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Sexuell übertragbare Infektionen

Was sind STI?

Die Abkürzung STI ist international und inzwischen auch in Deutsch­land üblich, um sexuell übertragbare Infektionen zu beschrei­ben. Die drei Buch­staben stehen für die Ab­kürzung der englischen Wörter „sexually trans­mitted infections“.
Die Abkürzung STI setzt sich inzwischen auch außerhalb der Fach­welt immer mehr durch. Manchmal findet sich neben der Abkürzung STI auch das Kürzel STD. Es steht für sexuell übertrag­bare Krankheit („sexually transmitted disease“). Der Unter­schied von Erkrankung und Infektion ist nicht nur medizi­nisch bedeutend, er spielt auch in der Präven­tion von STI eine große Rolle. Manche STI verlaufen, zumindest zeit­weise, ohne Krankheits­anzeichen. Dennoch können die Erreger auch in solchen symptom­freien Zeiten weiter­gegeben werden.

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Meldungen zum Thema

Am 07. und 08. November 2018 findet die Fachtagung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zum Thema „Sexualität selbstbestimmt leben in Wohneinrichtungen - Wir wollen. Wir wissen. Wir können.“ statt. Die Tagung ist die Abschluss­veran­staltung des seit 2014 geförderten Forschungs­projektes „Reflexion, Wissen, Können - Qualifizierung von Mitarbeitenden und Bewohnerinnen und Bewohnern zur Erweiterung der sexuellen Selbst­bestimmung für erwachsene Menschen mit Behinderung in Wohn­einrich­tungen“, kurz ReWiKs.

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Forscherinnen und Forscher des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) starten gemeinsam mit dem Meinungs­forschungs­institut EMNID und gefördert von der Bundes­zentrale für gesund­­heit­liche Aufklä­rung (BZgA) eine Befra­gung zur „Gesundheit und Sexualität in Deutschland - GeSiD“. Die GeSiD-Studie soll umfassende Basisdaten zu Beziehungen, Erfah­rungen und sexuellen Einstel­lungen erheben und so eine Einschätzung der sexuellen Gesundheit der Bevölkerung in Deutsch­land ermöglichen.

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Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat die Impf­empfeh­lungen zur HPV-Impfung erweitert. Während es die offizielle Empfehlung für Mädchen bereits seit dem Jahr 2007 gibt, empfiehlt sie die HPV-Impfung seit diesem Jahr auch für Jungen. Um auf die Wichtigkeit der HPV-Impfung hinzu­weisen, hat die Bundes­zentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Informa­tions­materialien entwickelt, die derzeit an die ärztlichen Praxen versendet werden und darüber auch Eltern und Jugend­liche erreichen.

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