Aktuelle Meldungen

17.04.2014
Gegen Masern geimpft? - Durch Impfung sich und andere schützen!

Europäische Impfwoche 2014 startet am 22. April

„Impfschutz fürs Leben“, unter diesem Motto startet am kommenden Dienstag die „Europäische Impfwoche 2014“. Ein guter Anlass, den eigenen Impfschutz zu überprüfen, vorhandene Impflücken zu schließen und damit auch andere zu schützen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) empfiehlt, beim Impfcheck vor allem an den Impfschutz gegen Masern zu denken.

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15.04.2014
Kampagne "mach’s mit" sagt jetzt "Ich mach’s"

"Wenn’s juckt und brennt, geh’ ich zum Arzt. Ich will einfach wissen, was Sache ist."
Mit konkreten Präventionsbotschaften zu HIV und STI und frischen Motiven startet die mach’s mit -Kampagne der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in eine neue Phase.

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14.04.2014
"Hat die Wissenschaft ein Geschlecht? Analysen und Reflexionen zu Geschlechterverhältnissen in der Wissenschaft"

Ringvorlesung startet am 17. April an der Freien Universität Berlin

Im Sommersemester 2014 führt die zentrale Frauenbeauftragte gemeinsam mit Prof. Dr. Heike Solga und Dr. Alessandra Rusconi vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung die Ringvorlesung „Hat die Wissenschaft ein Geschlecht? Analysen und Reflexionen zu Geschlechterverhältnissen in der Wissenschaft“ durch.

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10.04.2014
Osteoporose: Anzeichen, Ursachen, Behandlung

Oft bleibt es zunächst unbemerkt, wenn sich die Knochensubstanz schneller abbaut als normal wäre. Der erste Hinweis auf eine Osteoporose ist meist ein Knochenbruch ohne äußeres Einwirken, zum Beispiel an der Wirbelsäule. Dann ist die Erkrankung meist schon fortgeschritten. Wie Osteoporose diagnostiziert und behandelt werden kann und welche Risikofaktoren es gibt, lesen Sie im „Überblick“ von www.gesundheitsinformation.de.

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08.04.2014
Wettbewerb für Sportvereine: „Starke Netze gegen Gewalt!“

Startschuss zum Auftakt der Aktion „Gewalt gegen Frauen – nicht mit uns!“

Logo des Deutschen Olympischen Sportbundes

Mit einem erstmals ausgeschriebenen bundesweiten Wettbewerb will der DOSB die deutschen Sportvereine dazu bewegen, sich im Kampf gegen Gewalt an Frauen auf lokaler und regionaler Ebene stärker mit Partnern zu vernetzen. Der Wettbewerb „Starke Netze gegen Gewalt“ ist Teil der Aktion „Gewalt gegen Frauen - nicht mit uns!“ des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB). Der DOSB ist das Dach des Sports und vereint 98 Mitgliedsorganisationen und 91.000 Vereinen mit 28 Millionen Mitgliedschaften.

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07.04.2014
Aktionsbündnis gegen Darmkrebs wird mit dem Felix Burda Award 2014 ausgezeichnet

Mit dem Felix Burda Award 2014 in der Kategorie „Engagement des Jahres“ wurde gestern das Aktionsbündnis gegen Darmkrebs im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Hotel Adlon Kempinski in Berlin ausgezeichnet. Ziel des Aktionsbündnisses gegen Darmkrebs ist, die Zahl der Darmkrebserkrankungen und Darmkrebstoten in Deutschland durch eine verbesserte Darmkrebsvorsorge deutlich zu reduzieren.

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07.04.2014
Für neue Qualität bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf - für Mütter und Väter

Eine partnerschaftliche Aufteilung von Familie und Beruf halten immer mehr junge Frauen und Männer für wünschenswert. Aber nur wenigen gelingt es, dieses Modell auch wirklich zu leben. Während die meisten Väter Vollzeit arbeiten, sind die meisten Mütter Teilzeit beschäftigt - mit einem Arbeitsvolumen von durchschnittlich 17 Stunden. Ideal fänden beide häufig eine vollzeitnahe Teilzeitarbeit.

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07.04.2014
Noch keine Trendwende beim Rauschtrinken von Jugendlichen - Fortsetzung der BZgA-Kampagne "Alkohol? Kenn dein Limit."

Alkohol - Kenn dein Limit.

Die Ergebnisse zum Alkoholsurvey 2012 der BZgA zeigen, dass sich etwa 17 Prozent der Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren mindestens einmal im Monat in einen Rausch trinken. Bei den 18- bis 25-Jährigen sind es sogar 44 Prozent. Damit ist beim Rauschtrinken im Vergleich zur Erhebung in 2010 (18 Prozent/ 42 Prozent) keine Trendwende sichtbar. Positiv ist festzustellen, dass immer mehr 12- bis 17-Jährige vollständig auf Alkohol verzichten. 30 Prozent geben an, noch nie in ihrem Leben Alkohol getrunken zu haben. Vor zehn Jahren waren es lediglich 13 Prozent.

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06.04.2014
Internetbasierte Beratung zur Verringerung des Alkohol- und Tabakkonsums

Ein neues Internetangebot soll Frauen helfen, in der Schwangerschaft auf Nikotin und Alkohol zu verzichten. Das internetbasierte Beratungsprogramm "IRIS II" geht morgen unter www.iris-plattform.de online. Es ist das erste therapeutische Online-Beratungs- und Behandlungsprogramm für tabak- und alkoholkonsumierende Schwangere in Deutschland. Die besondere Plattform wurde von der Sektion Suchtmedizin und Suchtforschung am Universitätsklinikum Tü-bingen entwickelt und wird  vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) unterstützt.

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04.04.2014
Die Zecken sind los

Zum Weltgesundheitstag 2014 rät die BZgA: Impfschutz gegen FSME überprüfen

Logo BZgA

Köln, 4. April 2014. Die wärmere Jahreszeit lockt die Menschen vermehrt ins Grüne. Aber Vorsicht, denn bei steigenden Temperaturen werden auch die Zecken aktiv und können durch ihren Stich FSME, die Frühsommer-Meningoenzephalitis, übertragen. Symptome einer FSME sind beispielsweise Fieber, Kopfschmerzen und Erbrechen. Bei schweren Verläufen kann sie Gehirn-, Hirnhaut- sowie Rückmarkentzündungen hervorrufen.

Anlässlich des Weltgesundheitstages am 7. April 2014, der im Zeichen der „Vektorübertragenen Erkrankungen“ steht, erinnert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) an die Impfung gegen die FSME. Vektoren sind in der Medizin Organismen wie die Zecke, die Krankheitserreger auf den Menschen übertragen können.

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03.04.2014
Heimisch oder importiert - vektorübertragene Krankheiten sind Thema des Weltgesundheitstags 2014

Logo RKI - Robert Koch Institut

Krankheiten, die durch Vektoren wie Zecken und Stechmücken übertragen werden, sind Thema des Weltgesundheitstags 2014 am 7. April. Sie spielen auch in Deutschland eine wichtige Rolle. Daher werden sie im RKI, dem nationalen Public-Health-Institut, kontinuierlich überwacht und erforscht, in enger Zusammenarbeit insbesondere mit dem Bernhard-Nocht-Institut (Tropenkrankheiten) und dem Friedrich-Loeffler-Institut (Tiergesundheit).

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31.03.2014
Gesundheitsrisiko Konkurrenz: Männer reagieren empfindlicher als Frauen auf sozialen Stress

Männer sind noch immer eher Konkurrenzsituationen ausgesetzt als Frauen, und noch immer gilt es als typisch männlich, sich mit dem Ellenbogen in der Hierarchie nach oben zu kämpfen. Gleichzeitig reagieren Männer jedoch empfindlicher als Frauen auf Konkurrenzdruck und sozialen Stress.

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31.03.2014
1 Jahr Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen

Bundesministerin Schwesig stellt den ersten Jahresbericht zum Hilfetelefon vor

Logo BMFSFJ

Die 08000 116 016 wird bei Fragen zu allen Formen von Gewalt gegen Frauen und als 24-Stunden-Lotse zu den Beratungsstellen vor Ort genutzt. Seit gut einem Jahr rund um die Uhr im Einsatz: Das bundesweite Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen. Heute (Montag) wurde der erste Jahresbericht veröffentlicht - und eine erste Bilanz gezogen.

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31.03.2014
Weltgesundheitstag 2014

Mit dem Weltgesundheitstag am 7. April macht die Welt­gesundheits­organisation (WHO) jährlich auf ein Gesundheits­thema von globaler Relevanz aufmerksam. Im Jahr 2014 stehen vektor­übertragene Erkrankungen im Mittelpunkt der welt­weiten Aktivitäten. Vektoren sind lebende Organismen wie Mücken, Fliegen oder Zecken, die Krankheits­erreger von einer Person auf eine andere übertragen können. Besonders in tropischen Gebieten stellen vektor­übertragene Krankheiten ein bedeutendes Public Health Problem dar.

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28.03.2014
Man(n) informiert sich - Männergesundheitskongress in Berlin

Welche Herausforderungen ergeben sich, wenn Männer in den „besten Jahren“ krank werden? Wie kann ein gesunder Lebens­stil von Männern gefördert werden und welche Informationen benötigen sie? Diesen Fragen geht der zweite Männer­gesundheits­kongress nach, der heute in Berlin stattfindet. Unter dem Motto „Man(n) informiert sich“ laden das Bundes­ministerium für Gesundheit und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Expertinnen und Experten aus den Bereichen Männer­gesundheit und Gesundheits­förderung ein.

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27.03.2014
Schwangerschaft und Geburt: Das Wichtigste auf einen Blick

Bis zur Geburt verändert sich der Körper einer schwangeren Frau auf erstaunliche Weise. Er legt schnell an Gewicht zu und produziert so viele Hormone wie nie zuvor. Sie sorgen dafür, dass das heranwachsende Kind alles erhält, was es benötigt.

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26.03.2014
Krebsforschung kommt schnell voran

Krebs - kaum eine Diagnose wird so gefürchtet. Dabei hat die Krebsforschung in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht, die Diagnose und Behandlung vieler Krankheitsbilder deutlich verbessert haben. Auch wenn viele Fragen noch immer nicht oder nur unzureichend beantwortet sind. Bessere therapeutische Verfahren, optimierte Diagnostik, neue interdisziplinäre Behandlungskonzepte und die Intensivierung der Früherkennung führen schon heute zu Erfolgen bei der Krebs-Behandlung.

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26.03.2014
Diabetes: gutes Selbstmanagement senkt Mortalität

Menschen mit Typ-2-Diabetes, die über ein gutes Selbstmanagement verfügen, haben ein verringertes Mortalitätsrisiko. Dies haben Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München in einer bevölkerungsbasierten Studie herausgefunden und untermauern damit den großen Stellenwert von Patientenverhalten im Behandlungsprozess bei Diabetes. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift ‚Diabetes Care‘ veröffentlicht.

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25.03.2014
ImFokus Nr. 52 - Frauen in Führungspositionen

Magazin des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Logo BMFSFJ

Die neue Ausgabe des Magazins des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend "ImFokus" mit dem Schwerpunktthema "Frauen in Führungspositionen" ist erschienen. .

