Webanalyse / Datenerfassung

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Aktuelle Meldungen

Meldungen zum Thema

  • Neue Bulimie-Storyline bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ rückt Aufklärung und Prävention in den Fokus

    Die RTL-Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (GZSZ) greift erneut ein gesellschaftlich relevantes Thema auf: Bulimie. Mit einem neuen Handlungsstrang kehrt die Essstörung der Figur Lilly Seefeld, gespielt von Iris Mareike Steen, zurück – viele Jahre nach der vielbeachteten Geschichte aus dem Jahr 2013. Begleitend dazu macht GZSZ in Kooperation mit dem Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) auf das Thema Essstörungen aufmerksam.

  • Künstliche Intelligenz am Arbeitsplatz verändert das Leben der Beschäftigten spürbar: Wer regelmäßig KI nutzt, gewinnt rund 6 Stunden pro Woche. Doch was nach Entlastung klingt, belastet viele mental: Mehr als die Hälfte der KI-Nutzerinnen und Nutzer empfinden ihre Arbeit inzwischen als fehleranfälliger oder unsicherer. Vor allem jüngere Beschäftigte übernehmen neue Aufgaben, die nicht ihren Fähigkeiten entsprechen.

  • Mit 2,8 Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt einen interdisziplinären wissenschaftlichen Verbund mit dem Ziel, Zyklus-Apps zur Bestimmung der fruchtbaren und unfruchtbaren Tage einer Frau durch die Berücksichtigung biologischer Marker deutlich zuverlässiger zu machen. An dem auf drei Jahre ausgelegten Verbundprojekt unter Federführung der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg beteiligen sich Forschende sowohl der Universitäten als auch der Universitätsklinika Düsseldorf, Hamburg und Jena.

  • Eine Studie analysiert erstmals bundesweit bestehende Maßnahmen zur Prävention von geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt und gibt Empfehlungen für zukünftige Maßnahmen und Projekte.

  • Neu im Leitlinienprogramm Onkologie: Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie zur Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms aktualisiert. Unter anderem wurden die Empfehlungen für Diagnostik und Screening überarbeitet, Deeskalationsstrategien bei lokalen Therapien empfohlen und zahlreiche neue medikamentöse Therapien aufgenommen.