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„Hitze und Arzneimittel – Sicher beraten im Sommer“ – so lautet das Thema der ersten Veranstaltung der neuen Online-Fortbildungsreihe ‚Town Halls‘ für Apothekenteams, die das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) gemeinsam mit der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände – am 27. Mai 2026 startet.
Bayerns Gesundheits- und Präventionsministerin Judith Gerlach stärkt die Prävention für Mädchen und Frauen im Freistaat. Gerlach betonte am Donnerstag anlässlich des Internationalen Aktionstags für Frauengesundheit am 28. Mai: „Noch immer gibt es frauenspezifische Erkrankungen und gesundheitliche Besonderheiten, über die viele kaum etwas wissen. Dazu zählen etwa die Wechseljahre oder auch Endometriose – eine Erkrankung mit starken Regel- oder Unterleibsschmerzen.“
Anlässlich des Nationalen Aktionstags Frauengesundheit am 28. Mai machen die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG) und der Berufsverband der Frauenärztinnen und Frauenärzte e.V. (BVF) auf zentrale Herausforderungen und Handlungsfelder in der gesundheitlichen Versorgung von Frauen aufmerksam.
Im Auftrag des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat ein interdisziplinäres Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unter der Federführung des Instituts für Forschung in der Operativen Medizin, Universität Witten/Herdecke, den Nutzen nicht medikamentöser Verfahren wie u. a. Beckenbodentherapie oder Psychotherapie bei der Behandlung von Vulvodynie (Juckreiz und Schmerzen im Vulvabereich) untersucht.
Bluthochdruckerkrankungen in der Schwangerschaft zählen weltweit zu den häufigsten Ursachen schwerer Komplikationen bei Müttern und Neugeborenen. Ein aktueller Cochrane Review zeigt: Wird die Geburt bei Schwangeren mit Bluthochdruck ab der 34. Woche früh eingeleitet, erleiden diese Frauen nur noch gut halb so viele Komplikationen wie wenn man abwartet – ohne dass die Kaiserschnittrate steigt.