Das Projekt „weniger ist mehr – Rauchfreiberatung durch Familienhebammen“ (WIM) hat zum Ziel, Familienhebammen für die Rauchfreiberatung bei Schwangeren und jungen Müttern fit zu machen. Die Tagung stellt das Curriculum und die Evaluationsergebnisse der Erprobungsphase vor. Zudem werden zukunftsweisende Themen beraten wie die Ausweitung des Ansatzes auf andere Berufsgruppen oder sich ergebende neue Forschungsfragen.
Gesundheit ist ein zentrales Leitthema der aktuellen Integrationsministerkonferenz. Dies zeigt die Bedeutung auf, die heute Gesundheitsfragen im Bereich der Integration beigemessen wird. Die Zuwanderung stellt einen besonders wichtigen Zeitpunkt dar, um über die Möglichkeiten der Gesundheitsförderung, Prävention und Gesundheitsversorgung in Deutschland zu informieren und den Zugang effektiv zu eröffnen.
So bunt und vielfältig wie das Leben ist, so ist die Migration ein fester Bestandteil unseres vielfältigen Lebens. Die Migration ist eine Quelle der Erfindung und Stärkung und gleichzeitig als eine zarte und zu pflegende Strömung zu verstehen.
Das mehrjährige Modellprojekt "Medizinische Intervention gegen Gewalt an Frauen" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wurde abgeschlossen. Die Abschlussveranstaltung mit 150 geladenen Gästen findet am 29.02.2012 im Humboldt Carré in der Behrenstraße 42 in Berlin statt. Sie wendet sich insbesondere an niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sowie an Fachkräfte aus den Frauenunterstützungs- und Gewalt-Interventionseinrichtungen und Initiativen.
Der Kongress Armut und Gesundheit zieht um: neue Zeit - neuer Ort. Der 17. Kongress Armut und Gesundheit findet am Freitag und Samstag, den 09. und 10. März 2012 in der Technischen Universität Berlin statt.
Ziel des Kongresses ist es, die mit HIV-Patienten arbeitenden Berufsgruppen mit dem derzeitigen Wissens- und Forschungsstand und neuen Wegen der Behandlung vertraut zu machen. Wie in den vergangenen Jahren trägt die interdisziplinäre Themenauswahl und -bearbeitung diesem Ansatz Rechnung. Neben Ärzten und Pflegepersonal werden auch Psychologen, Sozialarbeiter, Juristen und andere, mit der Thematik HIV/AIDS befasste Berufe zu Wort kommen.
Wir alle stolpern oder rutschen von Zeit zu Zeit aus, jedoch fangen wir die meisten dieser "Beinahestürze" relativ leicht und sicher ab. Ab einem bestimmten Zeitpunkt erschweren die altersbedingten Veränderungen (auf der physischen, psychischen und kognitiven Ebene) eine erfolgreiche Auseinandersetzung mit den typischen Sturzrisikofaktoren.
Die medizinische Konferenz zu HIV und Infektionskrankheiten steht unter dem Motto "Searching for a Cure".
2012 findet erstmalig ein gemeinsamer Kongress der europäischen und deutschen Fachgesellschaften für Medizinische Soziologie statt.
Der Welt-Krebstag wird seit 2007 international von der Welt-Krebsorganisation (UICC) ausgerufen. ...
Dieses Vorurteil hält sich hartnäckig: Frauen, die mit der Pille verhüten, nehmen an ...
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