Am 4. Februar 2012 ist Welt-Krebstag
Der Welt-Krebstag wird seit 2007 international von der Welt-Krebsorganisation (UICC) ausgerufen. Viele der mehr als 300 Mitgliedsorganisationen aus über 100 Ländern - darunter auch die Deutsche Krebshilfe - beteiligen sich an diesem Aktionstag.
Dieses Vorurteil hält sich hartnäckig: Frauen, die mit der Pille verhüten, nehmen an Gewicht zu. Ein wissenschaftlicher Beleg dafür steht allerdings bis heute aus. Was den Glauben an die zusätzlichen Pfunde ausgelöst haben könnte und warum er so schwer aus der Welt zu schaffen ist, das steht in dieser überarbeiteten Information.
Wettbewerb "Vorbildliche Praxis 2012: Nicht erkrankt und doch betroffen - Unterstützungsangebote für Angehörige von Demenzkranken"
Bis Sonntag, 5. Februar 2012 können sich Einrichtungen und Institutionen mit ihren Angeboten und Projekten für den bundesweit ausgeschriebenen Preis bewerben.
Die Pflege der Demenzkranken erfolgt häufig im häuslichen Umfeld und ist für die pflegenden Familienangehörigen körperlich und psychisch sehr belastend. Um die anstrengende Pflegetätigkeit über längere Zeit aufrecht erhalten zu können, müssen die pflegenden Angehörigen ein hohes Augenmerk auf ihre eigene Gesundheit haben, auf sich selbst achten und mit ihren eigenen Kräften gut haushalten. Konkrete Angebote zur Unterstützung, wie niedrigschwellige Betreuungsangebote, aber auch Beratung und Austausch sind hier gefragt.
Über kein anderes Vitamin wird derzeit so intensiv diskutiert wie über Vitamin D. Dieses Vitamin ist schon deshalb so interessant, weil der Mensch es nicht nur über die Ernährung zuführen kann. Er kann Vitamin D auch durch Sonnenbestrahlung der Haut selbst bilden.
Unter http://www.versorgungsleitlinien.de/patienten/kreuzschmerzinfo stehen jetzt neue Informationen für Patienten bereit: Die ausführliche PatientenLeitlinie "Kreuzschmerz" und die beiden Kurzinformationen "Akuter Kreuzschmerz" und "Chronischer Kreuzschmerz" vermitteln in verständlicher Form, was Kreuzschmerzen sind, wie sie entstehen können und wie sie behandelt werden.
Der Artikel "Ernährung bei Demenz" steht für kurze Zeit zum kostenlosen Download bereit.
„Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen“ - doch das ist nicht immer so. Wenn sich im fortgeschrittenen Lebensalter vermehrt geistige Einbußen bemerkbar machen, bleibt das meist nicht ohne Folgen für die Ernährung. Pflegende sind zunehmend mit einer verminderten Nahrungsaufnahme und einem unangemessenen Essverhalten des Demenzkranken konfrontiert und benötigen viel Zeit, Geduld und Einfühlungsvermögen, um eine ausreichende Ernährung zu ermöglichen.
Genereller Verzicht auf Milch und Milchprodukte meist nicht nötig
Kakao, Milchkaffee oder Joghurt - kommt es bei Ihnen nach dem Verzehr dieser Lebensmittel auch zu Durchfall, Blähungen oder krampfartigen Bauchschmerzen? Nicht alle Menschen können Milch und Milchprodukte uneingeschränkt genießen: Etwa 15-20 % der Deutschen leiden an einer Lactoseintoleranz, einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose (Milchzucker). Lactose ist natürlicherweise in Milch und Milchprodukten wie Quark, Sahne, Käse und Molke enthalten.
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat am 23.12.2011 eine Empfehlung ausgesprochen, wonach sich betroffene Patientinnen vom Arzt auf mögliche Rissbildungen der Implantate hin untersuchen lassen sollten, um anschließend über jeweils geeignete Maßnahmen zur Risikominimierung entscheiden zu können.
Ab dem 1. Januar 2012 wird Rauchen in Deutschland erneut teurer - für viele Menschen ein Grund, die Zigarette endgültig auszudrücken. Wer sich dabei gut auf den Rauchstopp vorbereitet, hat größere Chancen die Nikotin-Sucht dauerhaft zu überwinden. Entscheidend für den erfolgreichen Tabakausstieg ist die Änderung des eigenen Verhaltens.
BZgA weist auf Gefahren des Rauschtrinkens für Jugendliche hin / Eltern und Erwachsene haben wichtige Vorbildfunktion
Anlässlich der bevorstehenden Feiertage, insbesondere der Silvesterfeierlichkeiten, weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf die gesundheitlichen Risiken hin, die übermäßiger Alkoholkonsum vor allem für Jugendliche birgt. BZgA-Direktorin Prof. Dr. Elisabeth Pott erklärt: „Heranwachsende trinken am ehesten in Gesellschaft mit Gleichaltrigen und um Spaß zu haben und Hemmungen abzubauen. Welche Gefahren mit hohem Alkoholkonsum einhergehen, verlieren sie dabei meist völlig aus dem Blick. Doch weil sich ihr Körper noch in der Entwicklung befindet, wirkt Alkohol viel schneller und schädlicher als bei Erwachsenen. Hoher Alkoholkonsum in kurzer Zeit kann zu einer Alkoholvergiftung mit Atemstillstand führen und damit lebensgefährlich werden. Auf Dauer schädigt das Zellgift Alkohol auch die Hirnfunktionen.“
Wegen übermäßigen Alkoholkonsums sind im vergangenen Jahr weniger Kinder im Krankenhaus aufgenommen worden. Bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen stieg die Zahl dagegen, wie das Statistische Bundesamt heute in Wiesbaden mitteilte. Alkohol war, auch was Erwachsene betrifft, 2010 die zweithäufigste Ursache für einen Krankenhausaufenthalt in Deutschland, an erster Stelle lag Herzinsuffizienz.
Über 40 % aller Krebserkrankungen lassen sich auf den Lebensstil und Umweltfaktoren zurückführen. Bei einem Drittel sind Rauchen, eine ungesunde Ernährung, Übergewicht und ein übermäßiger Alkoholkonsum die Ursachen, hat eine britische Studie ergeben.
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung rät vom Konsum ab
Angesichts der zunehmenden Verbreitung von elektrischen Zigaretten (E-Zigaretten) warnt die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Prof. Dr. Elisabeth Pott: „Der Konsum von E-Zigaretten ist mit gesundheitlichen Risiken verbunden, denn die benutzten Kartuschen enthalten häufig neben dem Suchtstoff Nikotin auch andere gesundheitsschädigende Substanzen. Deshalb ist vom Konsum der E-Zigarette abzuraten.“
"Hausparty" und "Fischen" gewinnen beim Corporate Media Festival
Zwei aktuelle Aufklärungsspots der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) haben beim diesjährigen Meisterwettbewerb Corporate Media hohe Auszeichnungen gewonnen. Die Spots "Hausparty" (zur Alkoholprävention) und "Fischen" (zur Aidsprävention) sind mit den Prädikaten "Award of Master" beziehungsweise "Master of Excellence" ausgezeichnet worden. "Fischen" erhielt zusätzlich den "Award of Master" für die beste Public-Information-Lösung. Die Preisverleihung fand am 2. Dezember in Stuttgart statt.
Neue DGE-Infothek zu Diabetes mellitus
In Deutschland werden 7 Millionen Menschen wegen eines Diabetes mellitus behandelt. Die Krankheit zeichnet sich durch dauerhaft erhöhte Blutzuckerwerte, so genannte Hyperglykämien, aus. Neun von zehn Betroffenen haben einen Diabetes mellitus Typ 2, bei dem die Insulinwirkung und -produktion langsam sinkt. Dieser Typ tritt bei älteren Menschen deutlich häufiger auf als bei jüngeren.
Keine systematischen Unterschiede zwischen Frauen und Männern
Adipositas (Fettleibigkeit) und Übergewicht sind ernstzunehmende Gesundheitsprobleme, die mit Hilfe des Body-Mass-Index (BMI)1 für Erwachsene statistisch erfasst werden können. Adipositas ist definiert als ein BMI von über 30. In den 19 Mitgliedstaaten, für die Daten zur Verfügung stehen, variierte der Anteil der Personen mit Adipositas an der erwachsenen Bevölkerung im Jahr 2008/09 für Frauen zwischen 8,0% und 23,9% und für Männer zwischen 7,6% und 24,7%. In den USA betrugen die vergleichbaren Zahlen im Jahr 2009 für Frauen 26,8% und für Männer 27,6%.
Viele Teenager verzichten auf die morgendliche Mahlzeit
Jugendliche gehen häufig ohne Frühstück aus dem Haus. So lautet das Ergebnis einer Untersuchung der Universität Bielefeld im Rahmen einer internationalen Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO).
Viele Krebsfälle sind durch weniger Alkohol vermeidbar
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) weist mit Nachdruck darauf hin, dass Männer nicht mehr als 20 Gramm Alkohol und Frauen nicht mehr als 10 Gramm Alkohol pro Tag aufnehmen sollten. 10 Gramm Alkohol stecken in 1 „Drink“, zum Beispiel 1 Glas Bier, Wein oder Schnaps. Würde diese Menge nicht überschritten, wären zahlreiche Krebsfälle vermeidbar. Bei Männern könnten 90 Prozent und bei Frauen 50 Prozent der alkoholbedingten Krebskrankheiten und Krebstodesfälle verhindert werden. Das sind etwa 720 000 Krankheitsfälle und 430 000 Todesfälle weltweit. Zur Krebsprävention ist es also am besten gar keinen Alkohol zu trinken.
Vegetarier haben ein geringeres Risiko an ernährungsbedingten Krankheiten.
Die Vorteile einer vegetarischen Ernährung auf die Gesundheit sind groß. Denn wer eine abwechslungsreiche pflanzliche Ernährung mit Milchprodukten und Eiern kombiniert, kann von einer relativ geringen Energieaufnahme und einer hohen Nährstoffdichte profitieren.
Bundestag beschließt Gesetz für Frauenhilfetelefon
Der Bundestag hat in der Nacht auf Freitag (02.12.2011) in 2./3. Lesung einstimmig den von der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, vorgelegten Gesetzentwurf zur Einrichtung des Frauenhilfetelefons beschlossen.
Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, der Deutschen Aids-Hilfe und der Deutschen Aids-Stiftung
In Deutschland leben dank verbesserter Behandlungsmöglichkeiten immer mehr Menschen mit HIV und AIDS. Derzeit sind es schätzungsweise 73.000. Gleichzeitig bleiben der Schutz vor HIV/AIDS und der Abbau von Diskriminierung HIV-positiver Menschen auch zukünftig die wichtigsten Mittel erfolgreicher Prävention. Darauf machen das Bundesministerium für Gesundheit (BMG), die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH) und die Deutsche AIDS-Stiftung (DAS) anlässlich des Welt-Aids-Tages am 1. Dezember aufmerksam.
Ob Menschen mit erhöhtem Cholesterinspiegel davon profitieren, wenn sie zusätzlich zu einem Statin Ezetimib einnehmen, ist nicht ausreichend untersucht. Auch das Risiko für unerwünschte Wirkungen lässt sich bei Ezetimib bislang nicht abschätzen.
Anlässlich des UN-Gedenktages „Nein zu Gewalt gegen Frauen“ am 25. November fordert TERRE DES FEMMES die Bundesregierung auf, die weibliche Bevölkerung besser vor geschlechtsspezifischer Gewalt zu schützen. „40 Prozent der Frauen in Deutschland sind oder waren Opfer von Gewalt - wurden geschlagen, misshandelt, vergewaltigt oder getötet, meist von ihrem Lebens- oder Ehepartner“, mahnt Irmingard Schewe-Gerigk, Vorstandsvorsitzende von TERRE DES FEMMES. „Geschlechtsspezifische Gewalt ist keine Privatangelegenheit. Gewalt gegen Frauen in Deutschland muss ernster genommen und als Thema der Inneren Sicherheit zum Schutz der Bürgerinnen definiert werden“, fordert die Vorsitzende. Insgesamt wurden allein in Berlin im Jahr 2010 rund 15.000 Fälle von Häuslicher Gewalt verzeichnet. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) belaufen sich die Folgekosten auf 40 Milliarden Dollar.
