28.07.2016

Berauscht ins Wasser? Lebensgefahr!

Auch in Deutschland wird es endlich wieder Sommer. Und mit dem Sommer, der Ferienzeit und der Hitze beginnt die Bade­sais­on an deutschen Flüssen, Seen und an der Nord- und Ostseeküste - leider häufig auch mit tödlichem Ausgang. Alk­o­hol ist in vielen Fällen eine der Ursachen für leb­ens­be­droh­lich­e Badeunfälle, denn Badende, die vorher Alk­o­hol oder Drogen konsumiert haben, überschätzen sich oft, sind un­vor­sicht­ig oder verlieren die Orientierung. mehr

28.07.2016

Rheu­ma­to­ide Arthri­tis: Frau­en häuf­i­g­er be­trof­fen

Bei einer rheumatoiden Arthritis sind bestimmte Gelenke dau­er­haft entzündet. Meist entwickelt sich die Erkrankung erst nach dem 50. Lebensjahr. Frauen erkranken doppelt so häufig wie Männer.
mehr

27.07.2016

Rauchfrei unterwegs? - Selbstverständlich!

Drogenbeauftragte startet Aktion zum Schutz von Kindern vor Passivrauchen

„Rauchfrei unterwegs“ so lautet der Slogan der bundesweiten, gemeinsamen Aktion der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Marlene Mortler, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), des Deutschen Krebsforschungszentrums in der Helmholtz-Gemeinschaft (DKFZ), der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin (DAKJ), des ACE Auto Clubs Europa, des Deutschen Kinderhilfswerks, des Bundeselternrates und vieler weiterer Kooperationspartner. mehr

27.07.2016

Ältere Migrantinnen und Migranten unterstützen

Ältere Menschen dabei unterstützen, selbstbestimmt zu leben und an der Gesellschaft teilzuhaben ist eines der zentralen Anliegen des Bundesfamilien­ministeriums. Dabei spielt auch das Thema "Alter(n) und Migration" eine große Rolle. Ein neuer Flyer gibt nun Handlungsempfehlungen. mehr

27.07.2016

Mehr Schutz in Flüchtlingsunterkünften

Bundesinitiative "Schutz von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften" veröffentlicht gemeinsame Mindeststandards

Unter dem Dach der Bundesinitiative "Schutz von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften" haben das BMFSFJ und UNICEF gemeinsam mit einem breiten Netzwerk von Partnern "Mindeststandards zum Schutz von Kindern, Jugendlichen und Frauen in Flüchtlingsunterkünften" erarbeitet. Diese Mindeststandards sind jetzt veröffentlicht und bilden erstmals eine bundesweit einheitliche Grundlage, um den Schutz von Kindern, Jugend-lichen und Frauen vor Gewalt sowie den Zugang zu Bildungsangeboten und psychosozialer Unterstützung in Flüchtlingsunterkünften zu verbessern. mehr

26.07.2016

Bund­es­in­i­ti­a­ti­ve Früh­e Hilf­en ak­tu­ell 01/2016

Ge­mein­sam­keit­en be­ton­en und Unt­er­schie­de re­s­pek­tier­en

In Deutschland gibt es 905 Netzwerkkoordinatorinnen und -koordinatoren Frühe Hilfen. Zu ihren wichtigsten Aufgaben gehören die konzeptionelle Weiterentwicklung des Netzwerks, die Betreuung/Organisation der Netzwerkgremien und die Öffentlichkeitsarbeit. Aber auch die Einzelfallarbeit hat eine hohe Bedeutung. Dies ergaben die jährlichen Befragungen der von der Bundesinitiative Frühe Hilfen geförderten Kommunen. Pilar Wulff, Netzwerkkoordinatorin aus Dortmund, gibt Einblick in ihre Arbeit. Sie sagt: „Familien müssen wissen, wo sie Unterstützung und Begleitung erhalten“ und betont, dass eine wertschätzende Haltung und gegenseitiger Respekt wichtig sind. mehr

25.07.2016

Welt-Hepatitis-Tag: GBE-Themenheft und Bulletin-Beitrag zu Hepatitis C

Anlässlich des Welt-Hepatitis-Tags am 28. Juli sind zwei neue Veröffentlichungen des Robert Koch-Instituts zu Hepatitis C erschienen: ein Themenheft der Gesundheitsberichterstattung (GBE) und ein umfassender Beitrag im Epidemiologischen Bulletin 29/2016 zur aktuellen Situation. "Infektionen mit dem Hepatitis C-Virus verlaufen in den meisten Fällen chronisch und zählen zu den wichtigsten Ursachen von Leberzirrhose und Leberkrebs. Daher zählt Hepatitis C zu den wichtigen Public-Health-Themen", sagt Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts. mehr

22.07.2016

HIV-Medikament zur Vorbeugung: Der Weg ist frei!

Deutsche AIDS-Hilfe

Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat heute die Zulassung des HIV-Medikaments Truvada zur vorbeugenden Einnahme (Pre-Expositionsprophylaxe, kurz: PrEP) für Menschen mit hohem HIV-Risiko empfohlen. Die Zulassung durch die EU-Kommission ist damit Formsache und erfolgt voraussichtlich im Spätsommer. mehr

21.07.2016

"Ältere Menschen in Deutschland und der EU"

Statistisches Bundesamt veröffentlicht neue Zahlen

In Kooperation und mit Unterstützung des Bundessenioren­minis­teriums hat das Statistische Bundesamt umfangreiche Daten zu älteren Menschen in Deutschland und der EU zusammengestellt und ausgewertet. Die Ergebnisse präsentiert die Broschüre "Ältere Menschen in Deutschland und der EU 2016", die ab sofort zur Verfügung steht. mehr

21.07.2016

Nationaler Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige

Weniger Sterbefälle durch Drogen bleibt wichtige Herausforderung der Gesundheitspolitik

In bundesweit über 60 Städten gedenken heute wie an jedem 21. Juli Elterninitiativen, Einrichtungen der Drogenhilfe und Selbsthilfegruppen der Menschen, die im vergangenen Jahr an den Folgen ihres Drogenkonsums verstorben sind. mehr

zum AnfangSeite(n): 1 / 2 / 3zum Ende