Aktuelle Studien zeigen, dass schon bei einem Fünftel der 11- bis 17-Jährigen in Deutschland Hinweise auf eine Essstörung vorliegen. Betroffene und ihre Angehörigen benötigen häufig professionelle Unterstützung, um das Problem gemeinsam zu bewältigen.
Unter www.hilfe-essstoerungen.de hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) daher eine Online-Datenbank eingerichtet, die 739 Einrichtungen mit Angeboten zur Prävention, Beratung und Behandlung von Essstörungen im gesamten Bundesgebiet enthält. Betroffene und ihre Angehörigen können darüber ein qualifiziertes Beratungsangebot in ihrer Nähe finden.
www.bzga-essstoerungen.de bietet Betroffenen, Angehörigen, Fachleuten und allgemein Interessierten die Möglichkeit sich zu informieren.
Über den Hauptauftritt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung lässt sich ein Adressverzeichnis zu Beratung, Selbsthilfe, Therapie bei Essstörungen aufrufen.
Wichtige Information:
Die BZgA prüft die Inhalte fremder Websites bei der erstmaligen Verlinkung. Sie strebt hierbei höchstmögliche Transparenz an. Es werden Transparenzkriterien und Ausschlusskriterien angewendet. Weitere Informationen zum Vorgehen der BZgA und Hinweise zur Problematik externer Links finden sich im Impressum.
Leben hat Gewicht - was für viele eine Selbstverständlichkeit ist, gilt häufig gerade für junge Menschen nicht mehr. Sie streben nach einem immer schlankeren Idealbild und gefährden dabei oft ihre Gesundheit.
Unter der Telefonnummer
0221-892031 erhalten Sie in der Zeit von Mo - Do: 10 - 22 Uhr und Fr - So: 10 - 18 Uhr Informationen, Beratung und Adressen zum Thema Essstörungen.
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
E-Mail: poststelle@bzga.de / E-Mail für Bestellungen von Medien und Materialien: order@bzga.de
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.