Bundesfamilienministerium legt Studie zu Gewalt gegen Frauen mit Behinderung vor
Wenige Tage vor dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November legt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ergebnisse der Studie "Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Behinderung und Beeinträchtigung in Deutschland" vor. Damit gibt es erstmalig repräsentative Daten über Umfang und Ausmaß von Gewalt bei einer bisher wenig beachteten Gruppe. Auf der Fachtagung "Nein zu Gewalt gegen Frauen mit Behinderung in Einrichtungen" werden diese Ergebnisse heute (Dienstag) in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt.
Rückgang der HIV-Neuinfektionen
Zu den rückläufigen HIV-Neuinfektionszahlen erklärt Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:
„Die sinkende Zahl der HIV-Neuinfektionen zeigt eindrücklich: Kontinuierliche Präventionsarbeit zahlt sich aus! Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) führt seit fast 25 Jahren die nationale Präventionskampagne „GIB AIDS KEINE CHANCE“ durch. Wichtigstes Ziel unserer Aufklärungs- und Informationsarbeit war und ist es bis heute, möglichst viele HIV-Neuinfektionen zu verhindern. Seit Beginn unserer Präventionsarbeit Ende der 80er Jahre sanken die Neuinfektionen kontinuierlich. Nach einem Anstieg der Infektionszahlen zwischen 2001 und 2006 gehen sie seither wieder zurück und liegen nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts in diesem Jahr bei 2.700 Fällen.
Auf seiner Mitgliederversammlung 2011 hat der Deutsche Frauenrat (DF) einen umfassenden Katalog an politischen Forderungen und Aufgaben beschlossen. Sie betreffen u.a. die Bereiche Arbeits- und Wirtschaftspolitik, Bildung, Gesundheitspolitik, Sozialpolitik, Gleichstellungspolitik, Migrations- und Integrationspolitik.
Menschen mit Typ-2-Diabetes können Folgeerkrankungen vorbeugen, wenn sie erhöhte Blutzuckerwerte dauerhaft absenken. Viele Ärztinnen und Ärzte empfehlen sogar, nahezu normale Blutzuckerwerte anzustreben. Studien zeigen jedoch, dass eine solche normnahe Senkung des Blutzuckers im Vergleich mit einer moderateren Senkung sowohl Vor- als auch Nachteile haben kann.
Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder hat am 9. November der Beauftragten für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer, die Studie "Zwangsverheiratung in Deutschland - Anzahl und Analyse von Beratungsfällen" übergeben.
Mit der Studie werden erstmals bundesweit Erkenntnisse über Menschen, die von Zwangsverheiratung bedroht oder betroffen sind, erhoben und ausgewertet. Zum Problem Zwangsverheiratung gab es bislang nur wenige wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse in Deutschland. Das Bundesfamilienministerium hat deshalb die Studie in Auftrag gegeben, in der erstmals bundesweit Erkenntnisse von Beratungseinrichtungen über Menschen, die von Zwangsverheiratung bedroht oder betroffen sind, erhoben und systematisch ausgewertet werden.
Bewährte Standardtherapien wie Chemotherapie oder Bestrahlung haben mitunter erhebliche Auswirkungen auf die Lebensqualität von Krebspatienten. Um häufig auftretende Nebenwirkungen zu mildern und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern, sind daher viele Betroffene auf der Suche nach unterstützenden Maßnahmen. Mögliche Ergänzungen können naturheilkundliche Mittel und Verfahren sein. Das Spektrum an verfügbaren Maßnahmen ist jedoch mittlerweile so breit gefächert, dass es für Interessierte oft schwer ist, sinnvolle Methoden von fragwürdigen oder gar gefährlichen Angeboten zu unterscheiden. Um die Einschätzung verfügbarer Verfahren zu erleichtern, bietet die Krebsgesellschaft NRW unter www.komplementaermethoden.de einen Überblick über die derzeit gängigen komplementären Behandlungsmöglichkeiten. Verschiedenste Wirkstoffe und Verfahren werden ausführlich beschrieben und unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten hinsichtlich ihrer Wirksamkeit bewertet.
Ab sofort ist der neue Internetauftritt von „komm auf Tour - meine Stärken, meine Zukunft“unter www.komm-auf-tour.de online.
Neue Ausgabe des BZgA-Newsletters zur Alkoholprävention widmet sich den schädlichen Folgen riskanten Alkoholkonsums
Rauschtrinken ist ein verbreitetes Phänomen bei Jugendlichen in Deutschland. Eine aktuelle Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt, dass sich knapp jeder fünfte 16- bis 17-jährige junge Mann mindestens einmal wöchentlich einen Rausch antrinkt. Dieses riskante Trinkverhalten kann massive Auswirkungen auf die Gesundheit junger Menschen haben. Vor allem die Entwicklung des Gehirns wird durch hohen Alkoholkonsum beeinträchtigt. Welche Schäden Rauschtrinken im jugendlichen Gehirn anrichten kann, ist Thema der heute erschienenen neuen Ausgabe des "Alkoholspiegel", dem Newsletter der BZgA zur Alkoholprävention.
Kampagne zum Welt-Aids-Tag wirbt für mehr Toleranz und Respekt gegenüber HIV-positiven Menschen
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr eröffnete am 28.10.2011 in Berlin die aktuelle Kampagne zum Welt-Aids-Tag "Positiv zusammen leben. Aber sicher!". Im Mittelpunkt stehen HIV-positive Menschen, die offen über ihre Erfahrungen mit der HIV-Infektion berichten. Mit Fragen wie "HIV-positiv und Mutter sein?" oder "HIV-positiv und Arbeiten?" stellen sie sich auf Plakaten sowie in einem Kino- und TV-Spot mutig der Öffentlichkeit. Ziel dieser europaweit einzigartigen nationalen Kampagne ist es, Stigmatisierung und Diskriminierung abzubauen und HIV/AIDS innerhalb unserer Gesellschaft zum Thema zu machen. Es ist eine gemeinsame Kampagne des Bundesministeriums für Gesundheit, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, der Deutschen AIDS-Hilfe und der Deutschen AIDS-Stiftung.
Die Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) verlieh Frau Professorin Dr. phil. Ulrike Maschewsky-Schneider und dem Bundesverband der Frauengesundheitszentren e.V. "in Würdigung ihrer wissenschaftlichen und praktischen Verdienste zur Förderung der Frauengesundheit" die von der Gesellschaft gestiftete Salomon Neumann Medaille. Die DGSMP ehrt mit dieser Medaille größte Verdienste um die Förderung von Wissenschaft und Praxis der Sozialmedizin. Sie wird seit 1986 verliehen, 2011 war erst das zweite Mal, dass Frauen geehrt wurden.
EM-Endrunde wird tabakfreies Turnier
Wie die UEFA am 20.08.2011 bekannt gab, werden bei der UEFA EURO 2012 in sämtlichen Stadien Konsum, Verkauf und Werbung für Tabakwaren verboten sein. Das Verbot wird auf dem gesamten Stadiongelände, sowohl in geschlossenen Räumen als auch im Freien, gelten.
Frauengesundheitsorganisationen fordern Stopp des Missbrauchs
Eine Gruppe von Frauenorganisationen hat aus aktuellem Anlass eine gemeinsame Erklärung zum “Brustkrebsmonat herausgegeben. Unter dem Motto: Brustkrebs ist keine Geschäftsidee: Frauengesundheitsorganisationen fordern Stopp des Missbrauchs treten jetzt der Arbeitskreis Frauengesundheit in Psychotherapie und Gesellschaft e.V., Breast Cancer Action Germany, das Feministisches Frauengesundheitszentrum Berlin (FFGZ), das Netzwerk Frauengesundheit Berlin, Treffpunkt Krebs - Selbsthilfe für jüngere Frauen, Terre des Femmes Deutschland und Women in Europe for a Common Future e.V. der fortschreitenden Kommerzialisierung und ökonomischen Ausbeutung des Themas Brustkrebs entschieden entgegen.
Nutzer des sozialen Netzwerks Facebook verraten häufig mehr über sich als sie ahnen. Bilder von einer feucht-fröhlichen Feier, das Protzen mit den Promille-Erfahrungen, aber auch die Erwähnung, den Abend aus Langeweile mit einem alkoholischen Getränk relaxt zu haben, machen Experten hellhörig.
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
In den kommenden drei Jahren will die Landesregierung Projekte fördern, die zu einer geschlechtergerechten Gesundheitsversorgung beitragen sollen. Hierfür stehen sechs Millionen Euro aus EU- und Landesmitteln zur Verfügung. Gesundheitsministerin Barbara Steffens verkündete dies in Düsseldorf. "Biologische und soziokulturelle Faktoren haben erheblichen Einfluss auf unsere Gesundheit. Aber auch auf Krankheitssymptome und Verläufe, was heute in der Versorgung, in der Prävention und Rehabilitation viel zu wenig beachtet wird, aber mehr Beachtung finden muss, um Fehldiagnosen vorzubeugen und Zeit sowie auch Geld zu sparen", so die Ministerin.
Erneut kommt eine Studie zu dem Ergebnis, dass die Einnahme von Vitaminen und Spurenelementen Menschen ohne Mangelzustände mehr schadet als nutzt.
Eine Auswertung der Iowa Women´s Health Study zeigt in den Archives of Internal Medicine (2011; 171: 1625-1633) für mehrere Supplemente sogar einen Anstieg der Sterblichkeit auf.
Leben wir in einer überalterten Gesellschaft oder in einer Gesellschaft des langen Lebens? Sehen wir ältere Menschen nur als Kostenfaktor an, der die Gesundheits- und sozialen Sicherungssysteme belastet, oder sehen wir auch die Leistungen, die sie für die Gesellschaft erbringen, indem sie ihren Familien finanziell unter die Arme greifen, sie bei der Kinder- bzw. Enkelbetreuung unterstützen, für pflegende Angehörige sorgen und sich darüber hinaus in der Kommune, Gemeinde und Nachbarschaft engagieren, sei es als Lesepaten, Senior Partners in School, Hilfen für Pflegende und Besuchsdienste in Altenheimen?
Ministerin Steffens Schirmherrin der Aktion "Gemeinsam gegen häusliche Gewalt"
Im Rahmen der Landespressekonferenz stellten die Zahnärztekammern und Kassenzahnärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe unter Schirmherrschaft der Landesministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter Frau Barbara Steffens am 15. September 2011 den Befundbogen forensische Zahnmedizin zur Dokumentation von typischen Anzeichen häuslicher Gewalt zur Verfügung.
Das Bundeskabinett hat am 27. September den von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder vorgelegten Aktionsplan 2011 zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt und Ausbeutung beschlossen. "Der Aktionsplan 2011 bringt uns ein wichtiges Stück näher an das Ziel, Kindern eine sichere, von Vertrauen und Schutz geprägte Umgebung zu schaffen, in der sie unbelastet aufwachsen können," erklärte Kristina Schröder.
Zur Weltstillwoche auf www.kindergesundheit-info.de: Eltern fragen - Experten antworten
Vom 3. bis 9. Oktober 2011 findet die diesjährige Weltstillwoche statt. Aus diesem Anlass informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit einem gesonderten Angebot rund um das Thema Stillen: Auf ihrer Internetseite www.kindergesundheit-info.de werden vom 4. bis 9. Oktober 2011 alle Eltern die Möglichkeit haben, ihre Fragen zum Stillen von Experten beantworten zu lassen.
Mit Lisa Fehrenbach vom Deutschen Hebammenverband e.V. und Dr. Michael Abou-Dakn, Mitglied der Nationalen Stillkommission, stehen in dieser Zeit zwei ausgewiesene Fachleute mit ihrem Wissen und ihrer praktischen Erfahrung für die Beantwortung aller Fragen zum Thema zur Verfügung.
Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf sollten gegen Grippe (Influenza) geimpft sein. Dazu gehören Menschen über 60 Jahre, chronisch Kranke, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen und Schwangere. Auch Beschäftigte im Gesundheitswesen sollten gegen Influenzaviren geschützt sein, da sie nicht nur ein erhöhtes Ansteckungsrisiko haben, sondern auch die Grippeviren auf ihre Patienten übertragen können.
Gipfeltreffen der Vereinten Nationen in New York zu nichtübertragbaren Krankheiten
Anlässlich des Gipfeltreffens der Vereinten Nationen zu nichtübertragbaren Krankheiten in New York erklärt die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit, Annette Widmann-Mauz, MdB: "Jährlich sterben mehr als 36 Millionen Menschen weltweit an nichtübertragbaren Krankheiten. Viele dieser Krankheiten können durch vorbeugende Maßnahmen, die wenig kosten, vermieden werden."
1,2 Millionen Menschen sind an Demenz erkrankt
Anlässlich des Welt-Alzheimertags am 21. September erklärt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder: "Demenzkranke sind Gefangene ihrer eigenen Wirklichkeit. Umso mehr brauchen sie unsere Zuwendung, unsere Wärme und unsere Aufmerksamkeit. Der Kampf gegen die Isolation Demenzkranker ist gelebte Nächstenliebe und er muss täglich, stündlich und minütlich neu gewonnen werden.
Ziel ist die Alkoholprävention in Sportvereinen zu fördern
Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) haben die Aktion „Alkoholfrei Sport genießen“ gestartet.
Von September 2011 bis Dezember 2012 sind alle Sportvereine in Deutschland aufgerufen, sich mit alkoholfreien Sportwochenenden, Turnieren oder anderen Veranstaltungen an der Aktion zu beteiligen. Auf diese Weise können sie ein Zeichen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol setzen.
Weg vom Nikotin durch wirksame Entwöhnungsprogramme
Mehr als die Hälfte der Raucher möchte den Tabakkonsum aufgeben. Ohne professionelle Hilfe schaffen dies aber dauerhaft lediglich drei bis sechs Prozent. Dabei zeigen Studien den Erfolg therapeutischer Raucherentwöhnungsprogramme: Mit Verhaltenstherapie und Medikamenten lassen sich langfristig Abstinenzquoten von über 30 Prozent erzielen. Doch häufig fallen aufhörwillige Raucher auf unseriöse Angebote wie die E-Zigarette herein, beklagen Suchtexperten im Vorfeld des Deutschen Suchtkongresses 2011. Wie Raucher dauerhaft von der Zigarette loskommen, ist ein Thema der Pressekonferenz am Donnerstag, dem 29. September 2011, im Rahmen des Kongresses in Frankfurt.
Die gemeinnützige US-amerikanischeSeniorenorganisation AARP, mit 40 Millionen Mitgliedern der größte Seniorenverband der Welt, die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO),das Institut für Gerontologie an der Technischen Universität Dortmund und das Demographie Netzwerk e.V. (ddn) gaben am 7. September 2011 die insgesamt fünfzehn Gewinner des „2011 AARP Best Employers for Workers over 50 Award - International“ bekannt.
Alkohol? Nein danke!
Anlässlich des Tages des alkoholgeschädigten Kindes am 9. September weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf das hohe Risiko von Schädigungen bei Kindern durch Alkoholkonsum in der Schwangerschaft hin.
Akzeptieren des eigenen Körpers kann beim Abnehmen helfen
Übergewichtige, die lernen, ihren Körper zu akzeptieren, scheinen ihr Essverhalten leichter kontrollieren und abnehmen zu können. So lautet das Fazit einer einjährigen Studie der Technischen Universität von Lissabon, an der 239 übergewichtige portugiesische Frauen im Alter von 25-50 Jahren teilnahmen.
Ausgewählte Leitbegriffe
Setting, Lebensstile, Empowerment - was genau verbirgt sich hinter diesen Begriffen? Welche Konzepte der Gesundheitsförderung und Prävention gibt es? Das Glossar der BZgA zu Konzepten, Strategien und Methoden in der Gesundheitsförderung definiert und erläutert zentrale Begriffe zum Thema Gesundheitsförderung.
Unter der Nummer 01805 950 951 und der Emailadresse seelefon@psychiatrie.de hat der Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker, unterstützt von der Techniker-Krankenkasse, ab Juli 2011 sein Angebot zur bundesweiten Selbsthilfeberatung zu psychischen Erkrankungen ausgebaut und erweitert.
Materialien aus der 1. Förderphase und Abschlussberichte der 1. Förderphase sind online
Was macht ein Projekt zu einem erfolgreichen Projekt? Mit welchen Methoden, über welche Zugangswege und mit welchen Partnern lässt sich Übergewicht bei Kindern frühzeitig und dauerhaft verhindern? Diese und mehr Fragen beantworten die entwickelten Materialien aus der 1. Förderphase der KINDERLEICHT-Regionen. Diese, unterteilt in den Bereichen Bewegung, Ernährung, Bewegung und Ernährung, Seelische Gesundheit und Sonstige Materialien, stehen hier zum download bereit.
Berlin. Zusammen mit betroffenen Frauen machten die Organisationen mit einer Straßentheater-Aktion vor dem Bundesgesundheitsministerium in Berlin auf das tabuisierte Thema aufmerksam.
Merkblatt: Erkältung
Erkältungen sind ein alter Quälgeist der Menschheit. In der Regel sind sie harmlos und verschwinden innerhalb von einer Woche von selbst wieder. Trotzdem können Beschwerden wie Husten, Hals- oder Kopfschmerzen lästig werden. In diesem Merkblatt erfahren Sie, was Sie tun können, um Erkältungen vorzubeugen, und was hilft, wenn es Sie doch einmal erwischt hat.
Rauchen schädigt Herz und Gefäße. Von dieser bestens bekannten Wirkung des Tabakkonsums ist anscheinend das weibliche Geschlecht besonders bedroht: Rauchen begünstigt die Entwicklung von Koronarerkrankungen bei Frauen nämlich stärker als bei Männern.
Beiträge online
Am 11. März 2011 hatten das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, der Landessportbund NRW sowie das Strategiezentrum Gesundheit I Gesundheitscampus NRW zur "2. Regionalen Fachkonferenz NRW Bewegt IN FORM, Bewegung und Ernährung - gezielt !" in die Ravensberger Spinnerei nach Bielefeld eingeladen.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) als Interessenvertretung der älteren Menschen in Deutsch-land führt eine Befragung zur „alternsfreundlichen“ Gestaltung unserer Städte durch. Die Befragung wendet sich vor allem an ältere Menschen, gemäß der Devise: Seniorinnen und Senioren sind die besten Experten in eigener Sache.
Bekanntgabe der Siegerprojekte im Wettbewerb IuK & Gender Med.NRW
Landesgesundheitsministerin Barbara Steffens hat heute (18. Juli 2011) in Düsseldorf die Siegerprojekte im Wettbewerb IuK & Gender Med.NRW bekannt gegeben. 25 Projekte aus den Themenfeldern "Informations- und Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen" und "geschlechtergerechtes Gesundheitswesen" wurden von einer unabhängigen Jury aus 105 Bewerbungen mit über 340 Projektpartnerinnen und -partnern ausgewählt. Damit gehört dieser Wettbewerb zu den erfolgreichsten im Rahmen der Clusterpolitik der Landesregierung.
55 Peers der BZgA informieren in der Sommersaison über riskanten Alkoholkonsum
Der Sommer ist Hochsaison bei den Peers der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Seit Mai sind die speziell geschulten jungen Menschen auf Festivals, an Stränden, bei Sport-Events und in Innenstädten unterwegs, um Gleichaltrige im direkten Gespräch über die Risiken von Alkohol zu informieren. In den bislang 270 Einsatztagen dieser Saison haben sie mit rund 27.000 jungen Menschen gesprochen. Mehr als 300 Einsatztage stehen bis Oktober noch aus.
„Viel hilft viel“ - zumindest fürs Eincremen trifft das zu. Erwachsene brauchen allein fürs Gesicht einen Teelöffel Sonnencreme. Sie kann eben nur wirken, wenn sie reichlich verwendet wird. Weitere nützliche Fakten finden Sie jetzt in einem ausführlichen Artikel: die häufigsten Hautkrebsarten, wo sie entstehen können und warum Kleidung und Schatten für eine gesunde Haut wichtig sind.
Bundeskabinett beschließt Gesetzentwurf zur Einrichtung des bundesweiten Frauenhilfetelefons
Das Bundeskabinett hat heute (Mittwoch) den von der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Kristina Schröder, vorgelegten Gesetzentwurf zur Einrichtung des Frauenhilfetelefons beschlossen. Mit dem Frauenhilfetelefon soll erstmals ein bundesweites und rund um die Uhr erreichbares Hilfeangebot für Frauen, die von Gewalt betroffen sind, geschaffen werden. Die Bundesregierung setzt damit ein zentrales Vorhaben des Koalitionsvertrags im Bereich Gewalt gegen Frauen um.
Experten der internationalen Krebsforschungsorganisation veröffentlichten aktuellen Bericht
(dge) Im Mai 2011 veröffentlichten Experten der internationalen Krebsforschungsorganisation (World Cancer Research Fund, WCRF) einen Bericht zu Darmkrebs1. Er ist Teil eines kontinuierlichen Aktualisierungsprojekts zum WCRF-Bericht „Ernährung, körperliche Aktivität und Krebsprävention“ aus dem Jahr 20072. Der aktuelle Bericht bestärkt die bisherige Einschätzung, dass die Ernährung und weitere Lebensstilfaktoren eine bedeutende Rolle für die Prävention von Dickdarmkrebs spielen: Ein hoher Verzehr von ballaststoffhaltigen Lebensmitteln und körperliche Aktivität senken das Risiko. Ein hoher Verzehr von rotem Fleisch und Fleischprodukten sowie alkoholischen Getränken erhöhen das Risiko, ebenso wie eine erhöhte Körperfettmasse. Im Vergleich zum Bericht aus dem Jahr 2007 hat sich die Beweislage für einen schützenden Effekt ballaststoffhaltiger Lebensmittel laut WCRF verstärkt.
Gesundheitsstaatsekretärin Melanie Huml hat den ersten Bayerischen Bericht "Gesundheit und Migration" heute in München vorgestellt. Er beleuchtet die Gesundheit von Migrantinnen und Migranten in Bayern. "Für die Gesundheitspolitik der Zukunft und ihre Herausforderungen braucht es eine klare Datenlage. Die Gesundheit und die Versorgung von Menschen mit Migrationshintergrund in Bayern wird erstmals in dieser Ausführlichkeit beschrieben", so Huml. Der Gesundheitszustand von Migrantinnen und Migranten in Bayern entspricht zwar in vielen Bereichen dem von Nicht-Migranten. Allerdings sind Menschen mit Migrationshintergrund deutlich häufiger adipös, also schwer übergewichtig. 17,6 Prozent wiesen dem Bericht zufolge einen Body-Mass-Index (BMI) von 30 und mehr auf, verglichen mit 13,4 Prozent bei der deutschen Bevölkerung. Auch Kinder mit Migrationshintergrund sind häufiger übergewichtig oder adipös als deutsche Kinder. So zeigen die Daten des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) für Bayern, dass Adipositas fast doppelt so häufig unter Kindern mit Migrationshintergrund (6,9 - 7,8 Prozent) auftritt wie bei einheimischen Kindern (ca. 3,0 Prozent).
Die Europäische Lobby für Frauen - European Women´s Lobby hat einen Appell für ein europäisches Jahr gegen Gewalt an Frauen gestartet. Der Appell kann von Einzelpersonen unterzeichnet werden unter.
„Ex-Raucher sind nicht zu stoppen“ - dies ist der Slogan einer EU-weiten Kampagne, die heute von John Dalli, EU-Kommissar für Gesundheit und Verbraucherpolitik, eröffnet wurde. Rauchen ist die Ursache Nummer eins für vermeidbare Krankheiten in der Europäischen Union und führt Schätzungen zufolge EU-weit jedes Jahr zu mehr als 650 000 Todesfällen. Jeder dritte EU-Bürger ist Raucher. Im Zentrum der heute anlaufenden, auf drei Jahre angelegten Kampagne stehen die positiven Auswirkungen des Verzichts auf das Rauchen. Um die Raucherinnen und Raucher zu erreichen und sie beim Aufhören zu unterstützen, wird eine ausgeklügelte Mischung aus Werbung, Soziale Netzwerke, Veranstaltungen und praxisnahen Instrumenten eingesetzt.