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25.03.2014
Manuela Schwesig konkretisiert Gesetzesvorhaben zur Förderung von Frauen in Führungspositionen

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Am 25. März haben Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und Bundesjustizminister Heiko Maas Leitlinien eines Gesetzesvorhabens für eine gerechte Teilhabe von Frauen an Führungspositionen vorgelegt. Damit machen sie deutlich, wie die im Koalitionsvertrag vereinbarte Erhöhung des Anteils weiblicher Führungskräfte in der Privatwirtschaft und im Öffentlichen Dienst umgesetzt werden soll. "Es ist höchste Zeit, den vielen hervorragend qualifizierten Frauen den Weg nach oben frei zu machen", sagte Manuela Schwesig.

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22.03.2014
Was nutzt, was schadet?

Über den Sinn sogenannter Vorsorgeuntersuchungen

Es gibt unzählige Vorsorgeuntersuchungen - meist sind es Methoden, mit denen nach einem Krebstumor gesucht wird. Doch viele der medizinischen Tests liefern keine absolut sichere Diagnose. Expertinnen und Experten streiten über ihre Vor- und Nachteile.

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21.03.2014
Darmkrebsmonat März 2014

BZgA informiert über Darmkrebsfrüherkennung

Was ist Darmkrebs? Welche Möglichkeiten der Früherkennungs­unter­suchungen gibt es und welcher Nutzen, welche Risiken sind mit diesen Untersuchungen verbunden? Diese Fragen beantworten die neuen Online-Seiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf ihren Web-Portalen www.maennergesundheitsportal.de und www.frauengesundheitsportal.de.

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20.03.2014
Equal Pay Day 2014

Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig und Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles fordern gleiche Chancen für Frauen auf dem Arbeitsmarkt

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Bei den Gehältern von Männern und Frauen besteht nach wie vor eine Lohnlücke von rund 22 Prozent (2013). Die Bundesregierung hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, die Gleichstellung von Frauen und Männern in der Arbeitswelt voranzutreiben und faire Einkommensperspektiven zu schaffen.

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19.03.2014
Männer und Frauen reagieren unterschiedlich auf Stress

Forscherinnen und Forscher der Universität Wien haben die Effekte von Stress auf soziale Fähigkeiten untersucht. Das Ergebnis zeigt: Akuter psychosozialer Stress führt zu verbesserten sozialen Fähigkeiten und erhöhter Empathie bei Frauen, während Männer mit höherer Egozentrizität reagieren.

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18.03.2014
Beide Geschlechter sind Profiteure der Gender-Medizin

Mit ca. 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Medizin, Wissenschaft und Politik ging der 2. Bundeskongress Gender-Gesundheit 2014 letzte Woche in Berlin zu Ende. In diesen beiden Tagen wurden in zahlreichen Workshops, Vorträgen und Podiumsdiskussionen intensiv über geschlechtsspezifische Gesundheitsversorgung und Arbeitsmodelle diskutiert. Dabei kann man das Ergebnis schon jetzt vorweg nehmen: Eine moderne Medizin und ein modernes Versorgungssystem werden beiden Geschlechtern gerecht. Frauen und Männer profitieren gleichermaßen von einer geschlechterspezifischen Betrachtung unseres Gesundheitswesens.

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13.03.2014
Schwerhörigkeit und Gehörlosigkeit: Gut zu wissen

Im Alter verschlechtert sich das Hören bei fast jedem Menschen: Jeder Zweite über 75 Jahre ist schwerhörig. Doch Schwerhörigkeit und Gehörlosigkeit können auch andere Gründe haben als den normalen Alterungsprozess.

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11.03.2014
Berliner Frauenpreis 2014 geht an das FFGZ

Logo des

Das Team des Feministischen FrauenGesundheitsZentrums e.V. erhielt am 7. März anlässlich des Empfangs zum Internationalen Frauentag im Roten Rathaus den Berliner Frauenpreis 2014 durch die Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen, Dilek Kolat.     

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11.03.2014
Startschuss für Kampagne „Bewegung gegen Krebs“

Deutscher Olympischer Sportbund

Britta Heidemann, Olympiasiegerin im Degenfechten, geht auf Fahrradtour, TV-Moderatorin Shary Reeves spielt Basketball und Wolfgang Overath, Fußball-Weltmeister von 1974, verabredet sich zum Joggen - Alle drei sind Botschafter von „Bewegung gegen Krebs“. Im Rahmen der gemeinsamen Präventionskampagne der Deutschen Krebshilfe, des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und der Deutschen Sporthochschule Köln zeigen sie: Sport macht Spaß und tut gut! Am 11. März 2014 wurde die Kampagne im Deutschen Sport & Olympiamuseum in Köln gestartet.

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10.03.2014
Medikament gegen Alzheimer: Aus alt mach neu?

Etwa sieben Millionen Menschen in Europa leiden an der Alzheimer-Demenz. Jeder Zehnte über 65 Jahren ist betroffen und sogar jeder Dritte über 85 Jahren. Wirksame Therapieansätze für diese Krankheit gibt es bislang nicht. Vor kurzem haben zwei deutsche Forscherteams einen wichtigen Schritt für die zukünftige Medikamentenentwicklung gemacht - und dabei methodisches Geschick gezeigt.

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07.03.2014
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe besucht Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte:

„Das BfArM trägt zu einer sicheren Arzneimittelversorgung älterer Menschen bei.“

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat sich heute im Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) über aktuelle Entwicklungen und Forschungsprojekte zur Sicherheit von Arzneimitteln und Medizinprodukten sowie zur individualisierten Medizin informiert.

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07.03.2014
Ältere Migrantinnen und Migranten

Forschungsbericht des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat den Forschungsstand zu älteren Migrantinnen und Migranten zusammengetragen sowie statistische Daten und empirische Befunde beleuchtet, die sich mit verschiedenen Aspekten der Lebensqualität im Alter beschäftigen. Vorgelegt wird ein Überblick an Ergebnissen im Schnittfeld der Alters- und Migrationsforschung. Dabei wird ein weiter Bogen gespannt, um die zentralen Bereiche der Lebenssituation älterer Migranten zu erfassen.

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05.03.2014
Bundesministerin Schwesig: "Gewalt gegen Frauen darf kein Tabuthema sein"

Die Europäische Grundrechteagentur hat am 5. März eine repräsentative Studie zum Ausmaß von Gewalt gegen Frauen in Europa vorgelegt. "Die Studie zeigt: Wir müssen Frauen besser vor Gewalt schützen. Das Ausmaß der Gewalt gegen Frauen ist auch in Deutschland enorm hoch. Es ist gut, dass die EU das Thema in den Mittelpunkt stellt", erklärte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig. "Gewalt darf nicht verharmlost werden und Gewalt gegen Frauen darf auch kein Tabuthema sein."

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04.03.2014
Atypische Beschäftigung ist geschlechtsspezifisch

Zwar sind beide arbeitenden Geschlechter von prekären Beschäftigungsverhältnissen betroffen, aber Statistiken decken deutliche Unterschiede bei Mann und Frau auf. So sind 71 Prozent der in Zeitarbeit Beschäftigten Männer, während Teilzeitarbeit mit einem Anteil von 86 Prozent von den Frauen dominiert wird.

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28.02.2014
Diabetes und Adipositas häufiger in sozioökonomisch benachteiligten Regionen

Logo RKI - Robert Koch Institut

Menschen, die in sozioökonomisch benachteiligten Regionen leben, sind häufiger von Typ-2-Diabetes und Adipositas betroffen. Dies zeigt eine aktuelle Analyse von Daten der telefonischen Gesundheitsbefragung GEDA durch Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und des Robert Koch-Instituts in Berlin.

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27.02.2014
Nicht lange zögern: Asthma erkennen und behandeln

Bei Asthma können die Atemwege kurzzeitig oder auch dauerhaft so verengt sein, dass man schlecht Luft bekommt. Doch wenn das Asthma gut behandelt wird, ist es meistens möglich, ein weitgehend beschwerdefreies Leben zu führen.

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25.02.2014
Typ-1-Diabetes: Vitamin D-Mangel tritt bereits in frühem Stadium auf

Niedrige Vitamin D-Spiegel sind ein häufiges Begleitphänomen bei Typ-1-Diabetes. Aber auch schon Kinder, die mehrere positive Autoantikörper ohne eine manifeste Diabeteserkrankung zeigen, also eine Vorstufe von Typ-1-Diabetes, haben erniedrigte Vitamin D-Werte im Blut. Auf den Verlauf der Erkrankung - von einem Prädiabetes hin zu Diabetes - scheint sich dies allerdings nicht auszuwirken, berichten Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München in der Fachzeitschrift ‚Diabetologia‘.

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24.02.2014
IRIS Beratungsplattform

Behandlungsangebot für schwangere Konsumentinnen von Alkohol oder Tabak

IRIS ist ein Beratungsangebot speziell für Frauen in der Schwangerschaft. Mit einem internetbasierten Beratungs- und Behandlungsprogramm möchte IRIS Schwangeren bei dem Vorsatz zu einer alkohol- und tabakfreien Schwangerschaft unterstützen.

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24.02.2014
An Karneval den Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen gemeinsam verhindern!

BZgA und die Drogenbeauftragte der Bundesregierung weisen auf die Einhaltung des Jugendschutzes im Karneval hin

Logo zur Kampagne "Kenn Dein Limit" für Jugendliche

In Deutschland gilt ein striktes Abgabeverbot von Alkohol an unter 16-Jährige. Spirituosen wie Wodka, Korn oder Rum und spirituosenhaltige Mixgetränke dürfen nur an Volljährige abgegeben werden. Es ist daher sehr wichtig, dass der geltende Jugendschutz zum Alkoholkonsum gerade zur Karnevalszeit, wenn überall gefeiert und getrunken wird, ernst genommen und eingehalten wird. Deshalb sind alle aufgefordert, verantwortlich zu handeln und zu einem gesellschaftlichen Klima beizutragen, in dem Alkoholmissbrauch - ob bei Jugendlichen oder Erwachsenen - out ist.

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21.02.2014
Alzheimer: Eine dreidimensionale Entdeckungsreise

Was passiert bei der Alzheimer-Krankheit? Wie breitet sie sich im Gehirn aus und was sind eigentlich die Symptome der Erkrankung? Ein neuer Animationsfilm beantwortet diese Fragen auf einer Reise durch das menschliche Gehirn.

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17.02.2014
Internetportal „Gemeinsam Gesundheit fördern“

Logo bvpg Bundesvereinigung für Gesundheitsförderung

Das neue gemeinsame Internetportal der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) und der Landesvereinigungen für Gesundheit ist nun online. Dieses vermittelt Einblicke in die gemeinsame Arbeit der Beteiligten und informiert über Ziele, Aufgaben und Grundsätze.

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17.02.2014
"Stoffwechselkrankheit" Darmkrebs: Studie sieht Einfluss von Fettzellen

Das Deutsche Institut für Ernährungs­forschung fand in einer Studie heraus, dass über­ge­wicht­bedingter Dick­darm­krebs eine Stoff­wechsel­erkrankung ist. Neben der familiären Häufung ist die Adipositas der wichtigste (bekannte) Risikofaktor für das Kolonkarzinom.

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17.02.2014
Seelische Leiden besser verstehen

BMBF fördert deutschlandweites Forschungsnetz zu psychischen Erkrankungen

In Deutschland leiden mindestens 40 Prozent aller Menschen im Laufe ihres Lebens an einer psychischen Erkrankung. Diese zählen somit zu den Volks­krankheiten. Sowohl für die Betroffenen als auch für die Angehörigen stellen sie eine erhebliche Belastung dar. Sie sind außerdem der häufigste Grund für Früh­ver­rentungen. Das Bundes­ministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb ein neues Forschungs­netz zu psychischen Erkrankungen.

