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Bundesfrauenministerium sagt Unterstützung zur besseren technischen Ausstattung für Telefon- und Onlineberatung zu
Die Frauenhäuser und Fachberatungsstellen sind in der Corona-Krise unter Druck. Die direkte, persönliche Beratungssituation ist in Zeiten von Kontaktsperre und Infektionsschutzauflagen schwer umzusetzen. Zudem sind die Kapazitäten von Frauenhäusern oftmals durch Quarantänemaßnahmen reduziert. Bundesfrauenministerin Giffey hat sich dazu am 8. April 2020 mit Vertreterinnen der Frauenhäuser und Fachberatungsstellen in Deutschland ausgetauscht und dabei Unterstützung angeboten.
Eine Pollenallergie löst vor allem Schnupfen und Augenjucken aus, eine Infektion mit dem Coronavirus Husten und Fieber. Allerdings können Husten oder Kurzatmigkeit sowohl bei allergischem Asthma als auch bei COVID-19 auftreten.
Über emotionale und soziale Folgen der Corona-Pandemie forschen die Professorinnen der EAH Jena, Nicole Harth und Kristin Mitte. Die Psychologinnen veröffentlichen die ersten Ergebnisse einer Studie, an der sich bisher mehr als 2.500 Menschen aus ganz Deutschland beteiligt haben.
Auch und gerade in Zeiten von Corona gilt: Stillen wird empfohlen. Das sagt die Nationale Stillkommission. Stillen bringt zahlreiche Vorteile für Mutter und Kind mit sich. Muttermilch enthält z. B. viele Immunstoffe und stärkt damit die Abwehrkräfte des Babys. Derzeit gibt es keine Hinweise darauf, dass das Virus über die Muttermilch übertragen werden kann.
Durch die Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen, die zur Eindämmung des Coronavirus beschlossen wurden, fallen derzeit Gymnastikkurse, Fußballspiele oder Wanderungen im Freundeskreis oder die Radtour mit den Enkelkindern aus. Damit Sie trotzdem in Bewegung bleiben, hat das Portal „Gesund & aktiv älter werden“ Bewegungstipps für zu Hause zusammengestellt.