Exeter - Der hohe Kochsalzkonsum gilt als wichtiger Risikofaktor für die hohe Prävalenz von arterieller Hypertonie und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in den Industrieländern. Dennoch ist die Empfehlung einer Kochsalzrestriktion laut einer Analyse in der Cochrane Database of Systematic Reviews (2011; No. CD009217) derzeit nicht evidenzbasiert. Eine Reduktion der Sterblichkeit sei in klinischen Studien nicht zweifelsfrei nachgewiesen.
Die richtige Lebensmittelauswahl und ausreichende Bewegung tragen erheblich dazu bei, lange gesund und fit zu bleiben. Gerade im Alter ist die richtige Auswahl an Lebensmitteln wichtig, da der Körper zunehmend weniger Energie benötigt. Weder teure Pillen oder Pülverchen noch Lebensmittel mit besonderen "Zusätzen" sind notwendig, um sich auch in späteren Lebensjahren fit zu fühlen. Expertinnen und Experten bieten an einem spannenden "Ernährungs-Nachmittag" in der Verbraucherzentrale Informationsgespräche über eine wohlschmeckende und die Gesundheit erhaltende Ernährung und geben Ihnen zahlreiche Tipps für die Umsetzung im Alltag.
Aktuelle Studien zeigen, dass schon bei einem Fünftel der 11- bis 17-Jährigen in Deutschland Hinweise auf eine Essstörung vorliegen. Welche Angebote es zur Prävention, Beratung und Behandlung von Essstörungen bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gibt, war bislang jedoch wenig transparent. Um eine wohnortnahe und flächendeckende Versorgung von Betroffenen, aber auch von Angehörigen zu unterstützen, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf eine qualitätsorientierte Bestandsaufnahme aller Angebote im Bereich Essstörung durchgeführt. Auf dieser Grundlage hat die BZgA unter www.hilfe-essstoerungen.de eine Online-Datenbank eingerichtet, die 739 Einrichtungen mit Angeboten zur Prävention, Beratung und Behandlung von Essstörungen im gesamten Bundesgebiet enthält. Betroffene und Angehörige können darüber eine Einrichtung in ihrer Nähe und ihrem Bedarf entsprechend suchen.
Erster Einsatz bei dsj-Jugendevent in Burghausen
In der Alkoholprävention bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen geht die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) neue Wege. Gefördert durch den Verband der privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) wird die BZgA in diesem Sommer mit einem Event-Areal auf verschiedenen Sportveranstaltungen in Deutschland vertreten sein und sportbegeisterte junge Menschen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol sensibilisieren. Auftakt ist das Jugendevent der Deutschen Sportjugend (dsj) in Burghausen, das am morgigen Donnerstag beginnt. Danach wird das Event-Areal auf den Festivals des Sports des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) vertreten sein.
Ausstellung zu weiblicher Genitalverstümmelung
Mit finanzieller Unterstützung des BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) ist es Terres des femmes möglich, die Wanderausstellung "Sie versprachen mir ein herrliches Fest..." bis zum Ende des Jahres 2011 kostenlos an fünf Schulen für zwei bzw. vier Wochen auszuleihen.
Jungfräulichkeit, Gewalt im Namen der Ehre
Es gibt viele Gerüchte und Geschichten zum Jungfernhäutchen, das kann sehr verwirrend sein.
Was davon ist wahr? Was ist wichtig zu wissen?
TERRE DES FEMMES hat in Zusammenarbeit mit dem Berliner Familienplanungszentrum - BALANCE und pro familia Berlin Aufklärungsmaterialien für Jugendliche erstellt.
Staatssekretär Josef Hecken: "Viel getan, viel zu tun"
Gut vorwärts gekommen, aber noch längst nicht am Ziel: So lautet das Resümee der 4. Bilanz der Vereinbarung zur Förderung von Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft, die die Bundesregierung und die Spitzenverbände der Privatwirtschaft am 2. Juli 2001 unterzeichnet haben.
BZgA: Alkoholproblem in allen Altersgruppen; gesundheitliche Risiken werden unterschätzt
Weltdrogentag am 26. Juni
Legale Suchtmittel wie Alkohol werden häufig nicht als gefährliche Drogen angesehen. Der Alkoholkonsum in Deutschland ist daher in fast allen Altersgruppen - bei Erwachsenen, Jugendlichen und teilweise bereits bei Kindern - verbreitet. Viele von ihnen unterschätzen die gesundheitlichen Risiken von Alkohol, wie die hohen Zahlen der mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingelieferten Menschen zeigen. Diese sind nicht nur bei Heranwachsenden zwischen 10 und 20 Jahren deutlich gestiegen (von 9500 Fällen im Jahr 2000 auf 26.400 Fälle in 2009). In nahezu jeder Altersgruppe wächst von Jahr zu Jahr der Anteil derer, die aufgrund eines akuten Rausches medizinisch versorgt werden müssen. In der Altersgruppe der 40- bis 50-Jährigen etwa hat sich die Zahl von rund 13.000 im Jahr 2000 auf rund 25.000 im Jahr 2009 fast verdoppelt.
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung veröffentlicht aktuelle Ergebnisse der repräsentativen Erhebung "Aids im öffentlichen Bewusstsein 2010"
Seit Beginn der Aidsaufklärung in Deutschland führt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) jedes Jahr die Repräsentativerhebung „Aids im öffentlichen Bewusstsein“ durch. Die Studie erhebt Daten zu Wissen, Einstellungen und Schutzverhalten der Menschen in Deutschland und erfasst, ob die Botschaften der BZgA-Kampagne GIB AIDS KEINE CHANCE in der Bevölkerung ankommen. Im Vorfeld des Deutsch-Österreichischen Aids-Kongresses (DÖAK), der vom 15. bis 18. Juni 2011 in Hannover stattfindet, veröffentlicht die BZgA die neuesten Ergebnisse.
"Ernährung im Fokus" des aid informiert
Heute vergeht kaum ein Tag, an dem nicht über neue gesundheitsförderliche Eigenschaften von Vitamin D berichtet wird. Ob Schutzfaktor vor Infektionen, Tumoren und Autoimmunerkrankungen oder Diabetis mellitus Typ 2 - die Hoffnung der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen sind groß.
Deutsches Krebsforschungszentrum informiert
Krebs hinterlässt Spuren, am Körper und an der Seele. Die Erkrankung selbst wie auch Krebstherapien wirken sich auf viele Lebensbereiche aus. Auch Intimleben und Sexualität können beeinträchtigt werden, "vom Kopf her" und körperlich. Junge Betroffene beschäftigt zudem die Frage, ob ein Kinderwunsch später noch zu erfüllen sein wird. Dies belastet viele Patientinnen und Patienten ebenso wie ihre Partner und Partnerinnen sehr. Aus Scham werden jedoch solche Probleme oft nicht angesprochen, und auch Ärzte thematisieren die Sexualität selten von sich aus. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums greift dieses Tabuthema mit der Herausgabe von zwei Ratgebern auf: einem zur weiblichen und einem weiteren zur männlichen Sexualität bei und nach einer Krebserkrankung.
Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit, der Drogenbeauftragten der Bundesregierung und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Elf Kommunen wurden gestern Abend für ihre vorbildlichen Aktivitäten zur Suchtprävention bei Kindern und Jugendlichen in besonderen Lebenslagen ausgezeichnet. Die Preisverleihung erfolgte durch Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans und die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Prof. Dr. Elisabeth Pott.
Dokumentation der Kindertagung vom 18. und 19. Mai
Es nutzten rund 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wissenschaft, Praxis und Administration die zwei Tage in Bonn (18. und 19. Mai) um sich über neueste Erkenntnisse der Präventionsforschung und deren praktische Umsetzung in den Lebenswelten Kindergarten, Schule, Familie und Quartier auszutauschen.
Kleinkinder essen zu viel Süßes und trinken zu wenig
Kinder im Alter von 1-3 Jahren essen zu wenig Getreideprodukte und Gemüse, aber zu viel Fleisch und Süßigkeiten und trinken nicht genug. So lautet ein Fazit der GRETA-Studie (German Representative Study of Toddler Alimentation), die das Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) mit Förderung durch Nestlé Deutschland durchgeführt hat.
Pressemitteilung der Drogenbeauftragten der Bundesregierung und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Weltnichtrauchertag
Zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung startet neue Initiative zur Förderung des Rauchstopps bei
Erwachsenen
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung informiert
Zum Schutz vor Infektionen mit den Darmbakterien EHEC, die aktuell in Deutschland mit zum Teil schweren Verläufen gehäuft auftreten, ist eine sorgfältige Hände- und Lebensmittelhygiene empfohlen. Während typischerweise Kinder erkranken, sind nun vor allem Erwachsene betroffen.
Viel zu viel Alkohol in Deutschland. Experten werden aktiv.
Jeder fünfte Erwachsene im Alter von 18 bis 64 Jahren weist einen problematischen Alkoholkonsum auf, 3 von 10 Männern und 1 von 10 Frauen. Jährlich sterben ca. 73.000 Menschen infolge ihres Alkoholmissbrauchs, 200 täglich. 2009 stand rund ein Drittel aller Tatverdächtigen der Gewaltkriminalität zum Tatzeitpunkt unter Alkoholeinfluss. Und in 17.434 Alkoholunfällen mit Personenschaden verunglückten 22.175 Menschen, von denen 440 starben. Die gesundheitlichen Belastungen des Alkohols sind gravierend. Das Nervengift Alkohol schadet jedem! Es gibt keinen risikofreien Alkoholkonsum, bestenfalls einen risikoarmen. Experten werden in der Aktionswoche Alkohol 2011 aktiv.
Dyckmans: Jugendliche trinken, rauchen und „kiffen“ weniger
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung stellt heute den Drogen- und Suchtbericht 2011 der Bundesregierung vor. Der Bericht beschreibt Projekte und Maßnahmen der Drogen- und Suchtpolitik der Bundesregierung von 2009 bis Anfang 2011. Zugleich werden zahlreiche Projekte und Aktivitäten aus Ländern, Gemeinden und Verbänden vorgestellt. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf Präventionsprojekten für Kinder und Jugendliche.
Repräsentative Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Impfen im Kindesalter veröffentlicht
Wie denken Eltern über Impfungen im Kindesalter, was beeinflusst ihre Impfentscheidung und welchen Informationsbedarf haben sie? Antworten auf diese Fragen gibt eine aktuelle Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), für die bundesweit 3000 Eltern von Kindern bis 13 Jahren zu ihrem Wissen und ihrer Einstellung zu Kinderimpfungen sowie zum Impfverhalten befragt wurden.
Bundesfamilienministerium schaltet dazu Wiedereinstiegsrechner auf der Internetseite www.perspektive-wiedereinstieg.de frei
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stellt ab Mittwoch, den 18.05.2011 im Internet einen Rechner zur Verfügung, mit dem Frauen online ihren ganz persönlichen wirtschaftlichen Vorteil eines Wiedereinstiegs in den Beruf berechnen können.
Das deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke informiert
Wie eine Auswertung der EPIC*-Studiendaten von mehr als 250.000 erwachsenen Europäern nun zeigt, begünstigt ein jahrelanger Alkoholkonsum von mehr als zwei Gläsern pro Tag bei Männern ein höheres Körpergewicht. Zudem besteht bei Männern und Frauen ein Zusammenhang zwischen dem Alkoholkonsum und einer Zunahme des Taillenumfanges. In der vorliegenden Studie war dies besonders bei Biertrinkern ausgeprägt, jedoch auch bei Weintrinkern sichtbar. „Die Unterschiede im Bauchumfang sind nicht extrem groß. Dennoch sind sie eindeutig und könnten für die Gesundheit der Gesamtbevölkerung eine Rolle spielen“, sagt Erstautorin Manuela Bergmann vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE).