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13.02.2014
DAK-Gesundheitsreport 2014: Rushhour des Lebens ohne Krankenschein

Studie untersucht Mehrfachbelastung bei 25- bis 39-Jährigen

Die DAK-Gesundheit untersucht in ihrem Report insbesondere die gesundheitliche Situation der sogenannten Rushhour-Generation. Die Krankenkasse hat dafür den Krankenstand ihrer Mitglieder analysiert und über 3.000 Männer und Frauen im Alter von 25-40 Jahren repräsentativ befragt.

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13.02.2014
Herzwegweiser online

Zahlreiche Informationen rund um das Thema „Koronare Herzerkrankung“ bietet seit Mitte Januar das Portal www.herzwegweiser.de. Dieses zeigt u.a. die Bedeutung einer gesunden Ernährung für die Herzgesundheit auf.

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13.02.2014
gesundheitsinformation.de hat ein neues Gesicht

Wer im Internet nach einer Krankheit oder Behandlung sucht, fühlt sich von der Vielzahl der Angebote schnell überfordert. Kompakte und verlässliche Antworten auf gesundheitliche Fragen gibt es seit acht Jahren auf gesundheitsinformation.de. Der Themenkatalog des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) ist mittlerweile so gewachsen, dass eine umfassende Neustrukturierung des Portals nötig war.

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13.02.2014
Heuschnupfen und Hausstauballergie

Verschiedene Medikamente und die spezifische Immuntherapie können Heu­schnupfen oder Haus­staub­allergie oft deutlich lindern. Doch es gibt auch noch andere Möglichkeiten, Beschwerden vorzubeugen oder sie zu verringern.

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12.02.2014
Elternbrief zum Thema "Häusliche Gewalt" in neuer Auflage erschienen

Logo BMFSFJ

Der Extra-Elternbrief "Kinder leiden mit - Rat und Hilfe bei häuslicher Gewalt" informiert zum Thema Gewalt im häuslichen Bereich. Er beschreibt Aus­wirkungen häuslicher Gewalt auf Kinder, nennt rechtliche Rahmen­be­dingungen und verweist auf Unter­stützungs­angebote. Der Eltern­brief wird vom Arbeits­kreis Neue Erziehung heraus­gegeben und kann kostenlos beim Bundes­familien­ministerium bestellt werden.

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10.02.2014
Sicher sein vor übermäßiger Internetnutzung

Jugendliche für Risiken im Internet sensibilisieren

Im Vorfeld des „Safer Internet Day“ am 11. Februar 2014 weisen die Drogen­beauftragte der Bundes­regierung und die BZgA auf die Risiken übermäßiger Internet­nutzung insbesondere für Jugendliche hin. Wie eine vor Kurzem von der BZgA veröffentlichte repräsentative Studie zeigt, verbringen 12- bis 17-jährige Jungen im Durch­schnitt mehr als 16 Stunden in der Woche mit Computer­spielen und Internet­angeboten. Bei den gleichaltrigen Mädchen sind es knapp 11 Stunden. Bei etwa 3,2 Prozent der 12- bis 17-Jährigen  kann von einer exzessiven Nutzung von Internet­angeboten und Computer­spielen aus­ge­gangen werden.

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09.02.2014
Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation zur Krebsprävention

Aus Anlass des Weltkrebstages am 4. Februar 2014 haben die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) Anfang Februar den Welt-Krebs-Bericht 2014 einschließlich Empfehlungsliste zur Krebsprävention veröffentlicht.

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07.02.2014
Schlaganfall: US-Leitlinie für Frauen

Ärzteblatt

Frauen haben sich in ihrem Lebensstil zwar in vielen Bereichen den Männern angenähert und die modifizierbaren Risikofaktoren für den Schlaganfall sind für beide Geschlechter die gleichen. Es gibt jedoch einige frauenspezifische Aspekte, die die American Heart Association veranlasst haben, in Stroke die erste Schlaganfall-Leitlinie für Frauen zu veröffentlichen.

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07.02.2014
Save the Date: BZgA-Frauengesundheitskongress 2014 am 1. Oktober in Berlin

Logo BZgA

Die Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) veranstalten am 1. Oktober 2014 in Berlin den Kongress Frauengesundheit 2014 - aktiv, bewegt, informiert.

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06.02.2014
Neuer Flyer informiert über Hilfen für schwangere Frauen

Ein neuer Flyer des Bundesfamilienministeriums informiert über die finanziellen Hilfen der Bundesstiftung Mutter und Kind für schwangere Frauen in besonderen Notlagen. Es wird erklärt, welche Leistungen in Anspruch genommen werden können und welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen. Darüber hinaus enthält der Flyer kompakte Informationen zu Mutterschutz, Hebammenleistungen und Elterngeld.

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05.02.2014
Weltkrebsbericht warnt vor drohendem Anstieg der Erkrankungszahlen

Ärzteblatt

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erwartet für die nächsten Jahrzehnte - vor allem in den Entwicklungsländern - einen deutlichen Anstieg der Krebserkrankungen. Der Kampf gegen den Krebs könne heute nicht allein durch Therapien gewonnen werden, heißt es in dem World Cancer Report 2014 der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC), einer WHO-Unterorganisation mit Sitz in Genf. Notwendig seien vermehrte Anstrengungen im Bereich der Prävention.

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03.02.2014
Rauch-Stopp senkt das Krebsrisiko

Zum Weltkrebstag weist die BZgA auf das hohe Gesundheitsrisiko des Rauchens hin

Rauchen gilt nach wie vor als der wichtigste vermeidbare Risiko­faktor für die Entstehung von Krebs. Besonders Lungen­krebs gehört zu den am häufigsten auf­tretenden Krebs­formen mit Todes­folge in Deutschland. Zum internationalen Welt­krebs­tag am 4. Februar 2014 zeigt die BZgA Wege auf, wie der Rauch­stopp gelingen kann.

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30.01.2014
Spezial zum Thema vergrößerte Hämorrhoiden

Logo Gesundheitsinformation des IQWIG 110x17

Von Migräne oder der soeben überstandenen Erkältung zu erzählen, das geht einem leicht über die Lippen. Anders bei Beschwerden an intimen Körperstellen: Vergrößerte Hämorrhoiden sind den meisten eher peinlich, viele scheuen den Gang in die Arztpraxis.

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30.01.2014
Weil der Anfang zählt - Geburtskliniken sind wichtige Partner in den Frühen Hilfen

Nationales Zentrum Frühe Hilfen

98 Prozent aller Kinder in Deutschland werden in Geburts­kliniken geboren. Sie sind der ideale Ort, um Mütter und Väter über Angebote der Frühen Hilfen zu informieren. Leider ist es in Deutschland noch immer nicht selbst­verständlich, dass Familien dort Informationen über Unter­stützungs­angebote erhalten. Um diese Situation zu verbessern, sind heute über 200 Fachkräfte aus Geburts­kliniken und anderen Bereichen der Frühen Hilfen zur Tagung "Weil der Anfang zählt - Frühe Hilfen und Geburtskliniken“ in Köln zusammen gekommen.

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29.01.2014
Die Sterblichkeit an Herzerkrankungen nimmt weiter ab

Neuer Deutscher Herzbericht

„In Deutschland geht die Sterblichkeit in Folge von Herzerkrankungen weiter zurück. Ursache ist die immer bessere kardiologische Versorgung, die inzwischen ein ausgezeichnetes Niveau erreicht hat. Hier gibt es noch regionale Unterschiede, an denen gearbeitet werden muss. Auch alte Menschen profitieren immer mehr von den Entwicklungen der modernen Herz-Medizin“. So fasst DGK - Präsident Prof. Dr. Christian Hamm (Gießen) die zentralen Aussagen des aktuellen Deutschen Herzberichts zusammen, der heute in Berlin vorgestellt wurde.

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28.01.2014
TK-Stressstudie: Es ist nicht der Job allein

Fast jeder sechste Krankschreibungstag in Deutschland ist inzwischen psychisch bedingt. Wie der Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse (TK) zeigt, sind Erwerbspersonen zwischen 15 und 65 Jahren durchschnittlich knapp zweieinhalb Tage im Jahr zum Beispiel aufgrund einer Depression, einer Belastungs- oder Angststörung krankgeschrieben.

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28.01.2014
Broschüre "Blasenschwäche bei Frauen"

Rund sechs Millionen Menschen in Deutschland haben eine Blasenschwäche, zwei Drittel von ihnen sind Frauen. Längst nicht alle begeben sich damit in ärztliche Behandlung - oft weil sie sich nicht trauen, das Problem anzusprechen. Außerdem wissen viele Betroffene nicht, an wen sie sich zuerst wenden sollen: Hausarzt? Frauenarzt? Urologe? Mit der neuen Broschüre werden Sie über Ursachen, Risikofaktoren und Formen von Blasenschwäche bei Frauen informiert.

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27.01.2014
Dokumentation der Fachtagung zur Gesundheitsförderung für ältere Menschen mit Migrationshintergrund

Logo BZgA

Ältere Menschen mit Migrations­hintergrund stellen einen bedeutenden Teil der Gesamt­bevölkerung dar. Es handelt sich dabei um eine Bevölkerungs­gruppe mit besonderen gesund­heitlichen Belastungen und Risiken, vielfach bedingt durch physisch und psychisch belastende Arbeits- und Lebens­bedingungen, niedrigen sozio-ökonomischen Status und Zugangs­barrieren zu Ein­richtungen und Diensten des Sozial- und Gesund­heits­wesens.Trotz einem hohen Bedarf nehmen ältere Migrantinnen und Migranten präventive und gesund­heits­förderliche Maßnahmen wenig in Anspruch; dabei werden diejenigen mit dem größten Bedarf am wenigsten erreicht.

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27.01.2014
Gute Arbeit für Frauen. Gute Arbeit für Männer.

Leitfaden zum Generationen-Management der Arbeiterkammer Vorarlberg (AK Vorarlberg)

Betriebe, die die Lebenswelten ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihre Strategie einbeziehen, sind als Arbeitgeber attraktiver als andere. Der Leitfaden der AK Vorarlberg zeigt Unternehmen oder Organisationen welche vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten sie für ein gutes Arbeitsleben von Frauen und Männern haben.

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27.01.2014
Bundesministerin Schwesig: "Frauen und Männer müssen gleiche Chancen bekommen"

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Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, wird die Gleich­stellung von Frauen und Männern zu einem Schwer­punkt ihrer Politik der nächsten vier Jahre machen. Das kündigte Schwesig am Montag, den 27.01.2014 auf der 22. Bundes­konferenz der Bundes­arbeits­gemeinschaft kommunaler Frauen­büros vor über 400 Frauen- und Gleich­stellungs­beauftragten aus ganz Deutschland in Potsdam an.

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27.01.2014
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung rät vom Konsum von E-Shishas ab

Bei der BZgA gibt es verstärkt Anfragen zu elektrischen Shishas, die vom Aussehen und vom Prinzip einer elektrischen Zigarette ähneln: Sie sind batteriebetrieben und funktionieren über das Verdampfen eines sogenannten Liquids. Aufgrund der Neuartigkeit der Produkte liegen bislang keine umfangreichen wissenschaftlichen Informationen zu den gesundheitlichen Risiken von E-Shishas vor. Sie sollten dennoch nicht verharmlost werden. Ähnlich wie bei E-Zigaretten bestehen mögliche Gesundheitsgefahren hinsichtlich der verwendeten Inhaltsstoffe. Insbesondere gehören diese Produkte nicht in die Hände von Kindern und Jugendlichen, da sie die Hemmschwelle zum Gebrauch von nikotin- und tabakhaltigen Produkten wie Wasserpfeifen oder Zigaretten möglicherweise herabsetzen.

