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Osteoporose

Osteoporose

In Deutschland geben etwa 8 Prozent der Frauen an, an Osteoporose zu leiden. Mit zunehmenden Alter steigt das Erkrankungsrisiko an. Von 4,4 Prozent bei den 45- bis 64-jährigen Frauen auf 24 Prozent bei den über 65-Jährigen. Insbesondere Frauen nach den Wechseljahren sind gefährdet, an Osteoporose zu erkranken. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gehört die Osteo­porose heute zu den wichtigsten chronischen Erkrankungen. Da die Men­schen immer älter werden, kann man davon ausgehen, dass diese Erkrankung weiter an Bedeutung zunehmen wird.

Auf dieser Webseite informieren wir Sie über Untersuchungen zur Osteoporose, über Behandlungen, sowie über Möglichkeiten der Prävention. Die hier präsentierten Daten sind qualitätsgeprüft und neutral.

Was ist Osteoporose?

Der Begriff Osteoporose (im Volksmund: Knochenschwund) beschreibt eine krankhaft erhöhte Knochenbrüchigkeit, die meist bei älteren Menschen auftritt. Zahlreiche chronische Erkrankungen, auch Stoffwechsel- und Hormonerkrankungen, können Osteoporose auslösen.

Behandlung von Osteoporose

Die Knochen von Menschen mit Osteoporose können schneller brechen. Daher zielt die Behandlung von Osteoporose insbesondere darauf ab, Knochenbrüche und daraus möglicherweise folgende Bewegungseinschränkungen zu vermeiden.

Vorbeugung von Osteoporose

Neben gegebenen Risikofaktoren wie familiäre Veranlagung, weibliches Geschlecht und Alter tragen auch Faktoren zur Entstehung einer Osteoporose bei, die aktiv beeinflusst werden können. Eine gesunde Lebensführung ist daher der Schlüssel für jede Vorbeu­gung.

Fragen zur Osteoporose

Welche Risikofaktoren für Osteoporose gibt es? Welche Therapien sind möglich? Und wie kann ich Osteoporose vorbeugen? Die Antworten auf ausgewählte Fragen rund um das Thema Osteoporose haben wir hier für Sie zusammengestellt.

 

Letzte Aktualisierung: Januar 2018

Meldungen zum Thema

Die Nahrungsergänzung mit Vitamin D verhindert keine Frakturen oder Stürze, und sie verbessert auch die Knochen­mineral­dichte bei Erwach­senen nicht. Das berichten Wissen­schaftler um Mark Bolland von der University of Auckland, Neusee­land, nach einer Metaanalyse mit Daten aus 81 randomisierten kontrollierten Studien.

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Mit zunehmendem Alter nimmt die Knochensubstanz ab. Das ist normal. Bei manchen Menschen verringert sie sich jedoch stärker als bei anderen. Was kann das Risiko für Osteoporose erhöhen? Welche sichtbaren An­zeichen gibt es? Und warum beginnt der Knochenabbau bei Frauen früher als bei Männern?

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In Deutschland sind vier Prozent der Männer und 14,5 Prozent der Frauen ab einem Alter von 50 Jahren von Osteo­porose betroffen. Die tückische Krankheit kommt schleichend daher, und viele Betroffene merken gar nicht, dass sie erkrankt sind, bis plötzlich ein Knochen bricht. Es drohen außerdem chronische Schmerzen oder bleibende Behinderungen, wenn der Knochen­schwund nicht rechtzeitig diagnos­tiziert wird. Es gibt allerdings Möglichkeiten, um der Osteoporose vorzubeugen und sie sogar zu therapieren.

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