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Osteoporose

Häufige Fragen zur Diagnose

Wie wird Osteoporose festgestellt?

Im Allgemeinen wird heute eine so genannte DXA-Messung zur Abschätzung der Osteoporose empfohlen, weil sich die großen Behandlungsstudien und auch die Leitlinienempfehlungen auf diese Werten beziehen.

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Die Kosten der DXA-Messung werden in der Regel dann von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen, wenn bereits ein osteoporotisch bedingter Knochenbruch vorgefallen ist. Fragen zur Kostenübernahme sollten Sie direkt mit den zuständigen Ansprechpartnern und Ansprechpartnerinnen Ihrer Krankenkasse klären.

Es gibt auch andere Messverfahren. Verschiedene Messmethoden können zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. Unterschiedliche Messmethoden sind nicht ohne weiteres vergleichbar.

Wann ist es empfehlenswert, sich auf Osteoporose untersuchen zu lassen?

Vor einem Knochenbruch zeigen sich keine eindeutigen Beschwerden und auch eine verminderte Knochendichte kann man nicht spüren. Besprechen Sie mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt, ob und in welchem Alter Sie ein Osteoporoserisiko abklären möchten.

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Sofern beispielsweise Mutter und/oder Vater eine Osteoporose haben/hatten, sollte gemeinsam mit den behandelnden Ärztinnen und Ärzten überlegt werden, ob Sie sich im Alter von etwa 60 Jahren untersuchen lassen. Wenn bestimmte Krankheiten wie Diabetes vorliegen oder Kortisonmedikamente eingenommen werden müssen, kann eine Abklärung auch schon mit etwa 50 Jahren sinnvoll sein. Wenn sich ein Osteoporoserisiko im ärztlichen Gespräch und anhand einer körperlichen Untersuchung zeigt, sollte eine Abklärung, ob eine Osteoporose vorliegt, erfolgen - unabhängig vom Alter.

Weitere Informationen zur Diagnose von Osteoporose finden Sie im Frauengesundheitsportal hier.

 

Letzte Aktualisierung: Januar 2018