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Der zweite Teil des neuen Berichts „Klimawandel und Gesundheit“ fokussiert auf nicht-übertragbare Erkrankungen. Die Themen der sechs Beiträge im Journal of Health Monitoring (Ausgabe S4/2023) sind gesundheitliche Risiken durch Hitze und andere Extremwetterereignisse, der Einfluss des Klimawandels auf allergische Erkrankungen und auf die psychische Gesundheit sowie die Folgen veränderter UV-Strahlung und höherer Luftschadstoffbelastungen.
BZgA-Tipps zum Schutz vor gesundheitlichen Risiken langanhaltender hoher Temperaturen
Hitze kann eine enorme Belastung für den Körper sein. Langanhaltend hohe Temperaturen sind mit gesundheitlichen Risiken wie Herz-Kreislaufproblemen, Überhitzung oder Austrocknung verbunden. Besonders gefährdet sind bei Hitze ältere Menschen, Personen mit Vorerkrankungen sowie Babys und Kleinkinder. Wer sich auf hohe Temperaturen vorbereitet und den Alltag entsprechend anpasst, kann sich vor den gesundheitlichen Auswirkungen besser schützen.
Die Lebenserwartung in Deutschland ist 2022 im dritten Jahr hintereinander gesunken und hat sich seit Ausbruch der Coronapandemie 2019 um mehr als ein halbes Jahr verringert. Bei Männern fiel sie von 78,7 auf 78,1 Jahre, bei Frauen von 83,5 auf 82,8.
Auch ohne adjuvante Strahlentherapie war die Rückfallquote in einer Studie gering.
Bei Patientinnen mit Brustkrebs im Frühstadium, der Merkmale für ein geringes Rückfallrisiko trägt, kommt es nach brusterhaltender Operation und unter adjuvanter antihormoneller Therapie womöglich tatsächlich nur selten zu einem Rückfall. Das bestätigen die Ergebnisse einer Kohortenstudie, die in der Fachzeitschrift New England Journal of Medicine veröffentlicht wurden.
Die künstliche Befruchtung steht unter dem Verdacht, sich nachteilig auf Herz und Kreislauf auszuwirken. Eine skandinavisch-britische Studie analysierte die Gesundheitsdaten von rund 2,5 Millionen Frauen – und fand keinerlei Belege dafür, dass Kinderwunschbehandlungen die Herz-Kreislauf-Gesundheit beeinträchtigten.