19.01.2017

Bundeszentrum für Ernährung geht an den Start

Land- und Hauswirtschaftlicher Auswertungs- und Informationsdienst

Ernährungskommunikation national gedacht

Essen ist ein sehr wichtiges, viel diskutiertes und hoch emotionales Thema unserer Zeit. Immer mehr Menschen wünschen sich klare und neutrale Informationen. Genau das ist der Grund dafür, in Deutschland eine zentrale Einrichtung für Ernährungskommunikation zu schaffen. Am 1. Februar 2017 ist es soweit, dann erfolgt der Startschuss für das Bundeszentrum für Ernährung (BZfE). mehr

19.01.2017

Zahl der Todes­fälle im Jahr 2015 um 6,5 Pro­zent ge­stiegen

Im Jahr 2015 verstarben in Deutschland insgesamt 925 200 Menschen, davon 449 512 Männer und 475 688 Frauen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist damit die Zahl der Todesfälle gegenüber dem Vorjahr um 6,5 Prozent gestiegen. Nahezu die Hälfte der verstorbenen Frauen und ein Viertel der verstorbenen Männer waren 85 Jahre und älter. mehr

19.01.2017

Gut geschützt durch die kalte Jahreszeit:

Jetzt gegen Grippe impfen und auf Händehygiene achten

Die Grippezeit hat begonnen. Jetzt ist noch ein guter Zeitpunkt, sich zum Schutz vor einer Erkrankung gegen Grippe impfen zu lassen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) informiert zum Thema Grippeschutzimpfung und bietet Aufklärung für die verschiedenen Risikogruppen, denen zur Grippeimpfung geraten wird. mehr

18.01.2017

ImFokus: 10 Jahre Elterngeld

Mit der Einführung des Elterngelds und dem Ausbau der Betreuungsplätze für kleine Kinder hat die Familienpolitik ein neues Kapitel aufgeschlagen und neuen Lebenswirklichkeiten, Wünschen und Bedarfen junger Paare und Eltern Rechnung getragen: sich gemeinsam Zeit für das Kind zu nehmen, auch nach der Familiengründung beiden Partnern eine berufliche Entwicklung zu ermöglichen und bessere Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Familien dauerhaft wirtschaftlich stabil blieben. mehr

18.01.2017

Müde oder schlaflos durch Nebenwirkungen

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Medikamente können als Nebenwirkung müde machen oder zur Schlaflosigkeit führen. „Wer dauerhaft Medikamente einnimmt, sollte mit dem Apotheker auch über diese Nebenwirkungen sprechen“, sagte Apothekerin Hiltrud von der Gathen beim internationalen Fortbildungskongress pharmacon. „Ein solches Beratungsgespräch kann verhindern, dass man gegen eine möglicherweise vermeidbare Nebenwirkung ein weiteres Mittel einnimmt.“ mehr

17.01.2017

Bundes­zentrum für Er­nährung und Bund­es­informations­zentrum Land­wirt­schaft starten im Fe­bru­ar

Das neue Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) wird seine Tätigkeit am 1. Februar 2017 aufnehmen. Gleichzeitig wird in der BLE das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) gegründet. mehr

16.01.2017

Knapp 2,9 Millionen Pflege­be­dürftige im Dezember 2015

Im Dezember 2015 waren in Deutschland 2,86 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflege­versicherungs­gesetzes (SGB XI). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hat die Zahl der Pflegebedürftigen im Vergleich zum Dezember 2013 um 234 000 (+ 8,9 %) zugenommen. mehr

16.01.2017

Bundesgesund­heits­minister Hermann Gröhe: "Kaiser­schnitte nur dann, wenn sie medizi­nisch notwendig sind - Im Zentrum steht der Schutz für Mutter und Kind"

Studien zum Forschungsstand zu Kaiserschnitten veröffentlicht

Das Bundesministerium für Gesundheit hat vier Studien zur Auswertung des aktuellen Forschungsstandes zu Kaiserschnitten gefördert, die heute veröffentlicht werden. mehr

15.01.2017

"Gewalt gegen Frauen: erkennen und helfen"

In Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat die Zeitbild Stiftung eine erweiterte und aktualisierte Neuauflage des Zeitbild MEDICAL "Gewalt gegen Frauen: erkennen und helfen" herausgegeben. mehr

12.01.2017

Ergänzendes Hilfesystem: Opfer sexueller Gewalt können weiter Hilfe beantragen

Auch das Land Nordrhein-Westfalen ist EHS beigetreten

Wer als Kind oder Jugendlicher im institutionellen Bereich sexuell missbraucht wurde, kann weiterhin Leistungen aus dem Ergänzenden Hilfesystem sexueller Missbrauch (EHS) beantragen. Neben dem Bund haben viele Institutionen die Vereinbarung zur Beteiligung am EHS verlängert: die Evangelische Kirche in Deutschland einschließlich der Diakonie Deutschland, die Deutsche Bischofskonferenz, die Deutsche Ordensobernkonferenz, der Deutsche Caritasverband, das Deutsche Rote Kreuz, der Deutsche Kinderschutzbund, die Arbeiterwohlfahrt, die Freie und Hansestadt Hamburg sowie das Land Berlin. Zudem ist jetzt auch Nordrhein-Westfalen als 14. Bundesland dem EHS beigetreten. mehr

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