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Umweltstressoren wie Verkehrslärm stellen weltweit eine Bedrohung für die menschliche Gesundheit dar. Eine heute im European Journal of Preventive Cardiology erschienene Studie von DZHK-Forscher Prof. Thomas Münzel zeigt, dass Lärm innerhalb kurzer Zeit negative Auswirkungen auf Gefäße und Gehirn hat. Weitere kürzlich unter seiner Mitwirkung veröffentlichte Übersichtsartikel belegen, dass Feinstaub und Lärm global eine ernsthafte Bedrohung für die Herz-Kreislauf-Gesundheit sind und Umweltfaktoren als Gesundheitsrisiko in Forschung, Politik und Gesellschaft immer noch stark unterschätzt werden.
IFA empfiehlt individuelle Erholung vom Alltagslärm
Das moderne Leben schafft eine Geräuschkulisse, die uns vom Aufstehen bis in den Schlaf hinein begleitet. Damit das auf Dauer für Körper und Geist verkraftbar bleibt, braucht jeder Mensch Phasen der Ruhe, die aber durchaus nicht still sein müssen. Darauf weist das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) hin und empfiehlt individuelle Ruhepausen anlässlich des Tages gegen den Lärm am 26.4.2023.
Sogenannte Stillkekse werden als „Milchverstärker“ vermarktet. Doch was bringen die gehaltvollen Snacks gegenüber normalen Keksen den stillenden Müttern tatsächlich? Dieser Frage ging eine US-Studie nach – mit ernüchterndem Ergebnis.
Zwei neue Cochrane Reviews untersuchen die Wirksamkeit von Stuhltransplantationen (auch: fäkale Mikrobiom-Transplantation, FMT), also der Übertragung des Darminhalts eines gesunden Spenders in den Darm von Patient*innen. Die Evidenz aus klinischen Studien zeigt, dass eine FMT besser gegen wiederkehrende Infektionen durch das Bakterium Clostridioides difficile wirkt als eine Standardbehandlung mit Antibiotika.
Bei Leberkrebs, der trotz Chemotherapie über die Leberarterie weiter voranschreitet, kann eine neue Kombinationstherapie womöglich Überlebensvorteile bringen.