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Aktuelle Meldungen

Nicht allein bei Gewalt – Neue Kampagne macht Mut, Unterstützung zu suchen

Es braucht Mut und Entschlossenheit, um über Gewalterfahrungen zu sprechen oder sich aus der Gewalt zu lösen. "Wer hilft mir dabei?" "Wer hört mir zu?" "Wem kann ich mich anvertrauen?" Dies sind zentrale Fragen, die sich viele betroffene Frauen stellen.

Die neue Kampagne "Nicht allein bei Gewalt" des Hilfetelefons "Gewalt gegen Frauen" setzt genau hier an. Sie zeigt fünf Frauen an einem Wendepunkt, an dem sie sich entschließen zu handeln – mit einem Anruf beim Hilfetelefon. Die Kampagne würdigt die Stärke und Entschlusskraft gewaltbetroffener Frauen. Und sie ermutigt Betroffene und Menschen in deren sozialem Umfeld, das Angebot des Hilfetelefons in Anspruch zu nehmen.

Fünf Frauen, fünf Geschichten 

Zentrales Element der Kampagne sind fünf Bildmotive. Sie zeigen Frauen aller Altersgruppen in verschiedenen Lebenssituationen und mit unterschiedlichen Gewalterfahrungen. Denn Gewalt kann jede Frau treffen – unabhängig von Alter, sozialem oder kulturellem Hintergrund. Jüngere und ältere Frauen, Betroffene mit Kindern, mit Behinderung oder einem Migrationshintergrund. Sie begegnen an verschiedenen Orten unterschiedlichen Formen von Gewalt: Belästigungen im öffentlichen Raum, Mobbing oder sexualisierte Gewalt am Arbeitsplatz, Stalking und Überwachung im Netz oder körperliche Gewalt durch den Partner im eigenen Zuhause.

Jede einzelne fragt sich: "Mit wem kann ich darüber reden?" und "Wem kann ich mich anvertrauen?" und wird darin bestärkt, eine Erstberatung beim Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" wahrzunehmen. Eines der Motive richtet sich an das soziale Umfeld gewaltbetroffener Frauen. Denn auch Bekannte, Familienangehörige oder Personen aus der Nachbarschaft können sich jederzeit an das Hilfetelefon wenden, wenn sie Betroffene unterstützen möchten.

Film und Audio: Drei Ausschnitte, drei Realitäten

Neben den Plakatmotiven ergänzen ein Bewegtbildspot und drei Audiospots die Kampagne. Sie stellen die Geschichten dreier Protagonistinnen in den Mittelpunkt und zeigen dabei klar den Moment, an dem sie sich entschließen, Unterstützung zu suchen. Alle drei finden den Mut, die Nummer des Hilfetelefons zu wählen, um ihre Situation zu verändern oder eine Betroffene zu unterstützen.

Zitiert nach einer Pressemitteilung des Bundesamts für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben. Die Kampagne wird ab April 2026 bundesweit unter anderem auf City-Light-Postern des Bundesverbands Außenmedien e.V. zu sehen sein.