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Aktuelle Meldungen

Bär: Forschung soll helfen, besser durch die Wechseljahre zu kommen

BMFTR veröffentlicht neue Fördermaßnahme zur Stärkung der Frauengesundheit

Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) stärkt die Forschung zur Frauengesundheit in einem weiteren wichtigen Bereich. Eine neue Fördermaßnahme soll zu einem besseren Verständnis von Wechseljahresbeschwerden beitragen und Wege zur Prävention, Diagnostik und Therapie von begleitenden Symptomen aufzeigen.

Dazu erklärt Bundesforschungsministerin Dorothee Bär:

„Jede Frau durchlebt im Laufe ihres Lebens die Wechseljahre – keine Krankheit im klassischen Sinne, aber eine Phase des hormonellen Umbruchs, die psychisch und körperlich sehr belastend sein kann. Weniger bekannt ist, dass diese hormonellen Veränderungen oft gesundheitliche Folgen haben können und sich auf viele Prozesse im Körper auswirken, zum Beispiel auf das Herz-Kreislauf-System, das Gehirn und die Knochen – etwa durch ein erhöhtes Risiko für Osteoporose – ein Wissen, das für Prävention und Gesundheitsförderung wichtig ist. Es fehlt uns aber an wissenschaftlich gesicherten Erkenntnissen zu diesem Lebensabschnitt. Wieso leiden manche Frauen unter starken Beschwerden – und andere nicht? Wie können wir die Ursachen behandeln und Symptome lindern? Und wie die Gesundheit der Frauen besser schützen? Um wissenschaftlich belastbare Antworten auf diese Fragen zu erhalten, veröffentlichen wir eine Fördermaßnahme, die die Forschung in diesem Bereich stärken wird.“

Hintergrund

Derzeit befinden sich ungefähr neun Millionen Frauen in Deutschland in den Wechseljahren. Obwohl diese ein natürlicher Teil des Lebensverlaufs sind, erleben etwa 80 Prozent der Frauen in dieser Lebensphase Symptome. Bei rund einem Drittel von ihnen sind sie so stark ausgeprägt, dass die Lebensqualität im Beruf und Alltag eingeschränkt ist. Darüber hinaus stehen die Wechseljahre im Verdacht, das Risiko für bestimmte Erkrankungen zu erhöhen, z. B. Herz-Kreislauferkrankungen, Osteoporose, Diabetes, Harnwegsinfekte und psychische Verstimmungen. Der Zusammenhang zwischen der Risikoerhöhung und dem Auftreten der Wechseljahre ist für die verschiedenen Erkrankungen bisher wissenschaftlich unterschiedlich stark untersucht und belegt.

Die im Rahmen der neuen Fördermaßnahme geförderten Forschungsprojekte sollen dazu beitragen, die Behandlung von Frauen mit Wechseljahresbeschwerden zu verbessern und mögliche Gesundheitsrisiken zu reduzieren.

Zitiert nach einer Pressemitteilung des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) vom 23.01.2026