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Aktuelle Meldungen

Gerlach wirbt für HPV-Impfung – Bayerns Gesundheitsministerin zum Welt-HPV-Tag: Krebsprävention beginnt mit einem kleinen Pieks

Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin Judith Gerlach hat anlässlich des Welt-HPV-Tages am 4. März eindringlich für die Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV) geworben. Gerlach betonte am Dienstag in München: „Krebsprävention beginnt mit einem kleinen Pieks: Die HPV-Impfung kann fast vollständig vor Viren schützen, die später Krebs auslösen können – und damit Leben retten.“

Die Ministerin erläuterte: „Bis heute gehört HPV zu den Erregern, die häufig unterschätzt werden, aber schwerwiegende Folgen haben können: In Deutschland erkranken laut Robert Koch-Institut jedes Jahr etwa 3.000 Männer und rund 7.450 Frauen an Krebs, der durch HPV-Infektionen bedingt ist. Den größten Anteil hat dabei der Gebärmutterhalskrebs, an dem jährlich etwa 1.400 Frauen in Deutschland sterben.“

Gerlach fügte hinzu: „In Bayern gibt es jedes Jahr knapp 700 bösartige Neuerkrankungen und rund 200 Sterbefälle durch Gebärmutterhalskrebs. Diese Zahlen zeigen: Wir müssen die Chancen der Prävention konsequent nutzen.“

Die Ministerin unterstrich: „Viele Infektionen bleiben unbemerkt, doch die Folge kann Krebs sein. Umso wichtiger ist es, Kinder und Jugendliche rechtzeitig zu schützen. Deshalb müssen wir bei den HPV-Impfquoten deutlich besser werden.“

Im Jahr 2024 waren in Bayern 56 Prozent der 18-jährigen Mädchen und nur 26 Prozent der 18-jährigen Jungen vollständig gegen HPV geimpft. Die Impfquoten sind in den vergangenen Jahren langsam gestiegen, erreichen aber noch lange nicht die von der WHO für einen wirksamen Bevölkerungsschutz angestrebten 90 Prozent.

Übertragen werden die Viren vor allem beim Geschlechtsverkehr. Da HPV sehr weit verbreitet sind, sollte die HPV-Impfung vor dem ersten Sexualkontakt erfolgen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung für alle Mädchen und Jungen zwischen 9 und 14 Jahren. Versäumte Impfungen sollten spätestens bis zum 18. Geburtstag nachgeholt werden.

Generell gilt: Durch die HPV-Impfung werden nicht nur die Geimpften geschützt, sondern auch die späteren Partnerinnen und Partner. Gerlach betonte: „Je früher die HPV-Impfung erfolgt, desto wirksamer ist der Schutz. Die HPV-Impfung ist gut verträglich und ein zentraler Baustein der Krebsprävention.“

Die Ministerin verwies zudem auf die Bayerische Impfwoche, die vom 3. bis zum 12. Juli 2026 in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landesarbeitsgemeinschaft Impfen stattfinden wird. Die Impfwoche bietet Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen zahlreicher Veranstaltungen im ganzen Freistaat die Möglichkeit, sich umfassend über Schutzimpfungen zu informieren – insbesondere über die HPV-Impfung.

Zitiert nach einer Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention (STMGP Bayern) vom 03.03.2026