26.05.2015

Internationaler Aktionstag Frauengesundheit am 28. Mai: "Unsere Ge­sundheit, Unsere Rech­te, Unsere Leben"

Silhoutten Frauengesundheitsportal

Am 28. Mai ruft der Internationale Aktionstag Frau­en­ge­sund­heit unter dem Motto „Our Health, Our Rights, Our Lives“ (dt.: „Unsere Gesundheit, Unsere Rechte, Unsere Leben“) dazu auf, sich gegen jede Form von Gewalt gegen Frauen stark zu mach­en.
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26.05.2015

Welt-Nichtrauchertag 2015: „E-Zigaretten und E-Shishas“

Logo Deutsche Krebshilfe

„E-Zigaretten und E-Shishas: Chemie für die Lunge“ - unter diesem Motto steht der diesjährige Welt-Nichtrauchertag am 31. Mai in Deutschland. Das AKTIONSBÜNDNIS NICHT­RAUCH­EN E.V. und die Deutsche Krebshilfe nehmen dies zum Anlass, über die vielfältigen Gefahren von E-Zigaretten aufzuklären. mehr

26.05.2015

Bundeswettbewerb "Gesund älter werden in der Kommune - bewegt und mobil" startet

Gemeinsame Pressemitteilung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und des Verbands der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV)

Der Bundeswettbewerb „Gesund älter werden in der Kommune“ ist gestartet. Bundesweit sind alle Städte, Gemeinden und Land­kreise aufgerufen, bis zum 24. September 2015 Projekte, Maßnahmen und Ideen zum Wettbewerbsthema Bewegungs- und Mobilitätsförderung bei ält­eren Menschen einzureichen. mehr

22.05.2015

Migrantinnen gründen: neue Internetseite geht an den Start

Das Projekt "MIGRANTINNEN gründen - Unterstützung der Existenzgründung von Migrantinnen" hat eine neue Inter­net­seite. Das Projekt ist Teil der ge­mein­sam­en Initiative "FRAUEN gründen" von Bund­es­frau­en­ministerium und Bund­es­wirt­schaftsministerium. mehr

21.05.2015

OECD-Sozialbericht

Einkommensungleichheit in Deutschland im Mittelfeld, Vermögensungleichheit hoch

Dem Bericht zufolge trug die stärkere Erwerbstätigkeit von Frauen zum Abbau von Ungleichheit bei - und das, obwohl diese im OECD-Schnitt 15 Prozent weniger verdienen als Männer. Wäre der Anteil an arbeitenden Frauen auf dem Stand der frühen 90er Jahre verblieben, dann wäre die Ungleichheit im Durchschnitt wesentlich stärker gestiegen. Allerdings wird dieser Effekt in Deutschland dadurch gemindert, dass sich eine Vielzahl von Frauen in atypischen Beschäftigungsverhältnissen befindet, also Teilzeit, befristet oder selbstständig arbeitet. mehr

21.05.2015

Bundeskongress Gender-Gesundheit

Denkanstöße für ein zukunftsorientiertes Ge­sund­heits­we­sen

In diesem Jahr widmet sich der Kongress konkreten Ansätzen für strukturelle Veränderungen in unserem Versorgungssystem: Um Führungspositionen zu­nehm­end geschlechterparitätisch besetzen zu können, bedarf es neben der Vereinbarkeit von Familie und Beruf(ung) auch veränderter Selbstbilder und vor allem einer aktiven Be­teil­i­gung von Ärztinnen in Verantwortung - nicht nur in ärztlichen Leitungsfunktionen, son­dern auch in den Entscheidungsgremien der Selbstverwaltung und der Fachgesellschaften. mehr

21.05.2015

Drogen- und Suchtbericht 2015 der Bund­es­re­gier­ung

Mit Prävention die Gesundheit im Blick behalten

Heute hat die Drogenbeauftragte der Bundesregierung den Drogen- und Suchtbericht 2015 vorgestellt. Der in neuem Lay­out gestaltete Bericht stellt die aktuellen Daten und Fakten so­wie die Entwicklungen der Drogen- und Suchtpolitik der Bund­es­regierung im Jahr 2014 dar. mehr

21.05.2015

"Gender-Aspekte müssen immer mitgedacht werden"

Heute startet der 3. Bundeskongress GenderGesundheit. BMG-­Staatssekretärin Ingrid Fischbach ist Schirmherrin. Im Interview erläutert sie, warum Gendermedizin für die Ge­sund­heits­po­li­tik wichtig ist. mehr

21.05.2015

Bindehautentzündung

Lästig, aber meist unkompliziert

Sind Bakterien, Viren oder eine Allergie der Auslöser? Das ist bei einer Bindehautentzündung oft schwer zu unterscheiden, denn die Beschwerden sind sehr ähnlich. Meist sind Viren die Übeltäter. Wie Bakterien werden sie oft durch eine Schmierinfektion übertragen. Wie lassen sich häufige Über­tra­gungs­we­ge mei­den? Können auch trockene Luft, Tierhaare oder andere äußere Reize eine Bin­de­haut­ent­zün­dung auslösen? Und was sollten Menschen mit Kontaktlinsen wissen? mehr

20.05.2015

Entwicklungsstörungen vorhersagen und behandeln

BMBF fördert Deutsches Frühgeborenen Netzwerk für weitere sechs Jahre / Wanka: „Frühgeborene bedürfen in besonderem Maße unserer Fürsorge“

Jedes Hundertste Neugeborene kommt deutlich vor dem er­rech­net­en Ge­burts­ter­min zur Welt. Früh­ge­bor­e­ne wie­gen bei ihr­er Ge­burt we­ni­ger als 1500 Gramm. Ihre Or­ga­ne sind oft­mals noch nicht voll­stän­dig ent­wick­elt und sie sind an­fäl­lig für Krank­heit­en. Auch die Sterb­lich­keit früh­ge­bor­en­er Kin­der ist erhöht. Welche lang­frist­ig­en Fol­gen eine zu früh­e Ge­burt für das Kind ha­ben kann, ist bis­lang nur we­nig er­forscht. mehr

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