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24.01.2014
Vitamin D-Supplemente: Meta-Analyse sieht keinen Zusatznutzen

Ärzteblatt

Die Popularität von Vitamin D-Supplementen bei gesunden Menschen wird nicht durch die Ergebnisse randomisierter klinischer Studien gestützt, berichten Meta-Analytiker in Lancet Diabetes & Endocrinology (2014; doi: 10.1016/S2213-8587(13)70212-2). Sie sagen in einer „sequenziellen Meta-Analyse“ vorher, dass sich dies auch in Zukunft nicht ändern wird.

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24.01.2014
Spot zum Thema häusliche Gewalt gegen Frauen

Unterstützen Sie den neuen Spot von UN Women Nationales Komitee Deutschland e.V.

Unter dem Motto „Schauen Sie hinter die Maske“ macht UN Women Nationales Komitee Deutschland auch in 2014 mit einzig­artigen Aktionen auf das Thema häusliche Gewalt in Deutschland auf­merksam. Gewalt gegen Frauen ist die weit­ver­breitetste Menschen­rechts­verletzung, die Frauen in allen Ländern und Kulturen erleben. In einigen Regionen erleiden bis zu sieben von zehn Frauen Gewalt. In Deutschland hat laut einer Studie des Bundes­ministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) aus dem Jahr 2004 zufolge jede vierte Frau während ihres Lebens Gewalt in ihrer Paar­beziehung erfahren. Gewalt gegen Frauen und Mädchen hat weit­reichende Konsequenzen, sie schadet nicht nur den Frauen selbst, auch ihre Familien und die Gesellschaft sind davon betroffen.

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24.01.2014
Mehr Menschen haben einen Organspendeausweis

Erste Ergebnisse der aktuellen Umfrage der BZgA zum Thema „Einstellung, Wissen und Verhalten der Allgemeinbevölkerung zur Organ- und Gewebespende“ in Deutschland zeigen, dass durch die bekanntgewordenen Manipulationen in einigen Transplantationszentren 48 Prozent der Befragten das Vertrauen in das Organspendesystem verloren haben. Aber es gibt auch erste erfreuliche Ergebnisse: So sagten 78 Prozent der Bürgerinnen und Bürger, der Organ- und Gewebespende positiv gegenüber zu stehen. Außerdem besitzen 28 Prozent aller Befragten einen Organspendeausweis, dieser Wert ist so hoch wie nie.

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22.01.2014
Gender-Unterschiede auch bei Schmerz

Schmerz und Geschlecht: Männer und Frauen empfinden und bewältigen Schmerzen unterschiedlich, wurde auf dem Kongress der Europäischen Schmerzföderation EFIC in Florenz berichtet.

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22.01.2014
40 Prozent der Deutschen mit Gewalterfahrungen

Ärzteblatt

40 Prozent der Deutschen haben in ihrem Leben bereits körperliche, psychische, sexuelle oder wirtschaftliche Gewalt erfahren - Männer wie Frauen. Das ergab eine Befragung mit rund 4.000 Teilnehmern in Aachen. „Die Zahl der Gewalterfahrenen hat uns doch überrascht“, berichtet Ute Habel, Leitende Psychologin an der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik der Uniklinik Aachen.

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22.01.2014
Ärztinnenbund will Frauenquote in der Medizin

Verbindliche Quotenvorgaben soll es nicht nur in der Politik, sondern auch in der Privat­wirtschaft geben, fordert der deutsche Ärztinnen­bund.

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22.01.2014
GBE kompakt 1/2014: Hysterektomie

Logo RKI - Robert Koch Institut

Die Gebärmutterentfernung (Hysterektomie) zählt zu den häufigsten gynäkologischen Eingriffen weltweit. Auch in Deutschland sind viele Frauen betroffen. In der aktuellen Ausgabe von GBE kompakt werden die wichtigsten zugrundeliegenden Erkrankungen dargestellt und die verschiedenen Operationsmethoden einer Hysterektomie skizziert.

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21.01.2014
Mehr Lebensqualität und Gesundheit vor Ort

Die Bundesregierung gestaltet den demografischen Wandel. In Deutschland starten jetzt in fünf Regionen Modellprojekte, die zeigen sollen, wie durch gezielte Zu­sammenarbeit in regionalen Netz­werken die Lebensqualität der Menschen vor Ort bis ins hohe Alter gesichert werden kann. Im Mittel­punkt der Forschungs- und Entwicklungs­projekte steht die gesicherte Versorgung der Bevölkerung mit medizinischen, pflegerischen, präventiven und sozialen Dienstleistungen.

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16.01.2014
HPV-Impfung zum Schutz vor Gebärmutterhalskrebs

Logo Gesundheitsinformation des IQWIG 110x17

Gebärmutterhalskrebs ist heute seltener als in den 70er und 80er Jahren, aber immer noch eine lebensbedrohliche Erkrankung. Sie kann sich als Spätfolge einer Ansteckung mit Humanen Papillomviren (HPV) entwickeln, die sexuell übertragen werden. Um zu verhindern, dass sich junge Frauen mit HPV anstecken, wird ihnen empfohlen, sich möglichst vor dem ersten Geschlechtsverkehr impfen zu lassen.

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15.01.2014
Migrationsbericht 2012

Das Bundeskabinett hat am 15. Januar 2014 den vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erarbeiteten Migrations­bericht 2012 verabschiedet. Der Bericht gibt auf der Grund­lage der vor­handenen Daten einen Überblick über das Migrations­geschehen in Deutschland. Er stellt die verschiedenen Migrations­arten detailliert dar und informiert über die Struktur der Bevölkerung mit Migrations­hintergrund.

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14.01.2014
Biss für Biss das Körpergewicht senken

DGE empfiehlt den Blick auf die Energiedichte von Lebensmitteln

Logo der Deutschen gesellschaft für Ernährung

Lebensmittel mit hoher Energiedichte enthalten Biss für Biss mehr Energie (Kalorien) als solche mit niedriger Energie­dichte. Eine Ernährung mit niedriger Energie­dichte kann helfen, das Körper­gewicht zu halten beziehungs­weise zu senken. Das schlussfolgert die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) in einer Stellung­nahme, in der sie die wissen­schaftliche Datenlage zum Zusammen­hang zwischen Energie­dichte und Körper­gewicht auswertete.

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10.01.2014
Keime in der Küche: Tipps zur Lebensmittelhygiene

BfR aktualisiert Empfehlungen zum Schutz vor Lebensmittelinfektionen im Privathaushalt

Verbraucher unterschätzen häufig gesundheitliche Risiken, die von krank­machenden Keimen in der eigenen Küche ausgehen. „Lebens­mittel können mit Bakterien, Viren oder Parasiten ver­unreinigt werden - und zwar auch durch Fehler bei der Lagerung und Zu­be­reitung im Privat­haushalt“, erklärt Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundes­instituts für Risiko­bewertung (BfR).

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10.01.2014
Kurzinformationen für Patienten zur Depression in sechs Sprachen erschienen

Phasen der Trauer und Niedergeschlagenheit kennt jeder. Wann daraus die Krankheit "Depression" wird, ist nicht immer leicht zu erkennen. Und eine Depression wirft auch Fragen bei nahen Angehörigen auf.

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08.01.2014
1.000 Gründe im Limit zu bleiben. Mitmachaktion der Jugendkampagne "Alkohol? Kenn dein Limit."

Es gibt viele gute Gründe beim Alkohol im Limit zu bleiben. Dies gilt für alle Altersgruppen sowie Männer und Frauen gleichermaßen. Die Jugendkampagne zur Prävention des riskanten Alkoholkonsums „Alkohol? Kenn dein Limit.“ sammelt 1.000 Gründe und hat bereits mehr als die Hälfte geschafft. Mitmachen lohnt sich für diejenigen, die einen wirklich guten Grund nennen und auch für diejenigen, die für diesen Grund abstimmen.

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07.01.2014
Männer essen anders

DGE nahm Lebensmittelverzehr von Männern und Frauen unter die Lupe

Logo der Deutschen gesellschaft für Ernährung

Männer essen mit 1092 g pro Woche doppelt so viel Fleisch, Fleischer­zeugnisse und Wurstwaren wie Frauen. Damit über­schreiten Männer den von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) zugrunde gelegten Orientierungs­wert von 300 bis 600 g pro Woche um das Zweifache. Frauen liegen mit knapp 600 g Fleisch, Fleischer­zeugnissen und Wurst­waren pro Woche an der oberen Grenze. Neben dem unter­schiedlich hohen Fleisch­verzehr werden insbesondere bei Getränken geschlechts­spezifische Unterschiede im Ernährungs­verhalten deutlich: Männer trinken etwa doppelt so viel Limonade und mehr als sechsmal so viel Bier wie Frauen. Auffällig ist der hohe Spirituosen­konsum von jungen Männern zwischen 19 und 24 Jahren: Sie trinken viermal so viel Schnäpse, Liköre, Cocktails oder Alkopops wie Männer anderer Altersgruppen.

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06.01.2014
Burnout - Wie gefährdet sind Sie?

Ruhr-Universität Bochum ermittelt persönliches Burnout-Risiko

Viele der heute gängigen Verfahren legen ihren Fokus auf die Diagnose von Burnout und fungieren weniger als Frühwarninstrument. Diese Lücke soll durch den Bochumer Burnout-Indikator (BBI) geschlossen werden.

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02.01.2014
Präventionskurse werden ab sofort zentral geprüft

Ärzteblatt

Präventionskurse aus den Bereichen „Bewegung“, „Ernährung“, „Stressbewältigung/ Entspannung“ sowie „Suchtmittelkonsum“ werden ab sofort zentral, bundesweit, kostenfrei und kassen­arten­über­greifend auf Qualität geprüft. Darauf haben der Verband der Ersatz­kassen, die Betriebs-, die Innungs­kranken­kassen und andere hingewiesen. Die Kassen haben dazu die „Zentrale Prüfstelle Prävention“ eingerichtet.

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31.12.2013
Geschlechtsspezifische Unterschiede werden untersucht

Ein Forschungsprojekt untersucht, warum Frauen häufiger an Alzheimer erkranken als Männer.

Im Forschungsprojekt "Geschlechtsspezifische Einflüsse auf den Stoffwechsel bei Alzheimer" suchen Wissenschaftler nach geschlechtsspezifischen Unterschieden bei Demenz. Abgesehen von der höheren Lebenserwartung sind die Ursachen noch gänzlich unklar, weil es bislang keine Studien dazu gab. Die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative unterstützt das Projekt der Universität Leipzig mit 76.500 Euro, wie die Uni Lepzig mitteilt.

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27.12.2013
Endlich rauchfrei - Vom guten Vorsatz zur Realität

Zum Jahreswechsel motiviert die BZgA zum Rauchstopp

Zum Beginn des neuen Jahres fassen viele Raucher und Raucherinnen den guten Vorsatz, die Zigarette endgültig aus ihrem Leben zu verbannen. Die BZgA bietet zusammen mit dem Münchener Institut für Therapieforschung (IFT) als Ausstiegsangebot zum Beispiel das Rauchfrei-Programm an, das auch 2014 als Gruppenkurs von vielen Krankenkassen, Suchthilfeeinrichtungen, Ärzten und Volkshochschulen bundesweit angeboten wird.

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20.12.2013
Aktualisiert: Broschüre zu Essen und Trinken bei Osteoporose

Logo dge

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) hat die Broschüre "Essen und Trinken bei Osteoporose" in aktualisierter Form herausgebracht. Die Broschüre informiert über das Krankheitsbild Osteoporose und gibt viele praktische Ernährungstipps zur Vorbeugung und Behandlung der Krankheit. Adressen zur qualifizierten Ernährungsberatung und zur weiterführenden Information runden den Ratgeber ab.