Können Bisphosphonate Knochenbrüchen vorbeugen?
Frauen mit Brustkrebs-Metastasen im Skelett können durch die Einnahme von Bisphosphonaten Knochenbrüchen vorbeugen. Ob ein bestimmtes Medikament besonders wirksam ist, ist bisher nicht bekannt.
Peers der BZgA in diesem Sommer an 550 Einsatztagen bundesweit unterwegs
Saisonstart heißt es ab diesem Wochenende wieder für die 55 Peers der Alkohol-Präventionskampagnen "NA TOLL!" und "Alkohol? Kenn dein Limit." der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). An 550 Einsatztagen werden die speziell geschulten jungen Erwachsenen bis Oktober in ganz Deutschland unterwegs sein, um auf Musik- und Sport-Events oder in Innenstädten mit 12- bis 20-Jährigen über die Risiken von Alkohol zu diskutieren und sie so zum Nachdenken über ihren Umgang mit Alkohol anzuregen.
Für Offenheit und Akzeptanz von Homosexualität im Fußball
Im Vorlauf der im Sommer 2011 stattfindenden Frauenweltmeisterschaft in Deutschland will die LAG Lesben in NRW in Kooperation mit dem Lesben- und Schwulenverband Deutschlands Landesverband Nordrhein-Westfalen und den Freizeitkickerinnen "Golden Sixties" aus Düsseldorf auf die nach wie vor existierende Diskriminierung und Unsichtbarkeit von lesbischen Frauen in der Fußballwelt (als Spielerin, Trainerin/Betreuerin, Fan, Schiedsrichterin etc.) aufmerksam machen.
Jahrbuch Sucht 2011
Alkoholkonsum, der Konsum von Medikamenten mit Suchtpotenzial und illegale Drogen sind in Deutschland dramatisch etabliert. Die
Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V., der Zusammenschluss, der in der Suchtprävention und Suchthilfe bundesweit tätigen Verbände, stellt ihr Jahrbuch SUCHT 2011 vor.
Ab sofort können werdende Mütter auf www.familienplanung.de einen kostenlosen Schwangerschafts-Newsletter per E-Mail abonnieren. Unter dem Motto „Gute Fragen - klare Antworten" informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vierzehntägig über alles Wichtige im Verlauf der Schwangerschaft und rund um die Geburt.
Mit Menstruationsstörungen besser umgehen
Für viele Frauen ist die monatliche Regelblutung mit Schmerzen, allgemeinem Unwohlsein oder gar Krämpfen verbunden. Die Periode kann zudem ungewöhnlich stark oder unregelmäßig sein. Wenn die Beschwerden leicht sind, kommen Frauen oft gut damit zurecht. Sind sie stärker ausgeprägt, kann unter Umständen eine Therapie erforderlich werden.
Gemeinsame Pressemitteilung des Bundesgesundheitsministeriums, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Robert Koch-Instituts
Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) informiert
Frauen, die rauchen, sind noch stärker gefährdet als Männer, an einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) zu erkranken. Davor warnen die Lungenärzte der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) anlässlich des Jahreskongresses der DGP, der vom 7.-10.4. in Dresden stattfand.
gesundheitsinformation.de informiert mit einem Merkblatt
Eins vorweg: Ein Patentrezept zur Vorbeugung von Blasenentzündungen gibt es nicht. Zahlreiche Maßnahmen - wie etwa viel Wasser trinken oder Stress vermeiden - wurden wissenschaftlich nicht ausreichend untersucht. Dennoch kann es sich lohnen, im Alltag auf bestimmte Faktoren zu achten. Und auch bei akuten Beschwerden gibt es Hilfe.
Der neue Brockhaus Ernährung
Ist Kaffee ein Flüssigkeitsräuber? Sind Light-Produkte für eine Gewichtsreduktion geeignet? Wie nützlich sind Smoothies bei der täglichen Vitaminzufuhr? Und wie können Lebensmittelzusatzstoffe beurteilt werden? Dies sind alles berechtigte Fragen, auf die nicht jeder direkt eine Antwort hat, aber leicht eine findet: im Brockhaus Ernährung.
Gesund ins Leben - Netzwerk junge Familien bietet Fortbildungen an
Jedes dritte Kind kommt mit einem erhöhten Allergierisiko zur Welt. Werdende Eltern werden durch eine Vielzahl, teilweise widersprüchlicher Empfehlungen zur Allergieprävention verunsichert.
Preisverleihung der Gewinner von 2010 und die Ausschreibung 2011
Man(n) ist besonders. Frau aber auch.
Preisverleihung des BKK Innovationspreises ´Männergesundheit - Frauengesundheit´
Der bundesrepublikanische Medizinbetrieb schenkt dem kleinen Unterschied zu wenig Beachtung. Zu diesem Schluss kommen die diesjährigen Gewinner des BKK Innovationspreises "Männergesundheit - Frauengesundheit". Die ausgezeichneten Jungakademiker/innen empfehlen unisono: Wir brauchen exklusiv auf die Geschlechter zugeschnittene Versorgungen und Therapien.
Bundesfamilienministerium und LandFrauenverband starten Projekt für mehr Entgeltgleichheit in ländlichen Gegenden
Die Einkommensunterschiede zwischen Frauen und Männern in Deutschland sind mit im Durchschnitt 23 Prozent auch im internationalen Vergleich groß, selbst bei vergleichbarer Qualifikation und Tätigkeit liegt er bei acht Prozent. Besonders betroffen sind Frauen im ländlichen Raum - die Lohnlücke liegt dort um bis zu zehn Prozent höher als in den Städten. Zum morgigen Equal Pay Day startet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend deshalb gemeinsam mit dem Deutschen LandFrauenverband das Projekt "Entgeltungleichheit in ländlichen Räumen".
Deutsche Hauptstelle für Suchfragen e.V. veröffentlicht überarbeitete Broschüre
Die Broschüre informiert Frauen, wie sie sich vor den Gesundheitsgefahren von Tabak, Alkohol und Medikamenten schützen können. Gemeinsamkeiten und Unterschiede der verschiedenen Rauschmittel werden mit den wichtigsten Informationen zu den Wirkungen und Risiken beschrieben. Einfache Testfragen und Hinweise helfen die Gefahr einer Abhängigkeit zu erkennen.
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sensibilisiert für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol
In Deutschland haben schätzungsweise 9,5 Millionen Menschen zwischen 18 und 65 Jahren Alkoholprobleme. Das heißt, sie trinken Alkohol in gesundheitlich riskanten Mengen. Etwa 1,3 Millionen von ihnen sind alkoholabhängig. Um die Bevölkerung über die Gefahren von übermäßigem Alkoholkonsum zu informieren und für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol zu sensibilisieren, startet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) heute die deutschlandweite Informationstour „Alkohol? Kenn dein Limit.“
Neu auf www.familienplanung.de
Wann wird unser Kind zur Welt kommen? Der neue Geburtstermin-Rechner auf dem Internetportal www.familienplanung.de der BZgA gibt werdenden Eltern jetzt eine schnelle Antwort.
"Nein zu Gewalt gegen Frauen"
Die Vereinten Nationen rufen zu einer neuen Anzeigenkampagne auf „Nein zu Gewalt gegen Frauen“, die am 8. März 2011 startete. Aufbauend auf dem Erfolg der Kampagne zu den Millenniumsentwicklungszielen 2010 (WeCanEndPoverty), zu der mehr als 2000 Anzeigen aus 34 europäischen Ländern eingereicht wurden, starten die Vereinten Nationen 2011 eine neue Anzeigenkampagne, die zur Gleichstellung der Geschlechter und zur Beendigung jeder Form von Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufruft.
Merkblatt: Was ältere Menschen tun können, um Stürzen vorzubeugen
Ältere Menschen geraten leicht in einen Teufelskreis: Aus Angst, sich bei einem Sturz etwas zu brechen, schränken manche ihre Aktivität ein. Doch wer aufhört, körperlich aktiv zu sein, hat ein größeres Risiko zu fallen, als jemand, der täglich viel zu Fuß unterwegs ist. Bloß wie können sich Seniorinnen und Senioren vor Stürzen schützen - auch die, die aktiv und mobil sind?
Auch Passivrauchen stellt sich in einer Studie bei Frauen nach der Menopause als Risikofaktor für Brustkrebs heraus
Raucherinnen haben nach der Menopause ein erhöhtes Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Doch nicht nur das: In einer Studie in der Fachzeitschrift British Medical Journal wiesen Wissenschaftler nach, dass das Brustkrebsrisiko nach den Wechseljahren auch durch passives Rauchen steigt. Dies steht im Einklang mit den Ergebnissen früherer Untersuchungen.
Ist eine hochdosierte Chemotherapie mit anschließender Transplantation eigener Blutstammzellen eine Option?
Eine hochdosierte Chemotherapie mit anschließender Transplantation eigener Blutstammzellen könnte für manche Frauen Vorteile haben. Da eine solche Behandlung aber auch ernsthafte Komplikationen haben kann und unklar ist, ob sie Vorteile gegenüber anderen heute angewandten Behandlungen hat, wird sie nicht routinemäßig eingesetzt.
www.frauengesundheitsportal.de
Noch nie haben so viele Frauen ein so hohes Alter erreicht wie heute. Die Lebenserwartung liegt für sie inzwischen bei 83 Jahren. Noch wichtiger als ein hohes Lebensalter ist allerdings für die Meisten von ihnen eine lange Gesundheit und damit verbunden eine hohe Lebensqualität.
Am 7. März wurde anlässlich des 100. Internationalen Frauentags die Auslobung des Helene-Weber-Preises 2011 bekannt gegeben. Mit dem Preis zeichnet Bundesfamilienministerin Kristina Schröder Frauen aus, die sich auf besondere Weise in der Kommunalpolitik verdient gemacht haben. "Mit dem Helene-Weber-Preis machen wir sichtbar, was sich zum Positiven verändert, wenn sich ideenreiche Frauen politisch engagieren", betonte Kristina Schröder.
Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes: Frauen werden noch immer auf vielfältige Weise benachteiligt
Die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS), Christine Lüders, hat anlässlich des 100. Internationalen Frauentages am 8. März mehr Anstrengungen für eine tatsächliche Gleichstellung der Geschlechter gefordert. „Dass Frauen in Spitzenpositionen der Wirtschaft beinahe an einer Hand abzuzählen sind und weibliche Beschäftigte immer noch deutlich weniger verdienen, können wir nicht hinnehmen“, betonte Lüders am Montag in Berlin.
Europäische Konferenz in Berlin
"Bei der Vermeidung psychischer Erkrankungen kommt der Arbeitswelt eine Schlüsselrolle zu, deshalb sieht die Bundesregierung in der betrieblichen
Gesundheitsförderung einen Schwerpunkt der künftigen Präventionsstrategie“. Das sagte der Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, Stefan Kapferer, heute im Rahmen der EU-Konferenz „Förderung der psychischen Gesundheit und des Wohlbefindens am Arbeitsplatz.“
Warum Frauen und Männer anders essen
Dass Frauen und Männer manches unterscheidet, verwundert nicht. Dass die geschlechtsspezifischen Unterschiede auch das Ernährungsverhalten betreffen, ist vielleicht neu: Männer und Frauen bevorzugen nicht nur anderes Essen, sondern haben auch eine andere Einstellung zum Essen.
Glukosetoleranztest: Wie ist der genaue Ablauf?
„Trinken Sie bitte dieses Glas Zuckerwasser aus!“ - das ist der erste Schritt, um einen Schwangerschaftsdiabetes zu erkennen. Wie anschließend der Blutzuckerspiegel bestimmt werden kann und welche Tests es überhaupt gibt, das erfahren Sie hier.
Neue Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zeigt: Trend zum Nichtrauchen ist ungebrochen
Immer weniger Jugendliche in Deutschland rauchen. Die aktuellen Ergebnisse einer repräsentativen Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigen, dass nur noch 13 Prozent der Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren zur Zigarette greifen.
