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Mit 2,8 Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt einen interdisziplinären wissenschaftlichen Verbund mit dem Ziel, Zyklus-Apps zur Bestimmung der fruchtbaren und unfruchtbaren Tage einer Frau durch die Berücksichtigung biologischer Marker deutlich zuverlässiger zu machen. An dem auf drei Jahre ausgelegten Verbundprojekt unter Federführung der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg beteiligen sich Forschende sowohl der Universitäten als auch der Universitätsklinika Düsseldorf, Hamburg und Jena.
Eine Studie analysiert erstmals bundesweit bestehende Maßnahmen zur Prävention von geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt und gibt Empfehlungen für zukünftige Maßnahmen und Projekte.
Neu im Leitlinienprogramm Onkologie: Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie zur Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms aktualisiert. Unter anderem wurden die Empfehlungen für Diagnostik und Screening überarbeitet, Deeskalationsstrategien bei lokalen Therapien empfohlen und zahlreiche neue medikamentöse Therapien aufgenommen.
BMFTR veröffentlicht neue Fördermaßnahme zur Stärkung der Frauengesundheit
Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) stärkt die Forschung zur Frauengesundheit in einem weiteren wichtigen Bereich. Eine neue Fördermaßnahme soll zu einem besseren Verständnis von Wechseljahresbeschwerden beitragen und Wege zur Prävention, Diagnostik und Therapie von begleitenden Symptomen aufzeigen.
Für fast alle Bürgerinnen und Bürger ist das Internet in medizinischen Fragen eine zentrale Informationsquelle: Laut einer forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse haben 91 Prozent der 1.000 Befragten im Netz schon einmal nach Informationen zu Krankheiten und deren Symptome recherchiert, egal ob sie selbst betroffen waren oder jemand aus ihrem persönlichen Umfeld.