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Migration

In Deutschland leben knapp 83 Millionen Menschen, von ihnen haben etwa 24 Prozent einen Migrations­hintergrund. Migrantinnen be­fin­den sich im Vergleich zur deutschstämmigen weiblichen Bevölkerung häu­figer in einer schwierigen Lebenssituation. Rechtliche Unsicherheit und eine ungeklärte Zukunfts­pers­pek­tive, schlechte Arbeits­be­din­gungen und Wohnverhältnisse, alltägliche Diskriminierung wirken sich oft belastend auf die Gesundheit aus.

Das Frauengesundheitsportal bietet Ihnen aktuelle Meldungen und Veranstaltungstipps zum Thema Migration sowie Hinweise zu ausge­wählten Materialien.

Meldungen zum Thema

Schwerpunktthema Gesundheit von Migranten und Geflüchteten

Menschen mit Migrationshintergrund sind eine große Bevölkerungsgruppe, deren gesundheitliche Situation besonderer Aufmerksamkeit bedarf. Das Bundesgesundheitsblatt widmet sich in der Mai-Ausgabe 2016 dem Thema Gesundheit und Versorgung von Asylsuchenden und Geflüchteten, im Juni 2015 war der Themenschwerpunkt Migration und Gesundheit erschienen.

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Der Datenreport ist ein Sozialbericht, der von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) zusammen mit dem Statistischen Bundesamt, dem Wissenschaftszentrum Berlin (ZB) und dem Sozio-oekonomischen Panel des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (SOEP) herausgegeben wird. Die Ausgaben 2016 wurde am 03.05.2016 veröffentlicht und kombiniert Daten der amtlichen Statistik mit denen der Sozialforschung und schafft ein umfassendes Bild der Lebensverhältnisse und der Einstellungen der Menschen in Deutschland.

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„Die Genitalverstümmelung von Mädchen und Frauen hat schwerwiegende körperliche und seelische Folgen. Die anatomischen Besonderheiten nach Genitalverstümmelung müssen bei Geburt, Operation sowie Wundversorgung funktional, medizinisch und psychotherapeutisch berücksichtigt werden“, darauf verweist Dr. Ulrich Clever, Menschenrechtsbeauftragter der Bundesärztekammer (BÄK), in den überarbeiteten Empfehlungen der BÄK zum Umgang mit Patientinnen nach weiblicher Genitalverstümmelung.

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Die gesundheitliche Aufklärung und Versorgung von Flüchtlingsfamilien stellt Fachkräfte und Ehrenamtliche vor neue Herausforderungen. Insbesondere die sprachlichen Hürden gilt es mit reich bebildertem und mehrsprachigem Material rasch zu überwinden. Auf dem Internetportal kindergesundheit-info.de bietet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) nun speziell für die gesundheitliche Information und Aufklärung von geflüchteten Familien zugeschnittene Materialübersichten an.

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BMFSFJ und KfW unterstützen Kommunen mit zinslosen Darlehen für bauliche Schutzmaßnahmen

Sie sind vor Krieg, Terror und Unterdrückung geflohen. Doch auch in vielen deutschen Flüchtlingsunterkünften sind Frauen und Kinder vor Gewalt und Missbrauch nicht ausreichend geschützt. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und die KfW unterstützen deshalb die Kommunen bei der Finanzierung entsprechender baulicher Schutzmaßnahmen in Flüchtlingsunterkünften.

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Wie funktionieren deutsche Apotheken und wie bekommen Patienten Medikamente? Was ist der Unterschied zwischen verschreibungspflichtigen und apothekenpflichtigen Arzneimitteln? Was kosten Medikamente? Zu diesen und weiteren grundlegenden Fragen hat die ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände fremdsprachliche Flyer veröffentlicht.

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Anlässlich der Tagung Gesundheitskompetent mit „Durchblick“ am 11. März 2016 - im Festsaal der Wiener Gebietskrankenkasse - wurden die Ergebnisse des gleichnamigen Projektes präsentiert. Zahlreiche VertreterInnen aus Institutionen, EntscheidungsträgerInnen sowie AktuerInnen aller relevanten Berufsgruppen bekundeten Ihr Interesse.

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Der Jahresrückblick 2015 der Antidiskriminierungsstelle des Bundes ist heute (Donnerstag) erschienen. Die Antidiskriminierungsstelle gibt damit wieder einen kompakten Überblick über wichtige Entwicklungen beim Diskriminierungsschutz im vergangenen Jahr.

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Auf einer gemeinsamen Fachtagung des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM), Johannes-Wilhelm Rörig, und des Deutschen Jugendinstituts (DIJ) wurden am 15. März wirksame Schutzkonzepte in Erziehungs- und Bildungseinrichtungen diskutiert. Hintergrund bildete der erste Teilbericht des Monitorings zum Stand der Prävention in Deutschland mit Ergebnissen aus qualitativen Erhebungen in Erziehungs- und Bildungseinrichtungen.

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Immer mehr Frauen brechen ihr Schweigen

Heute (Montag) erscheint der dritte Jahresbericht des Hilfetelefons "Gewalt gegen Frauen". Rund 55.000-mal wurde das Hilfetelefon im Jahr 2015 kontaktiert - das sind rund elf Prozent mehr Kontakte als im Jahr zuvor. In mehr als 27.000 Fällen fand eine Beratung per Telefon, Chat oder E-Mail statt. 14.400 von Gewalt betroffene Personen erhielten Unterstützung in Form von Erstberatung, Krisenintervention, Information oder Weitervermittlung.

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