Merkblatt: Regelschmerzen
Regelschmerzen sind weit verbreitet. Betroffen ist etwa jede zweite Frau. Manchmal sind die Schmerzen so stark, dass Frauen nicht in der Lage sind, zur Schule oder zur Arbeit zu gehen. Bei einigen kommt das sogar regelmäßig vor. Bestimmte Medikamente können diese Schmerzen offenbar besonders gut lindern - und damit vielleicht Fehlzeiten vermeiden helfen.
Rauchentwöhnung auf einen Blick
Für gute Vorsätze ist es nie zu spät - zum Beispiel das Rauchen aufzugeben. Ob dabei auch alternativmedizinische Verfahren helfen können, hat man versucht, wissenschaftlich zu klären.
Bundesweite Kampagne von TERRES DES FEMMES
TERRE DES FEMMES will bundesweit mit der Kampagne "Frau in Bewegung" die Solidarität unter Frauen stärken und gleichzeitig auf bestehende Diskriminierungen im Sport und innerhalb der Gesellschaft hinweisen.
Welche Untersuchungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt?
Heutzutage werden für Kinder und Erwachsene zahlreiche Früherkennungsuntersuchungen angeboten. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen bei vielen Früherkennungsuntersuchungen für bestimmte Personengruppen die Kosten.
Tagung der Drogenbeauftragten in Berlin zu Alkoholverboten und Präventionsmaßnahmen in Städten und Gemeinden
Anlässlich ihrer heutigen Tagung „Alkoholverbote und Prävention in Kommunen - Ist kein Alkohol auch keine Lösung?“ erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans: „Es hat sich gezeigt, dass der Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit, insbesondere auf öffentlichen Plätzen und im öffentlichen Personennahverkehr die Städte und Kommunen vor große Probleme stellt. Häufig kommt es zu Lärm, Gewalt und Vandalismus, mit entsprechend hohen Folgekosten. Besonders das sogenannte ´Vorglühen´ vor Partys durch Jugendliche findet häufig in der Öffentlichkeit statt.“
Nach Schätzung der Weltgesundheitsorganisation leiden weltweit etwa 140 Millionen Frauen unter den Folgen von Genitalverstümmelungen. In rund 28 afrikanischen, aber auch in einigen arabischen und asiatischen Ländern werden Frauen durch Genitalverstümmelung gequält und lebenslang verstümmelt. Die Problematik gewinnt durch die Migration von Menschen aus Kulturkreisen, in denen weibliche Genitalverstümmelung praktiziert wird, auch in Deutschland zunehmend an Bedeutung.
Die WHO Rahmenkonvention zur Eindämmung des Tabakkonsums (FCTC), steht im Fokus des nächsten Weltnichtrauchertags am 31. Mai 2011.
Neue Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Der regelmäßige Alkoholkonsum von Jugendlichen in Deutschland ist weiter rückläufig und hat im Jahr 2010 den niedrigsten Stand seit den 70er Jahren erreicht. Noch immer verbreitet ist das so genannte Binge Trinken (Rauschtrinken): Zwar sind auch hier leichte Rückgänge zu verzeichnen, eine generelle Trendwende lässt sich aus den neuen Zahlen jedoch nicht ableiten. Das sind die Ergebnisse der heute veröffentlichten Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) "Alkoholkonsum Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland 2010". Für die Studie wurden 7.000 Personen im Alter von 12 bis 25 Jahren nach ihren Trinkgewohnheiten befragt.
Die Deutsche Krebshilfe informiert über zahlreiche Veranstaltungen
Zum Welt-Krebstag am 4. Februar 2011 und darüber hinaus veranstalten zahlreiche Institutionen Informationsstände und -veranstaltungen rund um das Thema „Krebs“. Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen gibt es bei der
Deutschen Krebshilfe unter der Telefonnummer 0228 / 72 99 02 75 und per E-Mail: turner@krebshilfe.de.
Die Arztbibliothek hat den "Weltkrebstag" zum Anlass genommen, Leitlinien und weitere Informationen im Februar als "Thema des Monats" zusammenzustellen.
Ein Kind zu bekommen, zählt zu den bedeutendsten Ereignissen im Leben. Dass eine Geburt mit starken Schmerzen verbunden sein kann und mitunter einen langen Atem erfordert, ist allerdings kein Geheimnis. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich darauf vorzubereiten und mit den Schmerzen umzugehen. Im Folgenden geben wir einen kurzen Überblick darüber, was die Frau selbst tun kann und welche Möglichkeiten und Medikamente zur Schmerzlinderung es gibt. Ausführliche Informationen zu den einzelnen Aspekten finden Sie hier.
Ein neues Konzept zum Präventionsansatz der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Mit den Bundesländern gemeinsam entwickelte die BZgA ein Rahmenkonzept zur Sexualaufklärung und Familienplanung. Ein Ausgangspunkt dieses Konzepts: Sexualität ist ein existenzielles Grundbedürfnis des Menschen, ein zentraler Bestandteil seiner Identität und Persönlichkeitsentwicklung. Dieser Präventionsansatz der BZgA zur Sexualaufklärung und Familienplanung wird auch für Menschen mit Migrationshintergrund umgesetzt.
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) informiert
Angesichts der aktuellen Diskussion stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) klar, dass die Aussage "kein Alkohol in Schwangerschaft und Stillzeit" uneingeschränkt gilt. In den von der BZgA publizierten Medien wird grundsätzlich auf die vielfältigen Risiken jeglichen Alkoholkonsums in Schwangerschaft und Stillzeit hingewiesen. Dabei wird die Notwendigkeit der Alkoholabstinenz in dieser Lebensphase besonders betont.
Techniker Krankenkasse informiert
Den Schadstoffen von 2.000 Zigaretten ist das ungeborene Baby im Mutterleib einer schwangeren Raucherin in Bayern bis zu seiner Geburt ausgesetzt. Sieben bis acht Zigaretten täglich muss das Baby schon mitqualmen, bevor es seinen ersten eigenen Atemzug getan hat, berichtet die Landesvertretung Bayern der Techniker Krankenkasse (TK).
Riskante Wissenslücken
Nährstoffe, Vitamine, Mineralstoffe - in der Schwangerschaft ist der Bedarf teilweise erhöht. Für die meisten Nährstoffe kann dieser Mehrbedarf über eine gesunde Mischkost gedeckt werden, manche Stoffe sollten werdende Mütter hingegen zusätzlich in Tablettenform einnehmen. Eine Studie des Lehrstuhls für Ernährungsmedizin der Technischen Universität München (TUM) weist jedoch auf Wissenslücken hin: Demnach nehmen Schwangere sinnvolle Nahrungsergänzungspräparate teilweise zu spät oder gar nicht ein, während bei anderen Mikronährstoffen zum Teil ungewollte Überdosierungen auftreten, deren Auswirkungen während der Schwangerschaft noch nicht erforscht sind.
Gewichtsabnahme: Kann zusätzliche sportliche Aktivität helfen, das Gewicht zu halten?
Menschen, die versuchen, mit Diät plus Sport abzunehmen, könnten etwa 30 Prozent mehr an Gewicht verlieren als Menschen, die nur Diät halten. Ein Jahr nach der Gewichtsabnahme hatten zwar alle im Durchschnitt etwa die Hälfte ihres verlorenen Gewichts wieder zugenommen. Diejenigen, die sportlich aktiv waren, wogen jedoch immer noch weniger als die nicht Aktiven.
Gesundheitsministerin Barbara Steffens hat in Düsseldorf den Wettbewerb "IuK & Gender Med NRW" gestartet. Ziele des Wettbewerbs sind es, die Verbesserung der medizinische Versorgung sowie die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in der Gesundheitswirtschaft zu stärken und somit bestehende Arbeitsplätze zu sichern und neue zukunftssichere Arbeitsplätze zu schaffen.
Verbraucherzentrale Hessen informiert
Wer an einer Milchzuckerunverträglichkeit leidet, findet im Supermarkt spezielle laktosearme Milcherzeugnisse.
Häufig sind diese Produkte überteuert und nicht immer notwendig, hat eine Marktstichprobe der Verbraucherzentrale Hessen ergeben.
Anlässlich der 32. Wissenschaftlichen Tagung, die im September 2011 in Wuppertal stattfinden wird, verleiht der Deutsche Ärztinnenbund den Wissenschaftspreis 2011.
Anlässlich der 32. Wissenschaftlichen Tagung, die im September 2011 in Wuppertal stattfinden wird, verleiht der Deutsche Ärztinnenbund den Wissenschaftspreis 2011.
Der Preis wird jungen Ärztinnen und Zahnärztinnen aus Klinik und Wissenschaft verliehen.
Sich mehr zu bewegen kann helfen, den Blutdruck zu senken.
Sich mehr zu bewegen kann helfen, den Blutdruck zu senken. Ob gesteigerte körperliche Aktivität auch das Risiko für Folgeerkrankungen des Bluthochdrucks beeinflusst, muss noch in Studien untersucht werden.
Zwei Drittel der Kammermitglieder unter 35 sind weiblich / Nur leichter Anstieg der Mitgliederzahlen
"Der Anteil von Ärztinnen an der hessischen Ärzteschaft wächst ständig", unterstreicht Ärztekammerpräsident Dr. med. Gottfried von Knoblauch zu Hatzbach. "Obwohl ihre Zahl bei der Gesamtbetrachtung aller Kammerangehörigen mit 13.714 noch unterhalb der Zahl ihrer männlichen Kollegen (17.954) liegt, stellen sie bereits nahezu zwei Drittel der Mitglieder unter 35 Jahren."
Wer von einer Knochendichtemessung profitieren kann?
Frauen nach den Wechseljahren haben ein erhöhtes Risiko für brüchige Knochen. Medikamentöse Behandlungen können die Knochen stärken und das Risiko für einen Bruch senken. Ob Frauen von Medikamenten profitieren können, lässt sich durch eine Messung der Knochendichte abschätzen.
Ministerin Steffens: „Der Schutz von Prostituierten muss verbessert werden - Landesregierung richtet Runden Tisch Prostitution ein"
Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:
Die nordrhein-westfälische Landesregierung will den Schutz von Prostituierten verbessern. Deshalb hat das Kabinett am 14. Dezember 2010 die Einrichtung eines "Runden Tisches Prostitution" beschlossen.
Neues Projekt des Deutschen Olympischen SportBundes
Mit dem im Januar 2010 gestarteten Projekt will der Deutsche Olympische SportBund besonders Menschen ab 50 für Sport und Bewegung gewinnen.
Die Wanderausstellung "Die Hälfte des Himmels - 99 Frauen und Du", nähert sich dem Thema Gewalt auf ungewohnte Weise.
Gesucht werden die besten Ideen für Information, Kommunikation und Qualität in einem geschlechtergerechten Gesundheitswesen
Gesundheitsministerin Barbara Steffens hat am 27. Dezember 2010 den Wettbewerb „IuK & Gender Med.NRW“ gestartet. Ziele des Wettbewerbs sind es, die Verbesserung der medizinischen Versorgung sowie die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in der Gesundheitswirtschaft zu stärken und somit bestehende Arbeitsplätze zu sichern und neue zukunftssichere Arbeitsplätze zu schaffen.
7.-14. Januar 2011: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung richtet erstes Online-Expertenforum zum Thema Endometriose aus
Kristina Schröder und Frank-J. Weise werben in Augsburg für faire Chancen beim beruflichen Wiedereinstieg
Frauen, die nach der Familiengründung wieder in den Beruf einsteigen wollen, stellen ein großes Potenzial für den Arbeitsmarkt in Deutschland dar. Die meisten von ihnen sind motiviert, zuverlässig, flexibel und belastbar - das sind wichtige Eigenschaften für jedes Unternehmen. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, und der Vorsitzende des Vorstands der Bundesagentur für Arbeit, Frank-J. Weise, warben am 10.12.2010 auf einer Konferenz in Augsburg vor mehr als 300 Verantwortlichen aus Wirtschaft, Politik, Bildung und Arbeitsverwaltung gemeinsam für faire Chancen beim beruflichen Wiedereinstieg.
Die neue Arbeitshilfe „Gesund und aktiv älter werden“ des Kooperationsverbundes „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ stellt zusammen, was Prävention und Gesundheitsförderung für ein langes Leben in guter Gesundheit beitragen können. Die Publikation ist Teil des neu aufgelegten Ordners „Aktiv werden für Gesundheit - Arbeitshilfen für Prävention und Gesundheitsförderung“.