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19.12.2013
Überblick: Grippe

Logo Gesundheitsinformation des IQWIG 110x17

Viele Menschen benutzen den Begriff „Grippe“, wenn sich eine Erkältung ankündigt. Beide Krankheiten verlaufen aber sehr unterschiedlich und lassen sich durch typische Anzeichen und Beschwerden voneinander unterscheiden.

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19.12.2013
Sieben Tipps, damit Ihr Fest nicht im Rausch endet

Vorschläge, um auch zu Weihnachten und an Silvester beim Alkohol im Limit zu bleiben

Weihnachten und Silvester stehen vor der Tür. Festtage, an denen häufig zuviel Alkohol getrunken wird. Deshalb weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf das Gesundheitsrisiko von übermäßigem Alkoholkonsum hin und gibt sieben sinnvolle Tipps für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol.

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18.12.2013
18. Dezember: Internationaler Tag der Migrantinnen und Migranten

Nie zuvor lebten weltweit so viele Menschen außerhalb ihres Herkunftslandes: 232 Millionen Menschen waren es nach den aktuellen Daten der UN 2013, das entspricht 3,2 Prozent der Weltbevölkerung. Dabei steht Deutschland unter den Ländern mit den meisten Migrantinnen und Migranten an dritter Stelle. Im Jahr 2011 lebten insgesamt 7,2 Millionen Ausländerinnen und Ausländer sowie 8,8 Millionen Deutsche mit Migrationshintergrund in der Bundesrepublik. Das heißt, fast jeder fünfte Einwohner in Deutschland kommt aus einer Migrantenfamilie oder ist selbst Migrantin oder Migrant.

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17.12.2013
Neue Daten zu Krebs in Deutschland

Logo RKI - Robert Koch Institut

Im Jahr 2010 sind in Deutschland 252.400 Männer und 224.900 Frauen an Krebs erkrankt, das hat eine aktuelle Schätzung des Zentrums für Krebsregisterdaten im Robert Koch-Institut (RKI) gezeigt. Am häufigsten sind bei Männern Prostatakrebs (65.830) und Lungenkrebs (35.040).

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17.12.2013
Nationales Zentrum Frühe Hilfen unterstützt Familienhebammen ab sofort mit qualitätsgesicherter Dokumentationsvorlage

Familienhebammen und Angehörige vergleichbarer Gesundheitsberufe können ab sofort kostenfrei auf eine qualitätsgesicherte Dokumentationsvorlage für ihre Arbeit zugreifen: Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) hat die Arbeitshilfe in Zusammenarbeit mit Wissenschaft und Praxis entwickelt und stellt sie auf seiner Internetseite www.fruehehilfen.de zum Herunterladen zur Verfügung.

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13.12.2013
Neue „Expertise zur Suchtprävention“ veröffentlicht

Die neue BZgA-„Expertise zur Suchtprävention“ bewertet 64 hochwertige wissenschaftliche Arbeiten über wirksame Maßnahmen zur Suchtprävention und fasst den aktuellen Stand der Präventionsforschung zusammen.

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12.12.2013
Anstieg der Todesfälle im Vergleich zum Vorjahr um 2 %

Logo Destatis

Im Jahr 2012 verstarben in Deutschland insgesamt 869 582 Menschen, davon 416 423 Männer und 453 159 Frauen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg damit die Zahl der Todesfälle gegenüber dem Vorjahr um 2 %.

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12.12.2013
"The Young Old"

Um einen Überblick über die vielfältigen Lebenslagen der „Jungen Alten“, der Männer und Frauen zwischen 55 und 65 Jahren, in Deutschland zu erhalten, hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) das Institut für Gerontologische Forschung e.V. mit einer gezielten Auswertung nationaler, öffentlich zugänglicher Daten und aktueller Informationen zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten beauftragt.

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12.12.2013
Neue Studie: Entscheidend für späteres Trinkverhalten ist die Pubertät

Aktuelle Ausgabe des "Alkoholspiegel" der BZgA stellt wissenschaftliche Ergebnisse vor

Je früher Kinder und Jugendliche mit Alkohol in Kontakt kommen, desto riskanter ist ihr späteres Trinkverhalten. Diese Erkenntnis wird anhand einer Studie des Mannheimer Zentralinstituts für Seelische Gesundheit (ZI) um einen entscheidenden Faktor ergänzt: Vor allem die Pubertät ist der Zeitraum, in dem der Konsum von Alkohol ein späteres Suchtverhalten am stärksten beeinflusst.

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11.12.2013
Studie: Geschlechtsspezifische Unterschiede bei Alzheimer

Das Forschungsprojekt "Geschlechtsspezifische Einflüsse auf den Stoffwechsel bei Alzheimer" der Universität Leipzig untersucht, warum Frauen häufiger an Alzheimer erkranken als Männer. Abgesehen von der höheren Lebenserwartung sind die Ursachen noch unklar.

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11.12.2013
Mütter mit Migrationshintergrund - Familienleben und Erwerbstätigkeit

Monitor Familienforschung, Ausgabe 32

Die aktuelle Ausgabe des Monitors Familienforschung beschäftigt sich mit Familien mit Migrationshintergrund in Deutschland und versucht ein differenziertes Bild zu zeichnen. Der Fokus liegt dabei auf Erwerbsbeteiligung der Mütter und ihren Potenzialen für den Arbeitsmarkt.

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11.12.2013
Neue Grazer Studie zeigt: Mangelnde Qualität der Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs in Österreich

In Österreich werden Frauen nicht systematisch eingeladen, an der Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs teilzunehmen. Es gibt auch keine systematische Qualitätssicherung der Abstrich- und Untersuchungsqualität von Pap-Abstrichen. Die von der Medizinischen Universität Graz vorgelegte Untersuchung erfasst erstmals systematisch Pap-Abstriche eines bestimmten Zeitraums und erlaubt Hinweise auf die Untersuchungsqualität in Österreich. Die Ergebnisse sind beunruhigend.

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10.12.2013
BZgA Partner in EU-Projekt zum Thema Gesundes Alter

Im Rahmen des Projekts „IROHLA“ werden innovative Interventionen zur Verbesserung der Gesundheitskompetenz älterer Menschen erprobt und evidenzbasierte Leitlinien für Politik und Praxis entwickelt. Der Begriff Gesundheitskompetenz (health literacy) bezieht sich auf die Fähigkeit des Einzelnen, selbstständig grundlegende Gesundheitsinformationen zu finden und zu verstehen sowie Entscheidungen bezüglich der eigenen Gesundheit zu treffen.

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10.12.2013
Schuldenerlass in der Krankenversicherung

Logo BMG

Die gemeinsame Broschüre des Bundesministerium für Gesundheit und der Beauftragten für Migration, Flüchtlinge und Integration informiert in mehreren Sprachen über die Möglichkeit, bis zum 31.12.2013 einen Schuldenerlass in der Krankenversicherung zu beantragen.

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10.12.2013
Wissenschaftler stellen Nutzen der präventiven Vitamin D-Substitution infrage

Ärzteblatt

Wissenschaftler des International Prevention Research Institute in Lyon haben in einer Metaanalyse keine Risikoreduktion für nicht-ossäre Erkrankungen bei präventiver Vitamin D-Einnahme feststellen können. Die Arbeitsgruppe um Philippe Autier veröffentlichte ihre Analysen in The Lancet Diabetes& Endocrinology.

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09.12.2013
Veröffentlichung der European Women’s Lobby

Die Europäische Frauenlobby (European Women´s Lobby) hat eine Übersicht veröffentlicht, in der 30 Länder in Europa im Hinblick auf Frauen­rechte und Geschlechter­gerechtigkeit gegen­übergestellt werden.

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08.12.2013
Gibt es frauenspezifische Brustschmerzen beim akuten Herzinfarkt?

Starker Brustschmerz ist bei Männern und Frauen das häufigste Symptom für einen Herzinfarkt. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass über 80% der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Herzinfarkt diagnostiziert wurde, auch starke Schmerzen in der Brust hatten. Allerdings kommt es bei Frauen häufiger als bei Männern vor, dass der Herz­infarkt auch ohne Brust­schmerz auftritt. Dies gilt insbesondere für jüngere Frauen.

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06.12.2013
Der große Unterschied

Geschlecht und Gesundheit

Männer sind anders krank als Frauen. Ärzte behandeln ihre Patienten anders als Ärztinnen. Die Folge können fatale Missverständnisse sein. Doch die Erkenntnisse der Genderforschung setzen sich in der täglichen Praxis nur langsam durch.

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06.12.2013
Plakate in öffentlichen WC-Anlagen motivieren zum Händewaschen

BZgA geht an Orte des Geschehens

„Wo waren deine Hände heute?“ - So lautet die Überschrift der neuen Plakataktion in öffentlichen WC-Anlagen von Kinos, Gaststätten und Raststätten, mit der die BZgA an die wichtigste Maßnahme zum Schutz vor Infektionskrankheiten erinnert: dem gründlichen Händewaschen.

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05.12.2013
Kristina Schröder gratuliert Preisträgern des Deutschen Engagementpreises 2013

Logo BMFSFJ

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder beglückwünschte am 5. Dezember die diesjährigen Preisträger des Deutschen Engagementpreises.

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05.12.2013
Merkblatt: Depression nach der Geburt: Erkennen und rasch behandeln

Logo von www.gesundheitsinformation.de

Schwangere Frauen erwarten normalerweise, dass die Tage und Wochen nach der Geburt ihres Kindes eine glückliche Zeit werden. Viele haben aber auch vom „Baby blues“ gehört: heftigen Stimmungsschwankungen, die oft ein paar Tage nach der Geburt auftreten.

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03.12.2013
Männer erleben Symptome einer Depression anders als Frauen

Üblicherweise werden Depressionen bei doppelt so vielen Frauen wie Männern diagnostiziert. Doch Männer erleben Symptome einer Depression häufig anders als Frauen. In einer US-amerikanischen Befragung zur psychischen Gesundheit berichteten Männer häufiger von Reizbarkeit, Ärgerattacken, Suchtmittelgebrauch und gesteigerter Risikobereitschaft. Dagegen sind die depressiven Symptome, die den üblichen diagnostischen Kriterien entsprechen, Freudlosigkeit, Interessensverlust und Antriebsarmut. Forscherinnen und Forscher der Universität Michigan gingen der Frage nach, ob sich die unterschiedliche Häufigkeit von  Depressionen ändert, wenn bei der Diagnose zusätzliche Symptome, wie sie bei Männern häufiger gefunden wurden, anstelle von depressiven Symptomen betrachtet werden.

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02.12.2013
Gemeinsames Informationsangebot zum Thema Verhütungspanne

Wie lassen sich Verhütungspannen vermeiden - bzw. was ist zu tun, wenn eine solche Panne eingetreten ist? Auf diese Fragen geben die beiden Flyer: „sicher sein - Pille + Pannen“ und „sicher sein - Kondome + Pannen“ Antworten, die von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Kooperation mit der Bundesvereinigung Deutscher Apothekenverbände (ABDA) und pro familia Bundesverband entwickelt worden sind.

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29.11.2013
Positiv zusammen leben!

