30.05.2016

Nahezu jeder siebte Todes­fall geht auf das Rauchen zurück

31. Mai Weltnichtrauchertag: BZgA und Bundes­drogenbeauftragte informieren über den vermeidbaren Risikofaktor "Rauchen"

Jedes Jahr sterben in Deutschland rund 121.000 Menschen an den Folgen ihres Tabakkonsums. Nahezu jeder siebte Todesfall (13,5 Prozent) ist demnach auf das Rauchen zurückzuführen. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung bekräftigt zum Welt­nicht­rauchertag 2016 ihre Forderung nach einem Verbot von Tabakwerbung auf Plakatwänden. mehr

27.05.2016

Internationaler Aktionstag Frauengesundheit am 28. Mai

Silhoutten Frauengesundheitsportal

Am 28. Mai ruft der Internationale Aktionstag Frauen­gesundheit unter dem Motto „Our Health, Our Rights, Our Lives“ (dt.: „Unsere Gesundheit, Unsere Rechte, Unsere Leben“) dazu auf, sich für die Gesundheit und das Wohlbe­finden von Frauen stark zu machen. Auch die 2. Frauen­gesund­heitskonferenz am 19. April in Köln widmete sich mit dem Thema „Psychische Gesundheit von Frauen“ einem relevanten frauenspezifischen Gesundheitsthema. Die gemeinsame Veranstaltung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) stieß auf ein sehr großes Interesse. mehr

31.05.2016

Die Folgen des Rauchens kosten Frauen über 10 Jahre ihres Lebens

Durchschnittlich 70,9 Jahre alt wurden Frauen, die im Jahr 2014 an Krebserkrankungen verstorben sind, welche in Zusammenhang mit dem Konsum von Tabakprodukten gebracht werden können. Dies sind 10,4 Jahre weniger als das durchschnittliche Sterbealter aller verstorbenen Frauen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai weiter mitteilt, ist die Zahl der an den Folgen des Rauchens verstorbenen Frauen in den letzten zehn Jahren von 11 870 (2005) um circa 33 % auf 15 748 (2014) angestiegen. mehr

30.05.2016

Am 31. Mai ist Weltnichtrauchertag

Zum Weltnichtrauchertag ist im Epidemiologischen Bulletin 21/2016 ein Beitrag über Tabakkonsum und Tabak­kon­troll­olitik in Deutschland erschienen. Das Rauchen ist in den Industrie­nationen das bedeutendste einzelne Ge­sund­eits­risiko und die führende Ursache vorzeitiger Sterblichkeit. Zu den Erkrankungen, die bei Rauchern vermehrt auftreten, gehören Herz-Kreislauf-, Atemwegs- und Krebserkrankungen. mehr

30.05.2016

"Tagtäglich Großes leisten für die Kleinen"

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig wünscht sich am Welt-Elterntag mehr Wertschätzung für Mütter und Väter

"Eltern verdienen unsere besondere Wertschätzung. Ob alleinerziehend oder gemeinsam: Sie übernehmen Verant­wortung für die Kinder und leisten tagtäglich Großes für die Kleinen. Diese Leistung müssen wir zielgenau unterstützen. Das erwarten die Familien zu Recht auch von der Politik", betont Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig anlässlich des Welt-Elterntages am 1. Juni. mehr

30.05.2016

Dr. Ralf Kleindiek über Schutz und Integration geflüchteter Mädchen und Frauen

Geflüchtete Mädchen und Frauen sind besonders schutz­bedürftig. Wie ihre Rechte gewahrt und sie vor Übergriffen geschützt werden und wie ihre Inte­gration gelingen kann, darüber hat Dr. Ralf Kleindiek, Staatssekretär im Bundes­familienministerium, am 27. Mai auf Einladung der Frauen­rechts­organisation TERRE DES FEMMES mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und Praxis diskutiert. mehr

26.05.2016

Weniger rauchen. Am 31. Mai ist Weltnichtrauchertag

Das Rauchen ist in den Industrienationen das bedeutendste einzelne Gesundheitsrisiko und die führende Ursache vorzeitiger Sterblichkeit. Zu den Erkrankungen, die bei Raucherinnen und Rauchern vermehrt auftreten, gehören Herz-Kreislauf-, Atemwegs- und Krebserkrankungen. mehr

25.05.2016

Bundesgesundheits­minister Hermann Gröhe: "Forschung und Entwicklung neuer Antibiotika muss weiter vorangetrieben werden."

Deutschland unterstützt Globale Partnerschaft für Antibiotika-Forschung und Entwicklung (GARD)

Das Bundesgesundheitsministerium unterstützt den Start der Globalen Partnerschaft für Antibiotika-Forschung und Entwicklung (Global Antibiotic Research and Development Partnership - GARD). mehr

24.05.2016

Jahresbericht 2015 des Forschungszentrums

Der Jahresbericht des Forschungszentrums Migration, Integration und Asyl bietet einen umfassenden Überblick über die Projektschwerpunkte und -erkenntnisse im Jahr 2015. mehr

24.05.2016

"Alkohol? Kenn dein Limit." - Peers der BZgA deutschland­weit im Einsatz

Die Peers der Jugendkampagne „Alkohol? Kenn dein Limit.“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) sind von Mai an auch in diesem Jahr wieder bundesweit im Einsatz. Peers - das sind junge Erwachsene, die speziell geschult sind, um Jugendlichen Informationen rund um das Thema Alkohol, dessen Risiken und Wirkung sowie Tipps für einen verantwortungsvollen Alkoholkonsum zu geben. Zu diesen Themen sprechen sie junge Menschen im Alter zwischen 16 und 20 Jahren in altersgemäßer Weise im Rahmen von Musikfestivals, Sportveranstaltungen, in Innenstädten und bei Stadtfesten an. mehr

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