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Migration

In Deutschland leben knapp 83 Millionen Menschen, von ihnen haben etwa 24 Prozent einen Migrations­hintergrund. Migrantinnen be­fin­den sich im Vergleich zur deutschstämmigen weiblichen Bevölkerung häu­figer in einer schwierigen Lebenssituation. Rechtliche Unsicherheit und eine ungeklärte Zukunfts­pers­pek­tive, schlechte Arbeits­be­din­gungen und Wohnverhältnisse, alltägliche Diskriminierung wirken sich oft belastend auf die Gesundheit aus.

Das Frauengesundheitsportal bietet Ihnen aktuelle Meldungen und Veranstaltungstipps zum Thema Migration sowie Hinweise zu ausge­wählten Materialien.

Meldungen zum Thema

Praxishilfe für Unternehmen von DIHK und Bundesfamilienministerium

Die meisten geflüchteten Frauen wollen erwerbstätig sein, doch finden sie ungleich schwerer als Männer in Beschäftigung. Mit einer Praxishilfe wenden sich der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und das Bundesfamilienministerium an Unternehmen, um das Potential neu zugewanderter Frauen und Mütter für den Arbeitsmarkt zu erschließen.

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Beeindruckende Wirkungen des Engagements für geflüchtete Menschen

Das Bundesfamilienministerium fördert seit Anfang 2016 durch das Bundesprogramm ?Menschen stärken Menschen? Patenschaften zwischen Ehrenamtlichen und geflüchteten Menschen. Der Erfolg dieses Programms wurde jetzt durch eine, im Auftrag des Ministeriums durch das Institut Prognos AG erstellte, Wirkungsanalyse deutlich.

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In Deutschland leben immer mehr Mädchen und Frauen, die von weiblicher Genitalverstümmelung betroffen sind. Aktuell sind es mehr als 58.000 Frauen und darüber hinaus sind mindestens 13.000 Mädchen gefährdet. Damit ist die Zahl der betroffenen Frauen gegenüber 2016 um 10.000 gestiegen, die der gefährdeten Mädchen um 4.000. Dies geht aus der neuesten Hochrechnung von TERRE DES FEMMES hervor.

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Bundesinitiative legt überarbeitete und erweiterte Leitlinien zum Schutz von Bewohnern von Flüchtlingsunterkünften vor

Zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni 2017 haben das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und UNICEF überarbeitete sowie erweiterte ?Mindeststandards zum Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften? herausgegeben. Die unter der fachlichen Beteiligung von vielen Partnern erarbeitete Neuauflage enthält erstmals auch Leitlinien zum Schutz von Geflüchteten mit Behinderungen und LSBTI* Geflüchteten.

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Chancen und Teilhabe für Familien mit Migrationshintergrund stärken

Um die Frage, wie Mütter mit Migrationshintergrund beim Einstieg in die Erwerbsarbeit und bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie unterstützt werden können, ging es in einem Zukunftsgespräch am 20. Juni im Bundesfamilienministerium. Umfangreiche Daten und Hintergrundinformationen zum Thema liefert die neue Publikation "Gelebte Vielfalt".

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Barrieren identifizieren, kritisieren, überwinden

Die pro familia Fachtagung vom 6. Dezember 2016 in Frankfurt am Main thematisierte pädagogische und beraterische Angebote zu Sexualität und Familienplanung auf Grundlage eines umfassenden Verständnisses von Sexualpädagogik und psychosozialer Beratung. Dieses nimmt Bezug auf den Orientierungsrahmen der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und Rechte (SRGR), der auf die internationale Bevölkerungskonferenz der Vereinten Nationen in Kairo (1994) zurückgeht. Auf dieser Grundlage dienen pädagogische und beraterische Angebote zu Sexualität und Familienplanung der Umsetzung und Stärkung von menschenrechtlichen Werten und Normen

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Die aktuelle Kurzanalyse des Forschungszentrums des Bundesamtes fasst Daten zu geflüchteten Frauen aus drei Studien zusammen. Der Fokus liegt dabei auf den Aspekten Spracherwerb, mitgebrachte schulische und berufliche Qualifikation sowie Arbeitsmarktzugang. Ergänzend werden Daten aus der Asyl- und der Integrationskursgeschäftsstatistik analysiert.

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Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:

Schutz und Hilfe für von Genitalverstümmelung bedrohte oder betroffene Mädchen und Frauen sollen durch das vom Land geförderte Bildungsportal www.kutairi.de weiter verbessert werden. Nach einer aktuellen Studie ist die Zahl der Betroffenen in den vergangenen zwei Jahren um 28,5 Prozent gestiegen.

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Modellprojekt „POINT • – Potentiale integrieren“ unterstützt in Berlin allein geflüchtete Frauen bei der Integration in Ausbildung und Arbeitsmarkt

Im Januar 2017 ist das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte Projekt „POINT? - Potentiale integrieren“ gestartet, das geflüchtete Frauen in Berlin bei der Aufnahme einer existenzsichernden Beschäftigung oder Ausbildung unterstützt.

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Der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Geselslchaft e.v. (AKF) hat ein neues Interview mit Theda Borde, Professorin an der Alice Salomon Hochschule Berlin, veröffentlicht. In dem Interview gibt Theda Borde einen Einblick in aktuelle Forschungsergebnisse zum Thema Gesundheit und Migration.

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