27.02.2015

Darmkrebsmonat März 2015

BZgA informiert über Risiken der Erkrankung und Möglichkeiten der Vorsorge und Früherkennung

Jährlich erkranken etwa 29.000 Frauen und 34.000 Männer an Darmkrebs. Darmkrebs ist bei Frauen die zweithäufigste und bei Männern die dritthäufigste bösartige Erkrankung. Mit höherem Lebensalter steigt das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Als entscheidende Risikofaktoren für Darmkrebserkrankungen gelten mangelnde Bewegung, Übergewicht, Rauchen, Alkohol und eine ballaststoffarme Ernährung. Die beste Darmkrebsvorsorge ist ein aktiver, gesunder Lebensstil. Wer sich beispielsweise täglich eine halbe Stunde bewegt, bleibt nicht nur fit, sondern senkt auch das persönliche Risiko einer Darmkrebserkrankung. mehr

27.02.2015

Gemeinsam das Leben von Menschen mit Seltenen Erkrankungen verbessern

Parlamentarische Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz und Staatssekretär Karl-Josef Laumann zum Tag der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar 2015

Mehr als 4 Millionen Menschen in Deutschland leben mit Seltenen Erkrankungen. Diese Menschen dürfen mit ihrer Krankheit nicht allein gelassen werden, nur weil sie selten ist. Durch ein gemeinsames, koordiniertes und zielorientiertes Handeln aller Akteure - national und europäisch - kann das Leben dieser Menschen verbessert werden. „Leben mit einer Seltenen Erkrankung - Tag für Tag und Hand in Hand“ - lautet daher das Motto des diesjährigen Europäischen Tags der Seltenen Erkrankungen am 28. Februar 2015. mehr

27.02.2015

10 Jahre Tabak­rahmenkonvention der WHO - eine Erfolgsgeschichte

Heute vor zehn Jahren hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Tabakrahmenkonvention (Framework Convention on Tobacco Control) verabschiedet. Sie formuliert Grund­sätze und Leitlinien für eine erfolgreiche Politik im Tabak­bereich, auf der viele staatliche Maßnahmen der 180 Vertrags­parteien basieren.
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25.02.2015

Nasenneben­höhlenentzündung

Eine Sinusitis ist eine Entzündung der Nasennebenhöhlen. Die Fachbezeichnung lautet „Rhinosinusitis“ („Rhino“ bedeutet Nase und „Sinus“ Hohlraum), weil die Schleimhaut in der Nase und in den Nebenhöhlen betroffen ist. mehr

25.02.2015

Schutz vor Masern: Impfung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene bis Mitte 40

BZgA informiert über Impfempfehlungen und ruft zum Schließen von Impflücken gegen Masern auf

Aufgrund des aktuellen Masernausbruchs in Berlin und weiteren Masernfällen in anderen Regionen von Deutschland erinnert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung an den  Impfcheck. Kinder, Jugendliche und alle nach 1970 geborenen Erwachsenen sollten ihren Impfschutz gegen Masern überprüfen und fehlende Impfungen möglichst schnell nachholen. mehr

24.02.2015

Menschenrechtliche Verpflichtungen aus der Istanbul-Konvention

Ein Gutachten zur Reform des § 177 StGB

Die Istanbul-Konvention des Europarates und die Europäische Menschenrechtskonvention verpflichten die Staaten, zum Schutz der sexuellen Selbstbestimmung alle nicht ein­ver­nehm­lichen sexuellen Hand­lungen unter Strafe zu stellen. Dabei soll das fehlende Einverständnis der Betroffenen entscheidend für die Strafbarkeit sein. Hier besteht vor der deutschen Rati­fi­ka­tion der Istanbul-Konvention Änderungsbedarf im Strafrecht, insbesondere in Bezug auf den Vergewaltigungstatbestand, § 177 Strafgesetzbuch. Zur Unterstützung des Reformprozesses hat das Institut dieses Gutachten in Auftrag gegeben. mehr

20.02.2015

Ernährung: Neue US-Empfehlungen und eine kritische Welternährungsstudie

Die Weltbevölkerung ernährt sich immer ungesünder. Einer Analyse der weltweiten Ernährungsgewohnheiten in Lancet Global Health (3: e132-42) zufolge leben immer mehr Menschen auch in ärmeren Ländern von Fastfood und zuckerhaltigen Getränken. Eine US-Leitlinie will den Verzehr von Kohlenhydraten, Kochsalz und ungesunden Fettsäuren senken, während Cholesterin nicht mehr als Problem betrachtet wird. mehr

19.02.2015

Wie viel Energie braucht der Mensch?

DGE veröffentlicht neue Referenzwerte für die Energiezufuhr

Wie viele Kalorien bzw. Energie der Körper verbraucht, variiert von Mensch zu Mensch und auch bei ein und demselben Menschen von Zeit zu Zeit sehr. Die Referenzwerte für die Energiezufuhr sind daher Richtwerte, die als Orientierung dienen und nicht unbedingt auf den Einzelnen zutreffen. Ihre überarbeitete Ableitung erfolgte auf Basis von Berechnungsformeln und aktuellen Referenzmaßen für Körpergewicht und -größe in Deutschland. mehr

18.02.2015

Impfung schützt vor Masern

In Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt kommt es aktuell vermehrt zu Masernerkrankungen. Laut Robert Koch-Institut sind im Januar 2015 allein in Berlin bereits 254 Menschen an Masern erkrankt.Bei Masern handelt es sich um eine hochansteckende, fieberhafte Virus-Erkrankung, die zu langwierigen Verläufen und selten auch zu schweren Komplikationen führen kann. Die Zeit zwischen Infektion und Auftreten der ersten Symptome (Inkubationszeit) beträgt 8-14 Tage. mehr

18.02.2015

Runder Tisch zum Themenjahr gegen Geschlechterdiskriminierung

"Gleiches Recht. Jedes Geschlecht." lautet das Motto des diesjährigen Themenjahres gegen Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts. Am Dienstag, den 20. Januar traf sich die Antidiskriminierungsstelle des Bundes mit Verbänden, Organisationen und engagierten Einzelpersonen, um über die Ausgestaltung des Jahres zu sprechen. mehr

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