Auf SchülerVZ, StudiVZ und MeinVZ ist "Alkohol? Kenn dein Limit." mit einem eigenen Profil präsent
Nach dem Start von "Alkohol? Kenn dein Limit." bei Facebook und MySpace ist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit ihrer Jugendkampagne zur Alkoholprävention jetzt auch in den VZ-Netzwerken aktiv. Auf SchülerVZ, StudiVZ und MeinVZ ist "Alkohol? Kenn dein Limit." mit einem eigenen Profil präsent. Insgesamt mehr als 3000 Jugendliche und junge Erwachsene sind bereits Fans der Kampagne in den sozialen Netzwerken.
Ministerin Ilse Aigner und Staatssekretär Daniel Bahr ziehen eine erste Bilanz
Vor zwei Jahren starteten das Bundesernährungsministerium und das Bundesgesundheitsministerium die gemeinsame Initiative IN FORM. Ziel ist die Vorbeugung von Fehlernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht und den damit zusammenhängenden Krankheiten. Bis 2020 soll das Ernährungs- und Bewegungsverhalten der Bevölkerung dauerhaft verbessert werden. Seit 2008 haben beide Ministerien für die Umsetzung der Initiative jeweils rund 15 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.
Aktionswoche des Deutschen Frauenrats und der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros
Am 10. November wurden die Aktionswochen „Arm in einem reichen Land“ eröffnet. Bis zum 15. Dezember 2010 soll in Veranstaltungen und anderen Aktionen auf die besondere Armutsgefährdung von Frauen und Kindern aufmerksam gemacht werden.
Gesundheitsinformation des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG)
Eine überaktive Blase wird in der Regel dadurch verursacht, dass die Blasenmuskeln übermäßig aktiv sind und sich zu oft anspannen...
„Positiv zusammen leben – aber sicher!“
Bundesminister Dr. Philipp Rösler stellte gemeinsam mit vier HIV-positiven Botschafterinnen und Botschaftern die neue Kampagne zum Welt-Aids-Tag „Positiv zusammen leben - aber sicher!“ im Bundesministerium für Gesundheit in Berlin vor.
BZgA und BMFSFJ stellen Studie zu Frauen mit türkischem und osteuropäischem Migrationshintergrund vor
Den Zusammenhang von Familienplanung und Migration zu untersuchen sowie den Informations- und Beratungsbedarf von Migrantinnen zu Themen wie Familienplanung und Verhütung festzustellen - das war das Ziel einer Studie, die die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) durchgeführt hat.
In regelmäßigen Abständen informiert der Newsletter über Konzepte, Strategien, neue Studienergebnisse der BZgA und Entwicklungen der Alkoholprävention.
DIMR-Studie würdigt Fortschritt bei der Umsetzung der Resolution / Bundesregierung stärkt Vernetzung der Projekte in Krisenregionen
Im Jahr 2009 verstarben in Deutschland insgesamt 854 544 Menschen, davon 404 969 Männer und 449 575 Frauen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stieg die Zahl der Todesfälle gegenüber 2008 um 1,2%. Die häufigste Todesursache war wie in den Vorjahren eine Erkrankung des Herz-/Kreislaufsystems.
Wirksames Instrument gegen häusliche Gewalt
Häusliche Gewalt verringert die Produktivität von Unternehmen und steigert die Kosten des Gesundheitsmanagements. Hier setzt das innovative Konzept der Workplace Policy an: Unternehmen werden verpflichtet, den Auswirkungen häuslicher Gewalt am Arbeitsplatz mit effizienten Maßnahmen entgegenzutreten.
Was wissen wir von den zu uns immigrierten Menschen? Welche Unterschiede existieren zur alteingesessenen Bevölkerung? Wie sehr und in welcher Form verändert der Aufenthalt in Österreich das Gesundheits- und Ernährungsverhalten der Migranten?
Lange haben Forschung, Gesellschaft und Politik derartigen Fragen keine Bedeutung zugemessen. Erst in den letzten Jahren beschäftigt sich die Wissenschaft mit der Situation von Migranten, mit deren Lebenssituationen, sowie Gesundheits- und Ernährungsverhalten.
„Station Ernährung - Vollwertige Verpflegung in Krankenhäusern und Rehakliniken“"
„Station Ernährung - Vollwertige Verpflegung in Krankenhäusern und Rehakliniken“ ist das neuste Projekt der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE). Es verfolgt das Ziel, das Verpflegungsangebot für Patientinnen und Patienten in Krankenhäusern und stationären Rehabilitationskliniken zu verbessern.
Neues Faltblatt für Fachleute und Interessierte
Mit dem Faltblatt „Gesundheit von lesbischen und bisexuelle Frauen“ setzt der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft AKF e.V. sein Engagement für eine gute und diskriminierungsfreie Gesundheitsversorgung von lesbischen und bisexuellen Frauen fort.
Neuer Infoflyer in Apotheken
Schwangere sollten auf Alkohol, Tabak und - soweit möglich - auf Medikamente verzichten, denn sie gefährden die Gesundheit des ungeborenen Kindes. Ein Infoflyer für Schwangere ist ab sofort bundesweit in mehr als 2100 Apotheken erhältlich.
„Die besonderen gesundheitlichen Risiken des Alkoholkonsums von Frauen werden bislang zu wenig beachtet.“ Das hat die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, am Dienstag am Rande der Tagung „Alkohol - für Frauen (k)ein Thema?“ in Berlin erklärt.
Frauen, die passiv rauchen, haben ein erhöhtes Risiko für Brustkrebs. Sie entwickeln offenbar bis zu dreifach häufiger ein Mammakarzinom als diejenigen, die sich nicht unter Rauchern befinden.
Untersuchungen der Hohenstein Institute
Untersuchungen der Hohenstein Institute weisen auf Risiken durch Nikotintransfer über Kleidung hin
Gesundheitsratschläge am liebsten vom Arzt
Der Arzt oder die Ärztin ist und bleibt der wichtigste Ratgeber der Deutschen in Sachen Gesundheit. Das ergeben repräsentative Zahlen aus dem DKV-Report „Wie gesund lebt Deutschland?“, für den die DKV Deutsche Krankenversicherung bundesweit über 2.500 Menschen befragen ließ.
Im September 2010 in der Reihe "Gesundheitsberichterstattung des Bundes" erschienen
Die Begriffe depressiv oder Depression werden im Alltag häufig gebraucht und schnell herangezogen, wenn jemand sich nicht gut fühlt, traurig ist und keinen Antrieb hat. Doch was steckt wirklich hinter dem Begriff der Depression? Was bedeutet es, depressiv zu sein?
Am 26.September findet zum zehnten Mal der Welt-Herz-Tag, initiiert durch die World Heart Federation statt.
Über 21.000 Teilnehmer
Die neuen Ergebnisse einer großen telefonischen Befragung des Robert Koch-Instituts mit insgesamt 21.262 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus allen Regionen geben ein aktuelles umfassendes Bild der Gesundheit der Bevölkerung und der Entwicklung seit dem ersten (kleineren) Telefonsurvey 2003.
Gemeinsame Fachtagung zur Suchtbehandlung und hausärztlicher Versorgung
Ärzte und Ärztinnen könnten Patienten und Patientinnen mit riskantem Alkoholkonsum über die möglichen gesundheitlichen Folgen des Alkoholkonsums aufklären und sie zu Verhaltensänderungen motivieren. Menschen mit schädlichem Konsum und Alkoholabhängige könnten so frühzeitig an spezialisierte Beratungs- und Behandlungsangebote weitervermittelt werden.
Abschlussveranstaltung zum zweijährigen Modellvorhaben des Bundesministeriums für Gesundheit
Das Bundesministerium für Gesundheit hat am Weltalzheimertag am 21.09.2010 in Berlin die Ergebnisse des zweijährigen Modellvorhabens „Leuchtturmprojektes Demenz“ vorgestellt.
Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder schaltet das Internetportal "Wegweiser Demenz" frei
Anlässlich des Welt-Alzheimertags am 21. September hat die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, das Internetportal "Wegweiser Demenz" in Berlin freigeschaltet. Es bietet erstmals ein umfassendes Informations- und Unterstützungsangebot für Demenzkranke und ihre Angehörigen.
Am 21.9 findet der Weltalzheimer-Tag 2010 statt. In verschiedenen deutschen Städten sind Betroffene, Angehörige sowie Experten und Expertinnen aus diesem Bereich eingeladen an unterschiedlichen Veranstaltungen teilzunehmen.
Der Deutsche Altenhilfepreis will zukunftweisende Projekte, Aktivitäten und Initiativen prämieren und dadurch zur Nachahmung anregen.
Erster Qualitätsbericht belegt hohen Standard im Mammographie-Screening-Programm
Frauen, die am Programm zur Früherkennung von Brustkrebs teilnehmen, erhalten eine Behandlung auf höchstem Niveau. Das zeigt der erste Qualitätsbericht, den die Kooperationsgemeinschaft Mammographie am 27. August der Presse in Berlin vorgestellt hat.
Frauen fühlen sich ungesünder als Männer
Frauen in Deutschland schätzen ihren Gesundheitszustand schlechter ein als Männer, obwohl sie sich besser um ihre Gesundheit kümmern. Das ergeben repräsentative Zahlen aus dem DKV-Report „Wie gesund lebt Deutschland?“, für den die DKV gemeinsam mit der Deutschen Sporthochschule Köln 2.500 Menschen befragen ließ.
FORUM Sexualaufklärung Heft 1-2010 -
Bereits 2001 behandelte das FORUM Sexualaufklärung und Familienplanung das Thema Sexualität und Behinderung. Es war der erste Schritt, einen Diskurs in die Öffentlichkeit zu tragen und für größere Beachtung der vielfältigen Fragestellungen zu sorgen. Mit der Ausgabe 1/2010 widmet sich das FORUM ein weiteres Mal dem Komplex und kann zurückblicken, was sich in den letzten neun Jahren verändert hat.
Pressemitteilung des BMG
Flyer informiert über die Risiken des Alkohol-, Tabak- und Medikamentenkonsums in der Schwangerschaft
Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. widmet die Juniausgabe 2010 der Tabakprävention
Zum Anlaß des Volksentscheids zum Nichtraucherschutz in Bayern im Juli 2010, wurde der Newsletter ganz der Tabakprävention gewidmet. Zwei aktuelle Initiativen zum Thema Frauen und Rauchen werden behandelt. Eine Kurzexpertise "Rauchverbote schützen vor HerzKreislauf-Erkrankungen" bietet einen Überblick über die aktuellen Ergebnisse der internationalen Forschung und kommt zu einem eindeutigen Schluss: nur ausnahmslose Rauchverbote schützen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Pressemitteilung des Bundesministerium für Gesundheit
Das Aktionsbündnis für Seelische Gesundheit hat am 22.08 den Abschlussbericht einer wissenschaftlichen Studie zur Wirksamkeit von Maßnahmen zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen vorgelegt.
Neuauflage der Broschüre ist erschienen
Diese Broschüre enthält Informationen über Bulimie, Magersucht, Esssucht und Binge Eating Disorder. Sie richtet sich an Betroffene, Angehörige und Multiplikatoren, die Hilfe suchen, sich sorgen machen oder über Essstörungen aufklären möchten.
Neue Broschüre des Bundesministeriums für Gesundheit
Geistig und körperlich fit bis ins hohe Alter zu bleiben, ist für die meisten Menschen der größte Wunsch. Dazu ist es wichtig, gesundheitliche Risiken zu vermeiden und sich gesundheitsförderlich zu verhalten.
Neuauflage der Broschüre ist erschienen
Informationen und Hilfsangebote für Jugendliche und junge Erwachsene, die an einer Essstörung erkrankt sind, übergewichtig oder adipös sind.Die Broschüre: „essgestörte? übergewichtig? So findest Du Hilfe“ richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene, die an einer Essstörung erkrankt sind, übergewichtig oder adipös sind. Es werden Jugendliche angesprochen, die eine Krankheitseinsicht haben und Hilfe in Anspruch nehmen wollen, um ihre Krankheit zu bekämpfen bzw. ihr Übergewicht zu reduzieren. Neben einem kurzen Überblick über die verschiedenen Krankheitsbilder sowie Erfahrungsberichte, wird über Beratungs- und Behandlungsangebote informiert und motiviert, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.
