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Rund 52 Prozent der Mütter mit Kindern unter 14 Jahren haben ihre Arbeitszeit zu Beginn der Pandemie im April 2020 zumindest teilweise auf die Abendstunden oder das Wochenende verlagert. Für Väter traf dies auf rund 31 Prozent zu. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Der Anteil bei Müttern sank bis Oktober 2020 auf rund 26 Prozent, lag im Schnitt aber immer noch deutlich höher als bei Vätern mit rund 18 Prozent.
Auch Begleiterkrankungen spielen für die Prognose offenbar eine Rolle.
Verschiedene Faktoren beeinflussen den Krankheitsverlauf und die Prognose bei Darmkrebs. Einer davon ist der allgemeine Gesundheitszustand, also die Frage, ob Begleiterkrankungen vorliegen oder nicht. Darüber berichteten Wissenschaftler aus der Schweiz in der Fachzeitschrift Cancer Epidemiology.
Prof. Dr. Bernd Wolfarth, Präsident der DGSP (Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention) und leitender Olympiaarzt des Team D, spricht im Interview über den Wiedereinstieg für Breitensportler*innen.
Väter bei Geburt eines Kindes im Schnitt drei Jahre älter als Mütter
Im Jahr 2020 wurden mit 773 144 Neugeborenen rund 5 000 Babys weniger geboren als 2019. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war 2020 die zusammengefasste Geburtenziffer mit 1,53 Kindern je Frau nur geringfügig niedriger als im Jahr 2019 (1,54 Kinder je Frau). Damit sank sie allerdings das vierte Jahr in Folge. Die Zahl der Frauen im besonders wichtigen fertilen Alter zwischen 26 und 37 Jahren nahm mit –0,5 % im Vergleich zum Vorjahr erstmalig seit 2011 ab.