Aufruf zu Solidarität mit HIV-positiven Menschen

Doreen, 33, aus Braunschweig ist HIV-positiv und ein großer Fan von Sängerin Sarah Connor. Zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember rufen die beiden gemeinsam dazu auf, mit dem Symbol der Roten Schleife Solidarität zu zeigen: „Wir müssen diese Krankheit weiterhin sehr ernst nehmen, uns beim Sex schützen und weiter aufklären. Ich wünsche mir, dass die Menschen sich besser informieren, damit die Stigmatisierung von Menschen mit HIV und Aids bald der Vergangenheit angehört“, sagte die Sängerin heute in Berlin.

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29.11.2013
Sachsen kooperiert mit "Trau dich!", der bundesweiten Initiative zur Prävention des sexuellen Kindesmissbrauchs

Der Freistaat Sachsen ist nach Schleswig-Holstein das zweite Bundesland, das eine Kooperation mit der Bundesinitiative „Trau dich!“ eingeht. Dazu erfolgt heute im Deutschen Hygiene-Museum in Dresden der landesweite Tourstart mit der Premiere des Theaterstücks. Das in Berlin Anfang März uraufgeführte Stück ist ein zentrales Element der bundesweiten Initiative „Trau dich!“ zur Prävention des sexuellen Kindesmissbrauchs.

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28.11.2013
Kampagne zum Welt-Aids-Tag

Am 1. Dezember 2013 ist der Welt-Aids-Tag. Wer Solidarität mit den Männern und Frauen, die mit HIV leben, zeigen will, kann dies auch online tun: Unter www.zeigschleife.de lassen sich virtuelle Rote Schleifen an Freundinnen und Freunde schicken.

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27.11.2013
Aktion "Gewalt gegen Frauen - nicht mit uns!"

Deutscher Olympischer Sportbund

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat mit seiner Aktion „Gewalt gegen Frauen - nicht mit uns!“ gemeinsam mit Kampfsport­verbänden und vielen Aktions­partnerinnen ein Projekt ins Leben gerufen, welches mittels verschiedener Selbst­behauptungs­angebote die Selbst­sicherheit und das Selbstwertgefühl von Mädchen und Frauen stärkt.

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26.11.2013
Allein lebende Demenzkranke - Schulung in der Kommune

Projekt der Deutschen Alzheimer Gesellschaft

Bislang gibt es in Deutschland nur vereinzelt spezialisierte Unterstützungsmodelle für allein lebende Demenzkranke, das Interesse an Konzepten ist jedoch groß. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft hat daher die Unterstützung für die Zielgruppe der allein lebenden Demenzkranken zu einem ihrer Schwerpunkte gemacht. Das Projekt "Allein lebende Demenzkranke - Schulung in der Kommune" wurde von Januar 2007 bis April 2010 aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziert.

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25.11.2013
Ausstellung „Nah dran.“ zu Gewalt an Frauen und Mädchen im Mainzer Frauenministerium eröffnet

Staatssekretärin Margit Gottstein hat am Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt an Frauen im Mainzer Frauenministerium die Ausstellung „Nah dran.“ des Frauennotrufs Mainz eröffnet.

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25.11.2013
TV-Kommissarinnen treten für das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" ein

Elisabeth Brück, Ulrike Folkerts, Eva Mattes und Adele Neuhauser unterstützen das erste bundesweite 24-Stunden-Beratungs­angebot, das unter der Rufnummer 08000 116 016 kostenlos erreichbar ist.

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21.11.2013
Schulklassen aus Hamburg und Niedersachsen im Wettbewerb "Klar auf Fahrt" ausgezeichnet

Alkoholprävention auf Klassenfahrten im Rahmen der Jugendkampagne "Alkohol? Kenn dein Limit."

Logo BZgA

Zehn Schulklassen aus Hamburg und Niedersachsen wurden heute für ihre erfolgreiche Teilnahme am Schulwettbewerb „Klar auf Fahrt“ ausgezeichnet. Der Wettbewerb wurde im Rahmen der Jugendkampagne  „Alkohol? Kenn dein Limit“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit Unterstützung des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) durchgeführt.

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21.11.2013
Familienernährerinnen - Perspektiven für die Zukunft schaffen!

Abschlusstagung des Bundesfamilienministeriums und des DGB

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) ziehen nach vierjähriger Zusammenarbeit im Projekt "Familienernährerinnen" Bilanz: Dass immer mehr Frauen den Löwenanteil des Haushaltseinkommens erwirtschaften, ist inzwischen bundesdeutsche Realität. Und doch stehen sie viel zu selten im Blick der politischen und medialen Öffentlichkeit. Dabei kann jede Frau im Laufe ihres Lebens zur Familienernährerin werden - ungewollt oder geplant, phasenhaft oder auf Dauer. Umso wichtiger ist es, die Arbeits- und Lebenssituation von Frauen im Allgemeinen und von Familienernährerinnen im Besonderen nachhaltig zu verbessern - auf dem Arbeitsmarkt, in den Betrieben und zu Hause.

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21.11.2013
Überblick: Vorhofflimmern

Logo von www.gesundheitsinformation.de

Das Vorhofflimmern ist die häufigste Form von Herzrhythmusstörungen. Dabei sind die Signale, die dem Herzschlag den Takt vorgeben, teilweise gestört. Die beiden Vorhöfe des Herzens funktionieren deshalb nicht mehr richtig.

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20.11.2013
GIB AIDS KEINE CHANCE aktuell

Neue Ausgabe November 2013

"Positiv zusammen leben" - unter diesem Motto engagiert sich die BZgA in der Gemeinschaftsaktion zum Welt-Aids-Tag (WAT) für einen solidarischen Umgang mit Menschen, die von HIV betroffen sind. Im Mittelpunkt stehen HIV-infizierte Menschen, denen Personen aus ihrem sozialen Umfeld zur Seite stehen.

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19.11.2013
Rauchstopp ist der beste Schutz vor einer COPD

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung informiert zum Welt-COPD-Tag am 20. November 2013

Schätzungen zufolge ist in Deutschland etwa jeder achte der über 40-Jährigen von einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) betroffen. Die Abkürzung COPD kommt aus dem Englischen und steht für „chronic obstructive pulmonary disease“. Durch ihre meist schleichende Entwicklung wird eine COPD vor allem im Anfangsstadium häufig übersehen oder als „Raucherhusten“ verharmlost. Die BZgA weist anlässlich des Welt-COPD-Tags darauf hin, dass der konsequente Rauchstopp ein wichtiger Schritt bei der Behandlung ist.

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19.11.2013
Neue Wissensplattform von UN Women

Weltweites Online-Netzwerk mit Lernplattform zur Gleichstellung der Geschlechter

Die Wissensplattform empowerwomen.org von UN Women, soll Expertinnen und Experten im Bereich Gleichstellung und vor allem wirtschaftliche Stärkung von Frauen weltweit vernetzen sowie zum Teilen von vorhandenem Wissen und Lernen einladen.

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19.11.2013
Neue Chancen für Berufsrückkehrerinnen und Eltern ohne Berufsausbildung - Impuls für familienbewusste Aus- und Weiterbildung

Logo BMFSFJ

Mit innovativen Aus- und Weiterbildungskonzepten sollen für Berufsrückkehrerinnen und Eltern ohne Berufsausbildung neue Brücken in den Arbeitsmarkt gebaut werden. Das ist das Ziel gemeinsamer Aktivitäten, die der Deutsche Industrie- und Handelskammertag und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin vorgestellt haben.

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12.11.2013
Werkbuch Präventionskette

Was ist eine Präventionskette, und wie baut man sie auf? Diese Frage stellte sich eine Gruppe von Expertinnen und Experten aus Gesundheits­wesen, Jugendhilfe, Sozial- und Bildungs­bereich sowie Stadtteilarbeit verschiedenster Kommunen (Städte und Landkreise) aus neun Bundes­ländern. Ergebnis ihres Diskussions­prozesses ist das Werkbuch Präventionskette.

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11.11.2013
Integration und Inklusion

BZgA unterzeichnet "Dienstvereinbarung Integration"

Logo BZgA

Die Integration von Menschen mit Behinderung in den beruflichen Alltag hat bei der Bundes­zentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) einen hohen Stellen­wert. Dies belegt einmal mehr die jetzt ge­schlossene „Dienst­vereinbarung Integration“. Sie soll den Beschäftigten als verbindlicher Leit­faden im Umgang mit schwer­behinderten Menschen dienen. Außerdem ist sie ein Beitrag zur Integration sowie perspektivisch auch der Inklusion. Der Rahmen der Integrations­vereinbarung wird vom Sozialgesetzbuch IX - Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen - abgesteckt. Ziel der Vereinbarung ist es, die Beschäftigungs­verhältnisse von Frauen und Männern mit Behinderung in der BZgA zu fördern und ihnen mehr Chancen zu bieten, sich hier zu bewerben.

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07.11.2013
Neuer Jahresbericht der Deutschen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (DBDD)

Logo BZgA

Der aktuelle Jahresbericht der DBDD zur Situation im Hinblick auf illegale Drogen in Deutschland bestätigt, dass Cannabis die am häufigsten konsumierte illegale Droge bleibt: 4,5 Prozent der befragten Erwachsenen haben in den letzten 12 Monaten Cannabis konsumiert. An zweiter und dritter Stelle beim Konsum von illegalen Drogen stehen Kokain (0,8%) und Amphetamine (0,7%). Die DBDD wird getragen vom Institut für Therapieforschung (IFT), der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) und der BZgA, deren Zuständigkeit hier im Bereich der Suchtprävention liegt.

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07.11.2013
Wegweisendes Zukunftsmodell:

Kooperationsverbund "Gesundheitliche Chancengleichheit" wird zehn Jahre alt

Vor zehn Jahren wurde der Kooperations­verbund „Gesundheitliche Chancengleichheit“ gegründet. Ziel ist es, Menschen in sozial belastenden Lebens­umständen mit An­geboten der Prävention und Gesundheits­förderung zu erreichen.
Was 2003 von der BZgA ins Leben gerufen wurde und zunächst in vergleichs­weise kleiner Runde begann, hat sich zu einem echten Zukunfts­modell entwickelt. Mittlerweile sind Akteurinnen und Akteure aus über 50 Organisationen im Verbund dabei:Kommunale Spitzen­verbände, Krankenkassen, Wohlfahrts­verbände, alle Landes­vereinigungen für Gesundheit, die Nationale Armuts­konferenz, die Bundes­agentur für Arbeit und der Deutsche Olympische Sportbund. Das Bundes­ministerium für Gesundheit unterstützt die Aktivitäten des Verbundes, der von der BZgA maßgeblich koordiniert und weiter­entwickelt wird.

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07.11.2013
Brustkrebs: Wie Bewegung helfen kann

Logo von www.gesundheitsinformation.de

Studien zeigen: Sport und Bewegung können während und nach einer Brustkrebs-Behandlung eine ganze Reihe positiver Wirkungen haben, wie etwa die Verbesserung der Fitness und der Lebensqualität.

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07.11.2013
Überblick: Brustkrebs

Logo von www.gesundheitsinformation.de

Bei Brustkrebs bildet sich von der Brustdrüse ausgehend neues, bösartiges Gewebe. Die Diagnose Brustkrebs löst bei den meisten betroffenen Frauen große Ängste und Sorgen aus. An Krebs zu erkranken, stellt das eigene Leben oft für eine gewisse Zeit auf den Kopf. Gut zu wissen ist, dass erstmals aufgetretener, lokal begrenzter Brustkrebs heute mit guten Chancen auf Heilung behandelt werden kann.

