteilt, erfolgt ein Opt-Out-Cookie auf dem Endgerät, welcher dafür sorgt, dass keine Daten erfasst werden.

Wie lange werden die Daten gespeichert?

Die anonymisierte IP-Adresse wird für 90 Tage gespeichert und danach gelöscht.

Auf welcher Rechtsgrundlage werden die Daten erfasst?

Die Rechtsgrundlage für die Erfassung der Daten ist die Einwilligung der Nutzenden nach Art. 6 Abs. 1 lit. a der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Einwilligung kann auf der Datenschutzseite jederzeit widerrufen werden. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt davon unberührt.

Wo werden die Daten verarbeitet?

Matomo wird lokal auf den Servern des technischen Dienstleisters in Deutschland betrieben (Auftragsverarbeiter).

Weitere Informationen:

Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden sich in den Datenschutzhinweisen.

Aktuelle Meldungen

Meldungen zum Thema

  • Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach will die Frauengesundheit weiter stärken. Gerlach betonte am Sonntag anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März: „Es ist wichtig, die Aufklärungs- und Forschungsarbeit im Bereich der geschlechtersensiblen Medizin weiter auszubauen. Denn es gibt zahlreiche gesundheitliche Besonderheiten und Erkrankungen, die nur Frauen betreffen und weiterhin zu wenig bekannt sind.“

  • Hohes Cholesterin im Blut erhöht das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko. Neben medikamentösen Therapien zur Cholesterinsenkung ist ein gesunder Lebensstil wichtig. Welche Rolle spielt dabei gesunde Ernährung und wozu raten Herz- und Gefäßspezialisten beim Schutz vor Infarkten?

  • Wenn es um eine Schulteroperation geht, unterscheiden sich die Erwartungen von Frauen und Männern deutlich. Männer möchten nach dem Eingriff vor allem wieder Sport treiben, Frauen wünschen sich in erster Linie, ihren Alltag selbstständig bewältigen zu können. Anlässlich des Internationalen Frauentags macht die DGOU darauf aufmerksam, dass solche Unterschiede in der Medizin stärker berücksichtigt werden müssen.

  • Am Weltfrauentag stehen Gleichberechtigung und Rechte von Frauen im Mittelpunkt – auch mit Blick auf die Gesundheit. Betrachtet man häufige gynäkologische Erkrankungen im Zeitvergleich, zeigen sich unterschiedliche Entwicklungen bei den Krankenhausbehandlungen. Die Zahl der stationären Behandlungen von Endometriose in Deutschland ist binnen zehn Jahren um 50,1 % gestiegen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt.

  • Die Anzahl der Frauen mit gesicherten Endometriose-Diagnosen hat sich in den vergangenen 20 Jahren in Deutschland mehr als verdoppelt. Gab es im Jahr 2005 erst rund 230.000 Betroffene, waren es im Jahr 2024 bereits rund 510.000. Das geht aus dem aktuellen Arztreport der BARMER hervor, der heute in Berlin vorgestellt wurde.