05.02.2016

Fasching und Karneval bewusst genießen - Fasten­zeit nutzen!

Ob Fasching oder Karneval, viele Menschen in Deutschland nutzen die närrischen Tage, um beschwingt und ausgelassen zu feiern. Doch was fröhlich beginnt kann bitter enden. Jahr für Jahr werden in dieser Zeit insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert. mehr

04.02.2016

Informationen zum Zika-Virus

In subtropischen und tropischen Ländern Süd- und Mittel­amerikas breiten sich Infektionen mit dem Zika-Virus aus. Dieses wird vor allem über die dort heimische Gelbfiebermücke übertragen. Eine Infektion verläuft normalerweise mild. In den betroffenen Ländern häufen sich jedoch Berichte über einen möglichen Zusammenhang zwischen der Virus-Infektion in der Schwangerschaft und Hirn-Fehlbildungen bei Neugeborenen. Daher hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 1. Februar 2016 den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen und Empfehlungen zur Eindämmung der Infektionswelle ausgesprochen. Das Auswärtige Amt rät Schwangeren aktuell von vermeidbaren Reisen in Risikogebiete ab. mehr

02.02.2016

Am 4. Februar ist Weltkrebstag: Wir können in­form­ieren!

Wer hilft Krebspatienten, die durch ihre Krankheit zu verarmen drohen?

Der Weltkrebstag am 4. Februar 2016 steht unter dem Motto "Wir können. Ich kann." Koordiniert wird er von der Internationalen Ver­ein­i­gung gegen Krebs, der UICC. Sie ruft zum Mitmachen auf. Der wicht­ig­ste Beitrag in diesem Jahr: sich Gedanken darüber machen, was man alleine oder in der Gruppe gegen Krebs und dessen Folgen tun kann. Alle Ideen kann man dann unter den Hashtags #WorldCancerDay und #WeCanICan in den sozialen Medien teilen. Einzelheiten erklärt die UICC im Internet unter www.worldcancerday.org. Der Beitrag des Krebs­informationsdienstes (KID) im Deutschen Krebs­forsch­ungs­zent­rum: Wir können informieren. Der Schwerpunkt des KID zum Weltkrebstag 2016 ist ein Thema, das viele Betroffene beschäftigt: Wer hilft Krebs­pat­ienten, die durch ihre Krankheit in eine finanzielle Notlage geraten? mehr

02.02.2016

„Wir können. Ich kann.“ - Internationaler Weltkrebstag

Deutsche Krebshilfe und zahlreiche Organisationen fordern zum Handeln auf

Am 4. Februar findet der Weltkrebstag 2016 unter dem Motto „Wir können. Ich kann.“ statt. Hierbei schließen sich mehr als 770 Mitgliedsorganisationen der Weltkrebsorganisation UICC in 155 verschiedenen Ländern zusammen, um über die Krankheit Krebs zu informieren und das Thema in das allgemeine Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken. Die Deutsche Krebshilfe ist ebenfalls Mitglied der UICC. mehr

02.02.2016

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe anlässlich des Welt­krebs­tages 2016: "Gemeinsam Krebs bekämpfen"

500.000 Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr an Krebs. Dank des medizinischen Fortschritts und vielfältiger Präventionsmaßnahmen haben sich die Überlebenschancen und die Lebensqualität von Krebskranken in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert. Dennoch bleibt Krebs nach Herz-Kreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache. Auch weltweit steigt die Zahl der Krebserkrankungen. Der Weltkrebstag am 4. Februar unter dem Motto „Wir können. Ich kann.“ soll darauf aufmerksam machen. mehr

29.01.2016

Risikobereitschaft verändert sich in jungen Jahren und im höheren Alter am stärksten

Langzeitstudie untersucht individuelle und altersbedingte Veränderungen in unterschiedlichen Lebensbereichen

Erstmals gibt eine Untersuchung des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Zusammenarbeit mit der Universität Basel, der Yale University und der Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) am DIW Berlin Auskunft darüber, wie und in welchen Bereichen sich unsere Risikobereitschaft mit dem Alter verändert. Die individuelle Risikobereitschaft kann demnach als Teil der Persönlichkeit gesehen werden, der veränderbar ist. mehr

29.01.2016

Klare Regeln im Jugendschutz

Bundestag beschließt Gesetz zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor den Gefahren des Konsums von E-Zigaretten und E-Shishas

Der Bundestag hat das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vorgelegte Gesetz zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor den Gefahren des Konsums von elektronischen Zigaretten und elektronischen Shishas beschlossen. mehr

29.01.2016

Forschung für Gesundheit von Mensch und Tier stärken

Neue Forschungsvereinbarung zu Zoonosen

Die Bundesregierung stärkt die Forschung zu Krankheiten, die zwischen Tieren und Menschen übertragbar sind. Diese als Zoonosen bezeichneten Krankheiten, also zum Beispiel Vogelgrippe, Ebola, Zikavirus-Infektion oder MERS (Coronavirus), stellen weltweit etwa zwei Drittel aller Infektionskrankheiten beim Menschen dar.
mehr

28.01.2016

An Karneval Alkoholmissbrauch verhindern:

BZgA ruft zu verantwortungsvollem Umgang mit Alkohol an den Karnevalstagen auf

Im Karneval, vor allem im Kneipen-Karneval, wird besonders viel Alkohol getrunken - manchmal mit fatalen Folgen. Die meisten Menschen sind der Meinung, mit Alkohol mehr Spaß haben zu können. Die Realität ist oft eine andere. mehr

28.01.2016

Mammographie-Früherkennung: Ja? Nein? Vielleicht?

Alle zwei Jahre haben Frauen zwischen 50 und 69 Jahren Anspruch auf eine Mammographie-Untersuchung zur Früh­er­ken­nung von Brustkrebs. Ziel dieser Rönt­gen­un­ter­suchung ist es, Brustkrebs möglichst früh zu entdecken, um die Heilungschancen zu erhöhen. Sie kann aber nicht verhindern, dass Brustkrebs entsteht - und sie hat Risiken. Was spricht also für die Mammographie, und welche Nachteile hat sie? mehr

zum AnfangSeite(n): 1 / 2 / 3zum Ende