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31.10.2013
Kampagne zum Welt-Aids-Tag vorgestellt

Im Vorfeld des 1. Dezembers erinnern BZgA, Deutsche Aids-Hilfe und Deutsche Aids-Stiftung an die un­gelösten Probleme im Zusammen­hang mit HIV. Unter­stützt werden sie dabei von Botschafterinnen und Botschaftern: Menschen mit HIV stellen sich vor - und die Menschen, die ihnen beim Leben mit HIV zur Seite stehen.

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31.10.2013
Höchste Zeit für die Grippeimpfung

Neue BZgA-Studie zeigt Aufklärungsbedarf zur Grippeimpfung

Logo BZgA

Jetzt ist die beste Zeit für die Grippeimpfung, um rechtzeitig vor Beginn der nächsten Grippe­welle geschützt zu sein. Nach der Impfung dauert es etwa zwei Wochen, bis der Schutz vollständig aufgebaut ist. Besonders Risiko­gruppen wie Schwangere, Ältere über 60 Jahren oder Personen mit chronischen Erkrankungen sowie Menschen in Gesundheits­berufen und allen Betreuern von Risiko­patienten wird die Grippe­impfung empfohlen. Allerdings wird die Bedeutung der Schutz­impfung noch immer von Vielen unterschätzt: Nach neuesten Ergebnissen einer repräsentativen Studie der BZgA halten die Hälfte der Befragten die Grippeimpfung im Erwachsenen­alter für nicht so wichtig.

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31.10.2013
Herzwochen vom 1. bis 30. November

Vom ersten bis zum 31. November finden wieder die Herzwochen der Deutschen Herzstiftung statt. In diesem Jahr befassen sie sich vor allem mit dem Thema Herzschwäche.

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30.10.2013
TK-Stressstudie "Bleib locker, Deutschland!"

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Fast sechs von zehn Deutschen empfinden ihr Leben als stressig - jeder Fünfte steht sogar unter Dauerdruck. Das zeigt die TK-Stressstudie "Bleib locker, Deutschland!", die der ehemalige Skisprungweltmeister Sven Hannawald und die TK in Berlin vorstellten.

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30.10.2013
clio - die Zeitschrift für Frauengesundheit, Ausgabe 77

Thema: Psychische Belastungen von Frauen heute - Hintergründe, Risikofaktoren und neue Umgangsmöglichkeiten

Psychische Belastungen und Depressionen nehmen immer stärker zu, die Zunahme psychischer Erkrankungen ist durch viele Studien belegt.

Unterschiedliche Bedingungen führen dazu, nicht nur die immer schneller werdende Arbeitswelt, auch Erwerbslosigkeit und prekäre Arbeitsverhältnisse machen krank, depressiv und treiben ins Burnout. Die Krankheitszeiten aufgrund psychischer Erkrankungen steigen unaufhörlich an. Die aktuelle "Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland" (DEGS) des Robert-Koch-Instituts weist nicht nur nach, dass die psychischen Belastungen und Erkrankungen allgemein steigen, sondern auch in Bezug auf Alter, Geschlecht "Frau" und einen niedrigen sozioökonomischen Status.

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29.10.2013
Erkältungen kulinarisch bekämpfen

Tipps der Verbraucherzentrale, die Abwehrkräfte zu stärken

Mit den ersten kalten Tagen steigt das Risiko von Erkältungs­krankheiten. Wichtig ist, gleich bei den ersten Anzeichen mit der Bekämpfung zu beginnen. "Einige Lebens­mittel und Gewürze enthalten Inhaltstoffen, die das Immun­system im Kampf gegen Viren und Bakterien besonders unter­stützen können", erklärt Susanne Moritz, Ernährungs­expertin der Verbraucher­zentrale Bayern.

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29.10.2013
Was Schwangere nicht essen sollten

DGE gibt Tipps zum Schutz vor Lebensmittelinfektion

Logo der Deutschen gesellschaft für Ernährung

Die Empfehlung, dass mit rohen tierischen Lebens­mitteln in der Schwanger­schaft wegen der Gefahr von Toxoplasmose und Listeriose besondere Vorsicht geboten ist, ist relativ bekannt. Die lebens­mittel­bedingten Infektionen Toxoplasmose und Listeriose werden durch Parasiten bzw. Bakterien ver­ursacht, die über rohe und leicht ver­derbliche oder verunreinigte Lebens­mittel zum Menschen gelangen. Da die Folgen für das Kind schwer­wiegend sein können, sollten Schwangere auf einen hygienischen Umgang mit Lebens­mitteln achten und bestimmte Lebens­mittel vorsorglich nicht verzehren.

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28.10.2013
Gesundheitsmonitor zu Demenz

Wissenslücken und Angst vor der Erkrankung

Die Bevölkerung in Deutschland hat Angst vor Demenz, bringt Demenzkranken aber Sympathie und Hilfsbereitschaft entgegen. Dies sind Kernergebnisse einer repräsentativen Befragung von 1.795 Personen für den Gesundheitsmonitor von Bertelsmann Stiftung und Barmer GEK.

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28.10.2013
Neu: Die rauchfrei-Lotsen

Mit eigener persönlicher Erfahrung andere beim Rauchstopp beraten und unterstützen

Menschen mit ähnlichen persönlichen Erfahrungen sind oft sehr gute Gesprächspartner - man schätzt ihren Rat. Genau diese Erfahrung nutzt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit dem Online-Mentorenprogramm „Rauchfrei-Lotsen“, das nun in eine 6-monatige Pilotphase gestartet ist.

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28.10.2013
Kristina Schröder kündigt Verlängerung des ESF-Modellprogramms "Perspektive Wiedereinstieg" an

Logo BMFSFJ

Um Frauen nach einer längeren familienbedingten Erwerbsunterbrechung beim beruflichen Wiedereinstieg auch weiterhin zu unterstützen, verlängert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend das Modellprogramm "Perspektive Wiedereinstieg" bis Ende August 2014 und stellt dafür Mittel in Höhe von zwei Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) zur Verfügung.

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25.10.2013
Tabakentwöhnung bei Lungenkrebs – durchführbar und wirksam

Ärzteblatt

Das Lungenkarzinom ist in Deutschland die häufigste krebsbedingte Todesursache. Die Erkrankung wird in circa 90 % der Fälle durch die Inhalation von Tabakrauch ausgelöst. Etwa 40 % der Patienten mit neu diagnostiziertem Lungenkarzinom rauchen noch. Obwohl medizinisch sinnvoll, wird eine strukturierte Tabakentwöhnung in dieser Situation nur selten angeboten.

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25.10.2013
Onkologie: Rauchen verschlechtert die Wirksamkeit von Krebstherapien

Ärzteblatt

Rauchen fördert nicht nur die Entstehung von Krebs­erkrankungen, es be­einträchtigt auch die verschiedenen Formen der onkologischen Be­handlung. Diese Aspekte sollten in die ärztliche Beratung einfließen.

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24.10.2013
Fortschrittsreport "Altersgerechte Arbeitswelt"

Ausgabe 3: „Länger gesund Arbeiten“

Im November 2010 erschien der erste Bericht zur Anhebung der Regelaltersgrenze auf 67 Jahre. Anknüpfend daran legt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales nunmehr den dritten Fortschrittsreport „Altersgerechte Arbeitswelt" vor. Er widmet sich dem Thema „Länger gesund arbeiten" und bietet zudem aktualisierte statistische Daten zur Beschäftigungssituation Älterer.

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24.10.2013
"Einfach mal die Welt vergessen" - zwei Frauen mit Rheuma berichten

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„Rheuma ist eine Erkrankung, die nicht nur die Gelenke betrifft“, sagt Elke, eine unserer Gesprächspartnerinnen im Interview. Wie die 54-Jährige mit ihren Schmerzen umgeht und wie es ihr gelingt, durch die Musik immer wieder neue Kraft zu schöpfen, lesen Sie hier.

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24.10.2013
Fünf Sportarten, die bei Rheuma gut tun

Bewegung und Sport bei rheumatoider Arthritis

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„Bevor ich meine Gelenke auch noch mit Sport belaste, verzichte ich lieber darauf“ - das denken viele Menschen mit Rheuma. Doch es gibt viele Sportarten, die bei rheumatoider Arthritis ausgeübt werden können. Und nicht nur das: Bewegung und Sport helfen, die Beweglichkeit zu erhalten und die Kraft zu verbessern. Wir stellen wissenschaftliche Ergebnisse zu fünf gelenkschonenden Bewegungsarten vor.

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22.10.2013
Unterschriftenaktion

Terre de femmes: Schluss mit der Straflosigkeit bei Vergewaltigung

Schätzungen zufolge wird alle drei Minuten in Deutschland eine Frau vergewaltigt. Doch in den seltensten Fällen wird der Täter dafür bestraft. Um Frauen künftig besser zu schützen, ruft Terre des Femmes (TDF) mit einer Unterschriftaktion dazu auf, das Gesetz zur Vergewaltigung zu reformieren. Im April 2014 sollen die Unterschriften an das Justizministerium übergeben werden.

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22.10.2013
Fahnenaktion – NEIN zu Gewalt an Frauen!

Am 25. November ist der Internationale Tag "NEIN zu Gewalt an Frauen". Anlässlich dieses Tages will die von TERRE DES FEMMES entwickelte Fahnen-Aktion bundesweit ein Zeichen setzen, um gegen Gewalt und Diskriminierung an Frauen und Mädchen zu protestieren und gesetzliche sowie gesellschaftliche Veränderungen einzufordern. Die Fahne soll das Symbol sein, das diesen internationalen Tag weltweit kennzeichnet. Schwerpunktthema der Aktion 2013 ist "Sexualisierte Gewalt - Vergewaltigung, das ungesühnte Verbrechen".

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18.10.2013
Welt-Osteoprose-Tag am 20.10.2013

Frauen zwischen 50 und 79 Jahren sind vier Mal häufiger von Osteoporose betroffen, als Männer dieser Altersgruppe. 13,1 % der Frauen zwischen 50 und 79 Jahren leiden an Osteoporose, laut der Studie des Robert Koch-Instituts zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1). Bei Frauen steigt die Krankheitshäufigkeit der selbst berichteten Osteoporose von 4 % bei den 50- bis 59-Jährigen, auf 25,2 % bei den 70- bis 79-Jährigen.

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16.10.2013
Fünf Kurzinformationen für Patienten aktualisiert

Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hat die Kurzinformationen für Patienten (KiP) zu den Themen Asthma, Diabetes und Depression aktualisiert. Die Kurzinformationen für Patienten (KiP) werden regelmäßig aktualisiert. Eine Überarbeitung wird erforderlich, wenn eine neue Version der zugrundeliegenden Patientenleitlinie veröffentlicht wurde oder neue wissenschaftliche Erkenntnisse vorliegen.

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14.10.2013
ICD-10-GM 2014: DIMDI veröffentlicht endgültige Fassung

DIMDI

Das DIMDI hat die endgültige Fassung der ICD-10-GM Version 2014 (Internationale Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, German Modification) veröffentlicht. In die neue Version flossen die Änderungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ein. Berücksichtigt sind zudem 64 Vorschläge, zumeist von Fachgesellschaften, Fachleuten aus Ärzteschaft, Krankenkassen und Kliniken sowie Organisationen der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen. Die Klassifikation bildet u.a. die Basis für das pauschalierende Vergütungssystem G-DRG (German Diagnosis Related Groups).

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14.10.2013
BZgA-Studie: Handhygiene in Deutschland noch unzureichend

Internationaler Händewaschtag am 15. Oktober

Logo BZgA

Anlässlich des internationalen Händewaschtages am 15. Oktober weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) darauf hin, wie wichtige richtiges und ausreichend häufiges Händewaschen bei der Vermeidung von Infektionskrankheiten ist.

