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Rauchen

Frauen und Rauchen / Tabak

Seit Mitte des 20. Jahrhunderts ist Rauchen stark in unserer Gesell­schaft verankert. Der Anteil an Frauen und Mädchen, die Tabak konsumieren, hat vor allem in den letzten Jahrzehnten bedenklich zuge­nommen. Heute rauchen etwa 27 Prozent aller Frauen über 18 Jahren und rund 40 Prozent der 18-29-Jährigen. Unterstützt durch Wer­bung und Marketingstrategien, sehen viele Mädchen und junge Frauen Rauchen als Weg in die Freiheit und Emanzipation an. Zudem erleich­tern Zusatzstoffe in Tabakprodukten das Rauchen und verstärken das Suchtpotenzial - der Weg aus der Abhängigkeit ist ent­sprechend schwierig. Es besteht auch ein Zusammenhang zwischen der sozio­ökonomischen Lage und dem Tabakkonsum bei Frauen: Frauen mit niedrigem Bildungsstand, Arbeitslose und Alleinerziehende rauchen häufiger als Frauen aus sozial besser gestellten Schichten.

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Meldungen zum Thema

Rauchen ist nach wie vor der größte vermeidbare Risikofaktor für Lungen­krankheiten. Darauf weist die Bundes­zentrale für gesund­heitliche Aufklärung (BZgA) anlässlich des Deutschen Lungen­tages am 29. September 2018 hin.

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Das mütterliche Rauchen während der Schwangerschaft stellt für die Entwicklung des ungeborenen Kindes ein erhebliches Risiko dar. Den Daten der KiGGS Welle 2 zufolge haben 10,9 % der Mütter von 0- bis 6-jährigen Kindern, die zwischen 2007 und 2016 geboren wurden, während der Schwangerschaft geraucht.

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Jedes Jahr sterben bundesweit mehr als 121.000 Menschen an den Folgen des Rauchens. Zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2018 weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf die Risiken des Rauchens für die Gesundheit des Herzens hin.

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