15.02.2017

Anti­dis­kriminierungs­stelle stärkt Be­rat­ungs­an­ge­bot für Ge­flüchtete und Neu­zu­ge­wander­te

Die Antidiskriminierungsstelle hat ihr Beratungsangebot für geflüchtete und neu zugewanderte Menschen ausgebaut. Der Ratgeber „Diskriminierungsschutz in Deutschland“ erläutert, was rechtlich unter Diskriminierung zu verstehen ist, wann Betroffene gegen Diskriminierung vorgehen können und wo sie Unterstützung und Beratung finden. mehr

15.02.2017

Jahres­schwerpunkt der Drogen­be­auf­tragten 2017

Hilfe für Kinder aus suchtbelasteten Familien

In Deutschland leben etwa 2,65 Millionen Kinder in von Sucht betroffenen Familien. In den meisten Fällen handelt es sich bei den Suchterkrankungen der Eltern um eine Alk­o­hol­ab­hängig­keit. Diese Kinder leiden unter Abhängigkeiten oder psych­ischen Erkrankungen ihrer Eltern oftmals ein Leben lang. Darüber hinaus gehören sie zur größten Risikogruppe, welche selbst einmal Abhängigkeiten oder psychische Beschwerden entwickelt. Hauptsächlich hervorgerufen von einem Klima der Instabilität, emotionaler Kälte, mangelnder Förderung und Gewalt. mehr

15.02.2017

Deutliches Signal gegen Gewalt an Mädchen und Frauen

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Auftakt der DOSB-Aktion "Starke Netze gegen Gewalt" in Berlin

„One Billion Rising“ - unter diesem Motto tanzten am Abend des 14. Februar an vielen Orten weltweit Menschen, um sich so gemeinsam gegen Gewalt an Mädchen und Frauen zu er­heben. Auch in Berlin wurde gestern vor dem Brandenburger Tor mit vielen Beteiligten dieses deutliche Signal ausgesendet. mehr

15.02.2017

Diskriminierungsrisiken für Geflüchtete in Deutschland – eine Bestandsaufnahme

Mithilfe von zwei sich ergänzenden Befragungen hat die Anti­diskriminierungsstelle des Bundes eine Bestandsaufnahme zu Diskriminierungsrisiken für Geflüchtete vorgenommen. mehr

15.02.2017

EU zu­frieden mit dem Aus­bau der Krebs­früh­er­kennung

„Weit vorangekommen“ ist die Krebsfrüherkennung in der EU laut einem Mitte Februar veröffentlichten Bericht der EU-Kommission. Danach gibt es heute in 25 EU-Ländern bevölkerungsweite Früherkennungsprogramme für Brustkrebs, in 22 Ländern für Gebärmutterhalskrebs und in 20 Ländern für Dickdarmkrebs. Vor zehn Jahren waren es 18, 17 und 12 Länder. mehr

13.02.2017

Hermann Gröhe: "Kindern einen ge­sund­en Start ins Leb­en er­mög­lich­en"

Neues Nationales Gesundheitsziel "Gesundheit rund um die Geburt und im ersten Lebensjahr"

Bei dem heute veröffentlichten neuen Nationalen Ge­sund­heits­ziel "Gesundheit rund um die Geburt und im ersten Lebensjahr" geht es um Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und die Ent­wicklungsphase im ersten Lebensjahr nach der Geburt eines Kindes. Das neue Ge­sund­heits­ziel wurde für den Kooperationsverbund Gesundheitsziele.de von einer Ex­pert­en­gruppe mit finanzieller Unterstützung und unter Beteiligung des Bundesministeriums für Gesundheit er­ar­beitet. mehr

09.02.2017

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Keuchhusten im Epidemiologischen Bulletin

Im Jahr 2016 wurden dem Robert Koch-Institut deutlich mehr Keuchhustenfälle übermittelt als in den Jahren davor (etwa 22.000 labordiagnostisch bestätigte Fälle in 2016, rund 14.000 Fälle in 2015 und 16.500 Fälle in 2014). Keuchhusten verläuft zyklisch, basierend auf Daten aus den östlichen Bundesländern traten die letzten Höhepunkte in den Jahren 2007 und 2012 auf. mehr

09.02.2017

Neurodermitis

Wer schon einmal einen Zeckenstich, Windpocken oder Kopfläuse hatte, weiß, wie unangenehm Juckreiz sein kann. Sehr belastend ist er zum Beispiel auch bei Neurodermitis. Es gibt aber gute Möglichkeiten, die Beschwerden in den Griff zu bekommen. Oft klingt eine Neurodermitis im Laufe der Jahre ab oder verschwindet ganz.
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08.02.2017

Beitrag im aktuellen Epidemiologischen Bulletin

Zentrum für Krebsregisterdaten

Im Epidemiologischen Bulletin 5/2017 des Robert Koch-Instituts ist eine Darstellung der wichtigsten Ergebnisse aus dem umfassenden "Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland 2016" erschienen. mehr

08.02.2017

Ge­lebte Prä­vention vor Ort: BZgA schult eigene Mit­arbeit­ende in Re­animation

In Deutschland erleiden jährlich über 50.000 Menschen einen Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb eines Krankenhauses und werden vom Rettungsdienst versorgt. Nur zehn Prozent der Betroffenen überleben. In fast der Hälfte der Fälle ist jemand in der Nähe, der rechtzeitig helfen könnte. Doch nur ein Drittel der Beobachter trauen sich, im Ernstfall einzugreifen. mehr

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