BZgA-Datenbank wieder online
Anfang 2010 war die Fachdatenbank "Pränataldiagonstik/Unerfüllter Kinderwunsch" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung für einige Wochen offline gestellt. Ab sofort ist sie wieder im Internet kostenlos zugängig. Gleichzeitig mit dieser Online-Stellung beginnt die BZgA eine Aktualisierung der Angebote, deren Ergebnisse sukzessive im Internetauftritt aktualisiert werden.
Themenserie im Bundesgesundheitsblatt
Welche Ursachen hat Übergewicht und welche Gruppen sind davon besonders betroffen? Das Bundesgesundheitsblatt widmet sich in vier Ausgaben dem Thema „Adipositas“. Ausgangspunkt ist die Untersuchung der Verbreitung von Fettleibigkeit und deren Ursachen. Dazu werden unterschiedliche Erklärungsansätze vorgestellt: genetische Ursachen, körperliche (In-)Aktivität oder auch soziale Ungleichheit.
BZgA-Peers klären in der Sommer- und Feriensaison über riskanten Alkoholkonsum auf - bislang 18.000 Jugendliche erreicht
Nach bislang 200 Einsatztagen haben die Peers etwa 18.000 Jugendliche in persönlichen Gesprächen erreicht. In den in dieser Saison noch anstehenden 300 Einsatztagen werden sie voraussichtlich mit weiteren 30.000 jungen Menschen sprechen. Wie erste Evaluationsergebnisse zeigen, beurteilen rund 94 Prozent der erreichten Jugendlichen die Gespräche mit den Peers positiv. 66 Prozent geben an, etwas Neues über die gesundheitlichen Gefahren von Alkohol gelernt zu haben.
UN Women soll Rechte von Frauen und Mädchen weltweit stärken
Die Vereinten Nationen bekommen endlich eine neue Sondereinheit für Frauenrechte und Gleichstellung. Das beschloss die UN-Vollversammlung am 2. Juli. Die neue Struktur mit dem Namen UN Women soll vier kleinere Organisationen und Programme zusammenfassen, die bislang innerhalb der UN für diesen Arbeitsbereich zuständig waren.
Zum Weltdrogentag am 26. Juni weist die BZgA auf die gravierenden Folgen von Alkoholmissbrauch in Deutschland hin
Alkohol ist das am weitesten verbreitete Suchtmittel in Deutschland. Insgesamt haben rund 9,5 Millionen Deutsche zwischen 18 und 64 Jahren Alkoholprobleme. Das heißt, dass sie Alkohol in einer gesundheitlich riskanten Menge konsumieren. Etwa 1,3 Millionen von ihnen sind alkoholabhängig und bei rund zwei Millionen Menschen liegt Alkoholmissbrauch vor. Jedes Jahr sterben circa 74.000 Männer und Frauen an den Folgen ihres Alkoholkonsums. Anlässlich des Weltdrogentages am 26. Juni 2010 weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf die gravierenden Folgen des Alkoholmissbrauchs in Deutschland hin.
ESS-KIMO richtet sich an Frauen mit Anorexie oder Bulimie.
Bochum - Psychologen der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben ein Online-Programm für Frauen mit Essstörungen entwickelt. ESS-KIMO richtet sich an Frauen mit Anorexie oder Bulimie.
Wanderausstellung zu Frauen und Gewalt
Diese Ausstellung nähert sich dem Thema ganz ungewohnt. Sie stellt nicht die Gewalt in den Vordergrund, sondern teilt mit der Betrachterin den liebevollen Blick auf 99 Frauen aller Altersstufen und Lebenslagen.
Die Politik soll den Krankenkassen bei der Bewilligung von Mutter-Kind-Kuren in Zukunft stärker auf die Finger schauen.
Angesichts der rückläufigen Bewilligungspraxis durch die Kassen sagte Marlene Rupprecht, SPD-Bundestagsabgeordnete und Kuratoriumsvorsitzende des Müttergenesungswerks (MGW), am 24. Juni in Berlin: "Krankenkassen brauchen die politische Kontrolle, damit sie ihre Verantwortung gegenüber den versicherten Müttern und unserer Gesellschaft richtig wahrnehmen."
Die Diskussion ums Schlankheitsideal
Die Sonne macht´s möglich. Endlich kommen die seit langem gekauften kurzen Röcke und T-Shirts zum Einsatz. Doch je kürzer die Kleidung, desto kritischer fällt bei vielen der Blick auf den eigenen Körper aus. Zu dick oder zu dünn? Für Schüler/-innen oft eine wichtige Frage. Die Diskussion ums Schlankheitsideal gehört daher auch in den Unterricht.
Der Deutsche Ärztinnenbund (DÄB) teilt die Auffassung der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen-Konfrenz (GFMK) zu medizinischer Versorgung, Gesundheitsförderung und Prävention. Danach wird die unterschiedliche Herangehensweise für Männer und Frauen noch nicht genügend beachtet, obwohl Geschlechteraspekte im Gesundheitsbereich ebenso wichtig sein können wie die Berücksichtigung des Alters, der Größe und des Gewichts von Patientinnen und Patienten.
Wenn jemand umgangssprachlich von Rheuma spricht, meint er meistens eine rheumatoide Arthritis: eine chronisch entzündliche Gelenkerkrankung, bei der oft die Gelenke an den Fingern und Füßen sowie die Knie betroffen sind. Denn auch wenn es viele verschiedene rheumatische Erkrankungen gibt, ist die rheumatoide Arthritis bei weitem die häufigste. Sie wird manchmal auch chronische Polyarthritis genannt. Frauen sind zwei- bis dreimal so häufig davon betroffen wie Männer.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren im Jahr 2009 insgesamt 51% der erwachsenen Bevölkerung (60% der Männer und 43% der Frauen) in Deutschland übergewichtig. Der Anteil Übergewichtiger ist im Vergleich zu 1999 (Männer 56%, Frauen 40%) gestiegen. Das zeigen die Ergebnisse der Mikrozensus-Zusatzbefragung 2009, bei der zum vierten Mal Fragen zu Körpergröße und Gewicht gestellt wurden.
Am 1. Mai 2008 startete das Projekt „Wenn Essen zum Problem wird....“. Für drei Jahre werden Mitarbeiterinnen des Beratungszentrums bei Essstörungen DICK & DÜNN e.V./Berlin auch für dieses Projekt tätig sein und ihre über 25jährige Erfahrungen im Bereich Selbsthilfe und psychogene Essstörungen wie Anorexie, Bulimie und Binge-Eating einfließen lassen. Ziel des Projektes ist es, sicherzustellen, dass ausreichend niedrigschwellige, aber qualitativ hochwertige Beratungs- und Betreuungs-/Selbsthilfeangebote für Betroffene und Angehörige bundesweit verfügbar sind. Des Weiteren sollen präventive Maßnahmen erweitert und qualifiziert werden.
Dyckmans: Schutz von Kindern vor den Gefahren des Passivrauchens muss schon im Mutterleib beginnen
Am 31. Mai ist Weltnichtrauchertag. Die Weltgesundheitsorganisation hat in diesem Jahr das Thema "Frauen und Rauchen" als Schwerpunkt gewählt, mit einem Fokus auf die Vermarktung von Tabakprodukten an Frauen.
Wenn sich jemand ganztags um einen Menschen mit Demenz kümmert, ist es wichtig, dass sie oder er eine Auszeit nehmen kann, beispielsweise durch eine Entlastungspflege.
Die Medizinische Universität Wien bietet als erste österreichische Universität einen postgraduellen Lehrgang zu „Gender Medicine“ ab dem Wintersemester 2010 an.
Insgesamt greifen in Deutschland zwar weniger Frauen als Männer zur Zigarette. Doch die Gesundheit von Frauen ist für Schäden infolge des Rauchens besonders anfällig. So reichen bei ihnen geringere Tabakmengen aus, um das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen und Krebs zu erhöhen. Darauf macht die BZgA anlässlich des Welt-Nichtraucher-Tages am 31. Mai 2010 aufmerksam.
Der Einzelhandel und die Drogenbeauftragte der Bundesregierung haben eine Vereinbarung geschlossen, durch die der Jugendschutz gestärkt werden soll. Das erklären heute in Berlin die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, und der Präsident des Handelsverbands Deutschland (HDE), Josef Sanktjohanser.
BKK Innovationspreis 2010
Der Förderpreis des BKK Landesverbandes Hessen hat in 2010 das Schwerpunktthema: "Männergesundheit - Frauengesundheit". Bewerben können sich immatrikulierte Studierende und Absolventen deutscher Universitäten und (Fach)-Hochschulen mit den Zusammenfassungen ihrer Abschlussarbeiten, mit Projekten oder Konzeptionen zum Schwerpunktthema. Die Arbeiten müssen abgeschlossen und bewertet sein. Sie dürfen weder bereits prämiert oder veröffentlicht noch bei Ausschreibungen anderer Preise eingereicht worden sein.
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren (PUFA) wie sie in pflanzlichen Ölen, z. B. in Rapsöl und Sojaöl, enthalten sind, senken u. a. das Risiko für koronare Herzkrankheiten (KHK) wie den Herzinfarkt. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Auswertung von Interventionsstudien mit über 13 600 Teilnehmern.
Anlässlich des Internationalen Frauentages (International Women´s Day) am 8. März ruft die die Deutsche AIDS-Hilfe e.V. (DAH) zur Solidarität mit HIV-positiven und an Aids erkrankten Frauen in der Bundesrepublik auf. Der Fall der Sängerin Nadja Benaissa verdeutlichte im letzten Jahr einmal mehr, dass der Umgang mit HIV-positiven Menschen in Deutschland, insbesondere mit infizierten Frauen, noch immer keine Selbstverständlichkeit ist.
Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März erklärt die Parlamentarische Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz: "Gesund zu bleiben, persönlich zufrieden zu sein, Fähigkeiten und Talente zu entwickeln, daran hat jede und jeder Einzelne ebenso ein Interesse wie unsere Gesellschaft als Ganzes. Gesundheit braucht immer wieder neue Impulse und ein ausgewogenes Verhältnis von Aktivität und Auszeit. Dazu gehört es, eigene Prioritäten zu setzen, Entspannung und Ausgleich zu finden. Dies gilt besonders für Frauen, die sich in Beruf und Familie vielfältigen Herausforderungen stellen."
Bewertungen bei der Verbraucherzentrale
Formula-Diät dient als Sammelbegriff für verschiedene Pulver, die mit Wasser oder Milch angerührt werden. OPTIFAST52 ist ein ambulantes Programm zur langfristigen Therapie von starkem Übergewicht. Herbalife zielt auf Gewichtsreduktion, Nahrungsergänzung und Gewichtszunahme bei Untergewicht. Metabolic Balance® ist eine Diät, die sich vermeintlich am Stoffwechsel des Einzelnen orientiert. Bei der Diätkapsel Xenical® handelt es sich um ein rezeptpflichtiges Medikament für ausschließlich schwer übergewichtige Personen. alli® ist quasi die "kleine Schwester" des rezeptpflichtigen Medikaments Xenical®.
Körperliche Bewegung kann einen wichtigen Beitrag zu Gesundheit und Wohlbefinden leisten und auch gesundheitlichen Problemen nach den Wechseljahren vorbeugen. Ob Bewegung dazu beitragen kann, Symptome der Wechseljahre zu lindern, ist jedoch wissenschaftlich nicht ausreichend untersucht.
Die Nationale Verzehrsstudie II (NVS II) ist eine repräsentative Studie, die Daten zum Lebensmittelverzehr und zur Nährstoffzufuhr der 14- bis 80-jährigen Bevölkerung in Deutschland liefert.
Menschen aus Afrika – aktuelle Themen der Gesundheitsforschung
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
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Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.