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Aktuelle Meldungen

Meldungen zum Thema

  • Zum Auftakt der Aktionswoche „Gemeinsam aus der Einsamkeit" veranstaltet das Kompetenznetz Einsamkeit (KNE) in Kooperation mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) die zweite Konferenz „Gemeinsam aus der Einsamkeit“. Die Veranstaltung wird die Ergebnisse des Beteiligungsprozesses zur Erarbeitung einer Strategie der Bundesregierung gegen Einsamkeit vorstellen.

  • Wer nach einer Krebsdiagnose das Rauchen nicht aufgibt, hat ein deutlich erhöhtes Risiko für schwere Herzkreislauferkrankungen.

    Die krebsfördernden Effekte des Rauchens sind vielfach belegt. Doch auch in anderer Hinsicht schadet es Patienten, wenn sie nach einer Krebsdiagnose das Rauchen nicht aufgeben. Wie eine neue Untersuchung aus Korea belegt, haben Krebspatienten, die nach der Diagnose weiter rauchen, ein fast doppelt so hohes Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Herzkreislauf-bedingten Tod wie Nichtraucher.

  • Auf das humane Papillomavirus (HPV) positiv getestete Schwangere fragen sich häufig, ob sie ihr Baby vor oder während der Geburt anstecken können. Eine kanadische Studie liefert hierzu neue Erkenntnisse: In wenigen Fällen wurden die Neugeborenen positiv auf HPV getestet, wobei die Viren ab dem 6. Lebensmonat nicht mehr nachweisbar waren.

     

  • Neues BZgA-Angebot zur Alkoholprävention in Berufsschulen

    Mit dem neuen Präventionsangebot STARTKLAR sensibilisiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Jugendliche und junge Erwachsene an berufsbildenden Schulen mit einem Aktionstag vor Ort, welche langfristigen Auswirkungen Alkoholkonsum haben kann.

  • Vor allem junge Frauen und Mädchen betroffen

    In sozialen Medien spielen Themen wie Aussehen und Körpergewicht eine große Rolle. Häufig wird ein unrealistisches Schönheitsideal vermittelt, mit dem sich junge Menschen vergleichen. Das trägt dazu bei, dass Essstörungen wie Magersucht und Bulimie in der Pubertät offenbar deutlich zugenommen haben. In der Corona-Pandemie war bei den 12- bis 17-Jährigen zwischen den Jahren 2020 und 2021 ein Anstieg um 30 Prozent zu beobachten, lässt eine Auswertung von anonymisierten Versichertendaten der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) vermuten.