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Sexuell übertragbare Infektionen

Was sind STI?

Die Abkürzung STI ist international und inzwischen auch in Deutsch­land üblich, um sexuell übertragbare Infektionen zu beschrei­ben. Die drei Buch­staben stehen für die Ab­kürzung der englischen Wörter „sexually trans­mitted infections“.
Die Abkürzung STI setzt sich inzwischen auch außerhalb der Fach­welt immer mehr durch. Manchmal findet sich neben der Abkürzung STI auch das Kürzel STD. Es steht für sexuell übertrag­bare Krankheit („sexually transmitted disease“). Der Unter­schied von Erkrankung und Infektion ist nicht nur medizi­nisch bedeutend, er spielt auch in der Präven­tion von STI eine große Rolle. Manche STI verlaufen, zumindest zeit­weise, ohne Krankheits­anzeichen. Dennoch können die Erreger auch in solchen symptom­freien Zeiten weiter­gegeben werden.

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HIV- und STI-Epidemien verstehen und bekämpfen

Die größte systematische epidemiologische Studie für sexuell übertrag­bare Infektions­krank­heiten, die je­mals europa­weit durchgeführt worden ist, wird derzeit am Institut für HIV-For­schung der Universi­tät Duisburg-Essen (UDE) vorbereitet. Projektleiter Prof. Dr. Hendrik Streeck: „Wir werden im Verbund unter­suchen, wie solche weit verbreiteten Krankheiten entstehen und wie man die Verlässlichkeit von Vor­beuge­maßnahmen, z.B. Impfen, überprüfen kann.“

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Stellungnahme der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zur HPV-Impfung

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Viele Frauen wissen, wie unangenehm eine Blasen­entzündung sein kann. Häufig kommt der Harndrang sehr schnell. Der Gang zur Toilette kann zur Qual werden: Beim Wasser­lassen tröpfelt es nur. Es kann brennen, stechen oder schmerzen.

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