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14.10.2013
Fotoausstellung "Was is(s)t die Welt?"

Am 16. Oktober ist Welternährungstag. Die Fotoausstellung "Was is(s)t die Welt?" zeigt auf einzigartige Weise eine Gemeinsamkeit, die alle Menschen verbindet: Das Bedürfnis zu essen und zu trinken. Der Fotograf Peter Menzel fotografierte in mehr als 24 Ländern Familien inmitten der Lebensmittel, die ihnen für eine Woche zur Verfügung stehen. Die Broschüre zur Ausstellung zeigt den täglichen Kampf gegen Hunger und Übergewicht in der Welt.

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11.10.2013
Vitamin D-Substitution bei gesunden Erwachsenen unnötig

Die Einnahme von Vitamin D durch gesunde Erwachsene ist sinnlos, da sie die Knochendichte nicht steigert. Zu diesem Ergebnis kommen Mediziner aus Neuseeland in einer Meta-Analyse im Lancet (2013; doi:10.1016/S0140-6736(13)61647-5).

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10.10.2013
Leitfaden für einen rassismuskritischen Sprachgebrauch

Auf 52 Seiten beleuchtet diese Handreichung für Journalist_innen die Berichterstattung über unterschiedliche Personen­gruppen und gibt praxisnahe Tipps, wie mensch versehentliche Dis­kriminierungen vermeiden kann.

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09.10.2013
Überblick: Diabetes mellitus Typ 1

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Bei Menschen mit Typ-1-Diabetes kann die Bauchspeicheldrüse kein oder nur sehr wenig Insulin produzieren. Betroffene müssen daher täglich Insulin spritzen, um ihren Körper mit dem Hormon zu versorgen. Mehr über die Behandlung, in welchem Alter Typ-1-Diabetes meist beginnt und welche Anzeichen auf eine Über- oder Unterzuckerung hinweisen.

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07.10.2013
Aktionsbündnis Seelische Gesundheit feiert den Internationalen Tag der Seelischen Gesundheit am 10. Oktober 2013

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Bereits zum siebten Mal koordiniert das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit (ABSG) deutschlandweit die Veranstaltungen und Aktionen rund um den internationalen Tag der seelischen Gesundheit. Der Welttag wurde 1992 durch die World Federation of Mental Health mit Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen.

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03.10.2013
Eine Krankheit zwingt zum Umdenken

Nachlese zur Fachtagung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft zur Frontotemporalen Demenz

Die Frontotemporale Demenz (FTD) ist eine Form der Demenz, die Angehörige, Pflegekräfte, Ärzte und Wissenschaftler vor besondere Herausforderungen stellt. 160 Interessierte kamen am 19. September 2013 zur fünften FTD-Tagung der Deutschen Alzheimer Gesellschaft nach München. Mehr als ein Drittel der Teilnehmer waren Angehörige von Erkrankten, die erfahren wollten, wie weit die Forschung zu dieser noch wenig bekannten Form der Demenz mittlerweile gediehen ist und welche neuen Ansätze es in der Versorgung der Betroffenen gibt.

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01.10.2013
Erster Weltalten-Index veröffentlicht

Neues Indikatorensystem in Kooperation mit dem Weltbevölkerungsfonds UNFPA

Die Gruppe der älteren Menschen wächst weltweit schneller als die jeder anderen Altersgruppe. Wie sich die Regierungen darauf einstellen und wie sich die Lage älterer Menschen entwickelt, zeigt der erste Weltalten-Index, der heute zum Welt­altentag von der internationalen Entwicklungs­organisation HelpAge veröffentlicht wird. Die Bundes­arbeits­gemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) unterstützt die Bestrebungen für eine verbesserte Datensammlung zur Situation älterer Menschen.

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01.10.2013
Ministerin Steffens: Schreibwettbewerb „KörperGEFÜHLE“ geht an den Start

Am 1. Oktober startet das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit dem Internetportal LizzyNet den Schreibwettbewerb „KörperGEFÜHLE“. „Mit dem Wettbewerb wollen wir Erkenntnisse zum Thema Mädchen-gesundheit aus erster Hand gewinnen. Wir beziehen Mädchen als Expertinnen in eigener Sache ein und lassen sie selbst zu Wort kommen“, erklärte Gesundheitsministerin Steffens in Düsseldorf.

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30.09.2013
Sind Medikamente in Schwangerschaft und Stillzeit problematisch?

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Viele schwangere und stillende Frauen sind verunsichert, wenn es um die Einnahme von Medikamenten geht. Das gleiche gilt auch für die Ärzte und Apotheker, die die Arzneimittel verordnen beziehungsweise aushändigen.

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30.09.2013
Diagnose Depression: Unterschiede bei Frauen und Männern

GBE kompakt 2/2013

Logo RKI - Robert Koch Institut

Die Ausgabe 2/2013 der Reihe GBE kompakt beschäftigt sich anlässlich der Woche der Seelischen Gesundheit mit dem Thema „Diagnose Depression“. Aufgrund ihrer Häufigkeit, Komplikationen und Folgen gehören Depressionen zu den bedeutsamsten psychischen Erkrankungen.

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30.09.2013
Gesund und aktiv älter werden - Bewegung ist das A und O

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum "Internationalen Tag der älteren Menschen" am 1.10.2013

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Noch nie haben so viele Frauen und Männer ein so hohes Alter erreicht wie heute. Seit 1990 hat sich die Zahl der Menschen über 65 Jahre bundesweit um fünf Millionen erhöht - einem Anstieg um 42 Prozent. Derzeit sind 21 Prozent der bundesrepublikanischen Bevölkerung 65 Jahre alt, oder älter. Im Jahr 2030 werden es fast 37 Prozent, also 28 Millionen sein. Anlässlich des Internationalen Tages der älteren Menschen 2013 erklärt die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Prof. Dr. Elisabeth Pott: „Unser Ziel ist es dazu beizutragen, dass Frauen und Männer die gewonnenen Lebensjahre bei möglichst guter Gesundheit und in möglichst hoher Lebensqualität verbringen können. Von großer Bedeutung ist hier die Bewegung. Bewegung ist der am besten untersuchte Schutzfaktor der hilft, vielen Krankheiten vorzubeugen.“

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26.09.2013
Denis Mukwege: Alternativer Nobelpreis für Arzt aus dem Kongo

Für seinen mutigen Einsatz für Mädchen und Frauen, die Opfer sexualisierter Kriegsgewalt wurden, ist der kongolesische Gynäkologe Denis Mukwege (58) am 26. September mit dem Alternativen Nobel­preis ausgezeichnet worden. Mukwege leitet das Panzi-Hospital in Bukavu. Das 450-Betten-Haus, das er mit­ge­gründet hat, liegt in der Krisen­region Kivu im Osten der Demokratischen Republik Kongo. In den letzten 15 Jahren haben Mukwege und seine Kolleginnen und Kollegen dort 40 000 Vergewaltigungs­opfer behandelt. Dabei beobachten sie, wie die Täter immer grausamer werden.

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26.09.2013
Sportmuffel haben die Mehrheit übernommen: Der "innere Schweinehund" ist Ausrede Nummer 1

Ergebnisse der Studie Studie "Beweg Dich, Deutschland!"

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Eine beunruhigende Tendenz: Nicht einmal mehr jeder zweite Deutsche (46 Prozent) treibt Sport. Die Mehrheit haben die Bewegungsfaulen dabei erst in den letzten Jahren übernommen, wie die Studie "Beweg Dich, Deutschland!" der Techniker Krankenkasse (TK) zeigt. In einer TK-Umfrage sechs Jahre zuvor gaben noch 56 Prozent der Menschen hierzulande an, sportlich aktiv zu sein. Und das schlechte Gewissen ist groß: Jeder zweite Antisportler (52 Prozent) gibt zu, dass ein bisschen Sport seinem Körper wohl ganz gut tun würde. Und mehr als jeder vierte Inaktive (28 Prozent) sagt sogar, dass der Bewegungsmangel ihn krank macht.

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19.09.2013
Kompass Ernährung - Ausgabe 2, 2013

Thema: Unverträglichkeiten - Fruktose, Laktose, Gluten – lebt man ohne besser?

Immer mehr Menschen fürchten sich vor Unverträglichkeiten bei Lebensmitteln. In den Regalen stapeln sich darum laktosefreie Milchprodukte, fruktosefreie Marmelade und glutenfreie Brote. Kompass Ernährung zeigt, für wen das hilfreich ist - und für wen nicht.

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16.09.2013
Herzinfarktsymptome: Jüngere Frauen häufiger als Männer ohne typischen Brustschmerz

Brustschmerz ist bei Männern und Frauen das klassische Anzeichen eines Herzinfarkts und trifft auf etwa 80% aller Herzinfarktfälle  zu.
Allerdings erleiden  Frauen häufiger als Männer einen Infarkt auch ohne Brustschmerz-Symptome.

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04.09.2013
Immer mehr Frauen promovieren

Ärzteblatt

Der Anteil der Hochschulabsolventen an der deutschen Bevölkerung ist seit 2001 bis 2011 von 10,5 Prozent auf 13,2 Prozent gestiegen. Das berichtet das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) aufgrund einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes.

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03.09.2013
Körpergewicht beeinflusst sowohl körperliche als auch psychische Lebensqualität

Das Körpergewicht hat großen Einfluss auf unsere Lebensqualität. Während eine Gewichtszunahme meist mit einem verschlechterten körperlichen Gesundheitszustand einhergeht, verbessert sich das psychische Befinden jedoch häufig, insbesondere bei Frauen. Dies berichten Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München im ‚International Journal of Public Health‘. Diese Ergebnisse liefern wertvolle Informationen für präventive Strategien im Kampf gegen Übergewicht und Adipositas.

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29.08.2013
Molekulare Surveillance belegt Fortschritt im Eliminationsprozess der Masern

Logo RKI - Robert Koch Institut

Eine Veröffentlichung des Robert Koch-Instituts zum Thema Masernwelle und Masernentwicklung in Deutschland 2013 im Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, September 2013, Volume 56, Issue 9, pp 1238-1242 von den Autoren S. Santibanez und A. Mankertz

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08.08.2013
Demenz: Schulungsprogramm für Angehörige

Mit dem neuen Projekt „Demenz anders sehen“ (DEMAS) haben die delphi Gesellschaft und die Hochschule Magdeburg-Stendal ein Onlineschulungsangebot für pflegende Angehörige von Demenzerkrankten gestartet. Nur wenige Betroffene nutzen ihr Recht, sich schulen und beraten zu lassen oder suchen oft zu spät Hilfe. Darauf reagiert DEMAS, indem es ab Mitte August erste Schulungen anbietet. Unterstützt wird das Projekt von dem Spitzenverband Bund der Krankenkassen.

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17.05.2013
Europäischer Adipositas-Tag am 18. Mai

Übergewicht und Adipositas können Ihre Lebensqualität vermindern

Frauengesundheitsportal

Weltweit gibt es immer mehr übergewichtige Menschen. In  Deutschland sind 53% der Frauen übergewichtig und 24% adipös. Adipositas (Fettsucht) ist eine ausgeprägte Form des Übergewichts. Mit steigendem Alter nimmt dieser  Anteil deutlich zu.

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Archiv früherer Meldungen

Veranstaltungen

23.04.2014 - 23.04.2014
Patiententag | Köln

Älter werden? Aber mit Vergnügen!


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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung / Ostmerheimer Str. 220 / 51109 Köln / Tel +49 221 8992-0 / Fax +49 221 8992-300
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Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.