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Migration

In Deutschland leben knapp 83 Millionen Menschen, von ihnen haben etwa 24 Prozent einen Migrations­hintergrund. Migrantinnen be­fin­den sich im Vergleich zur deutschstämmigen weiblichen Bevölkerung häu­figer in einer schwierigen Lebenssituation. Rechtliche Unsicherheit und eine ungeklärte Zukunfts­pers­pek­tive, schlechte Arbeits­be­din­gungen und Wohnverhältnisse, alltägliche Diskriminierung wirken sich oft belastend auf die Gesundheit aus.

Das Frauengesundheitsportal bietet Ihnen aktuelle Meldungen und Veranstaltungstipps zum Thema Migration sowie Hinweise zu ausge­wählten Materialien.

Meldungen zum Thema

Zanzu.de - das neue Webportal der BZgA bietet Informationen zur sexuellen Gesundheit in 13 Sprachen

In Berlin findet vom 25. bis 26. Februar 2016 die Fachkonferenz „Sexuelle Gesundheit von Migrantinnen und Migranten stärken“ des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG), des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) statt. Die Konferenz widmet sich dem Thema der sexuellen und reproduktiven Gesundheit von Menschen mit Migrationshintergrund.

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Das DOSB-Projekt „Zugewandert und Geblieben“ zieht auf der Abschlussveranstaltung in Berlin Bilanz.

Flyer in gleich sechs verschiedenen Sprachen, die Ausbildung von Übungsleitern mit Wurzeln in anderen Ländern oder die Motivation zum Schnüren der eigenen Fußballschuhe von Großvätern, die ihre Enkel eigentlich nur zum Training begleiten wollten - das sind nur drei von vielen ebenso kreativen wie engagierten Antworten auf die Frage, wie ältere Menschen mit Migrationshintergrund für den Sport begeistert werden können.

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Zartbitter veröffentlicht neue Broschüre für Mädchen und Frauen

Zartbitter Köln hat die neue Broschüre „Alle Mädchen haben Rechte“ entwickelt. Illustrationen informieren Mädchen und junge Frauen mit und ohne Migrationshintergrund über ihre Rechte. Die Broschüre erleichtert das Gespräch über sexuelle Übergriffe und eignet sich für die Arbeit mit Mädchen und Frauen in den unterschiedlichsten Lebensbereichen - in der Schule, Kirchengemeinde, im Jugendverband, Jugendzentrum, in der Beratung und in Flüchtlingsunterkünften.

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BMBF finanziert kommunale Koordinatorinnen und Koordinatoren / Wanka: "Angebote zur Bildung und Integration passgenau organisieren"

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt Kommunen bei der Integration von Flüchtlingen durch Bildung. Alle Kreise und kreisfreien Städte können sich um die Finanzierung von bis zu drei kommunalen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bewerben. Diese übernehmen die Koordinierung der Bildungsakteure auf kommunaler Ebene, um Bildungsangebote für Flüchtlinge zu optimieren. Dadurch sollen Zugänge zum Bildungssystem verbessert, Bildungsangebote aufeinander abgestimmt und datenbasiert gesteuert werden.

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Ein gemeinsamer Informationsflyer in drei Sprachen (deutsch, arabisch, türkisch) ist Auftakt dieser neuen Kooperation. Der Flyer informiert muslimische Eltern, Einrichtungen und Gemeinden über die Gefahren und Strategien zur Vermeidung von sexueller Gewalt an Kindern und unterstützt bei der Suche nach Hilfs- und Beratungsangeboten.

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Strategische Partnerschaft von Bundesfamilienministerium und Bundesagentur für Arbeit zur Erwerbsintegration von Müttern mit Migrationshintergrund

Müttern mit Migrationshintergrund den Berufseinstieg zu erleichtern, ist Ziel einer strategischen Partnerschaft zwischen Bundesfamilienministerium und Bundesagentur für Arbeit. Staatssekretär Dr. Ralf Kleindiek und der Vorstand Arbeitsmarkt der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, haben heute (Dienstag) in Berlin eine Kooperationsvereinbarung zum ESF-Bundesprogramm "Stark im Beruf" unterzeichnet: Bei der Arbeitsmarktintegration von Müttern mit Zuwanderungsgeschichte wollen beide Häuser noch stärker zusammenwirken.

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Weibliche Genitalverstümmelung gehört weltweit leider noch immer nicht der Vergangenheit an. Bisher haben etwa 155 Millionen Frauen diesen grausamen Eingriff in ihrer Kindheit erleiden müssen, täglich kommen weitere 8.000 Frauen hinzu. Anlässlich des Internationalen Tags gegen Genitalverstümmelung am 06.02.2016 stellt die Stadt Wien einen Informationsfilm in sechs Sprachen online.

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Vorstellung Demenzratgeber auf Türkisch und Deutsch

Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Aydan Özo?uz, hat sich heute bei einem Besuch über die Arbeit des Berliner Projekts IdeM - Informations- und Beratungsstelle für demenziell erkrankte Migrantinnen und Migranten informiert. Dabei stellte sie auch den von ihr geförderten Ratgeber „Warum legt die Oma ihre Brille in den Kühlschrank - Familienalltag mit Demenz in Familien mit Einwanderungsgeschichte“, der in russischer und türkischer Sprache erschienen ist, vor.

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Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig hat am 19. Januar (heute) das neue Bundesprogramm "Menschen stärken Menschen" in Berlin vorgestellt. Ziel des Programms ist, Patenschaften zwischen geflüchteten Menschen und hier lebenden Menschen zu fördern und zu unterstützen. Für die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge sollen über die Patenschaften hinaus Gastfamilien und Vormundschaften gewonnen werden.

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Das Bundesministerium für Gesundheit hat heute den "Ratgeber Gesundheit für Asylsuchende in Deutschland" veröffentlicht. Der Ratgeber wurde in Zusammenarbeit mit dem Ethno-Medizinischen Zentrum e.V. und in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden aus Bund und Bundesländern erstellt.

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