Webanalyse / Datenerfassung

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Matomo

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Erfassung von Kennzahlen zur Webanalyse, um das Angebot zu verbessern.

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Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden sich in den Datenschutzhinweisen.

Aktuelle Meldungen

Meldungen zum Thema

  • Zum Darmkrebsmonat März macht das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) auf die Ergebnisse einer neuen Studie aufmerksam: Sowohl regelmäßige Stuhltests als auch Vorsorge-Darmspiegelungen können die Zahl der Darmkrebserkrankungen und Todesfälle deutlich senken – bei konsequenter Teilnahme sind beide Strategien ähnlich wirksam.

  • Bester Zeitpunkt für den HPV-Schutz ist „vor dem ersten Mal“.

    Humane Papillomviren (HPV) sind weltweit verbreitet, werden meist über sexuellen Kontakt übertragen und gehören zu den häufigsten sexuell übertragbaren Infektionen (STI). Sie können Genitalwarzen oder Krebsvorstufen verursachen. Damit ein hoch wirksamer Impfschutz möglich ist, soll die HPV-Impfung idealerweise vor dem ersten Geschlechtsverkehr erfolgen. Für Mädchen und Jungen zwischen 9 und 14 Jahren ist die HPV-Impfung empfohlen.

  • Wenn die Lieblingsinfluencerin im Video einen bestimmten Energydrink trinkt, ist das Werbung oder eine echte Empfehlung? Wenn in einem Social-Media-Post im Hintergrund eine bestimme Packung Chips zu sehen ist, ist das Zufall oder Werbung?

  • Fasten stößt bei jungen Menschen in Deutschland weiter auf großes Interesse. 85 Prozent der 18- bis 29-Jährigen finden den bewussten Verzicht sinnvoll oder sehr sinnvoll. Im Vergleich zu den Vorjahren ist der Fasten-Zuspruch in dieser Altersgruppe sogar noch gestiegen. So lag die Zustimmung bei jungen Menschen 2025 bei 84 Prozent. 2024 waren es 76 Prozent – neun Prozent weniger als 2026. Das zeigt die regelmäßige Forsa-Umfrage zum Thema Fasten der DAK-Gesundheit für 2026.

  • Quiet Cracking im Job gilt als die leise Schwester des Burn-outs. Die Beschäftigten funktionieren weiter, obwohl sie innerlich längst erschöpft sind. Vorgesetzte und Kolleg*innen bemerken davon nichts. Fast jede 3. erwerbstätige Person in Deutschland hat diese stille Überlastung bereits erlebt. Besonders alarmierend: 40 % der unter 30-Jährigen sind betroffen – deutlich mehr als im Durchschnitt aller Beschäftigten.