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Migration

In Deutschland leben rund 82,5 Millionen Menschen, von ihnen haben rund 22,5 Prozent einen Migrationshintergrund. Migrantinnen be­fin­den sich im Vergleich zur deutschstämmigen weiblichen Bevölkerung häufiger in einer schwierigen Lebenssituation. Rechtliche Unsicherheit und eine ungeklärte Zukunftsperspektive, schlechte Arbeits­be­din­gungen und Wohnverhältnisse, alltägliche Diskriminierung wirken sich oft belastend auf die Gesundheit aus.

Das Frauengesundheitsportal bietet Ihnen aktuelle Meldungen und Veranstaltungstipps zum Thema Migration sowie Hinweise zu ausge­wählten Materialien.

Meldungen zum Thema

Seit dem 15. Februar stellt die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin Informationen und Kontaktadressen in neun Sprachen zur Verfügung, um Patienten und Angehörigen mit Migrationshintergrund die Recherche zu erleichtern.

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Thema der neuen Ausgabe des Newsletters ALKOHOLSPIEGEL der BZgA

In den Jahren 2015 und 2016 wurden in Deutschland etwa 1,1 Millionen Asylanträge gestellt. Für viele Schutzsuchende ist der alltägliche und offene Umgang mit Alkohol hierzulande ungewohnt. Kommen traumatische Flucht- oder Kriegserfahrungen, die Trennung von der Familie und Sprachbarrieren in einer fremden Umgebung hinzu, droht gerade bei jüngeren Flüchtlingen das Risiko eines Substanzmissbrauchs. Vor welchen Herausforderungen steht die Alkoholprävention damit? Dieser Frage widmet sich die aktuelle Ausgabe des Newsletters ALKOHOLSPIEGEL der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

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Das Bundesministerium für Gesundheit startet heute das neue Internetportal ?Migration und Gesundheit? unter www.migration-gesundheit.bund.de. Auf dem Portal werden erstmals gebündelt zahlreiche Informationsmaterialien zu den Schwerpunktthemen ?Gesundheitswesen?, ?Gesundheit und Vorsorge?, ?Pflege? sowie ?Sucht und Drogen? in mehreren Sprachfassungen zur Verfügung gestellt.

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Der Welt-Alzheimertag. 2017 steht in Deutschland unter dem Motto ?Demenz. Die Vielfalt im Blick?. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) veröffentlicht zu diesem Anlass die neue Webseite www.demenz-und-migration.de.

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Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley und UNICEF-Koordinatorin Kirsten Di Martino begrüßen neue Partner

Im Rahmen eines großen Netzwerktreffens aller Partner der Bundesinitiative ?Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften? haben Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley und die für Deutschland zuständige UNICEF-Koordinatorin Kirsten Di Martino die neuen Partner der Initiative begrüßt.

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Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend nimmt Vorschläge von Migrantenorganisationen auf und verspricht Teilhabechancen zu verbessern

Heute (Mittwoch) hat Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Katarina Barley eine Erklärung für mehr Teilhabe in der Einwanderungsgesellschaft vorgestellt. Mit der Erklärung fordert die Ministerin ein Bekenntnis zu gesellschaftlicher Vielfalt und nennt erste Schritte zur Verbesserung von Teilhabechancen von Menschen mit Migrationshintergrund.

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Untersuchung liefert repräsentative Erkenntnisse über Bildungshintergrund von Flüchtlingen / Wanka: "Daten sind auch für Migrationsforschung wertvoll"

40 Prozent der erwachsenen Flüchtlinge mit gültigen Bildungsangaben, die zwischen 2013 und Januar 2016 nach Deutschland eingereist sind, haben eine weiterführende Schule besucht, 35 Prozent haben einen entsprechenden Schulabschluss erworben. Rund elf Prozent der Geflüchteten, Männer wie Frauen, verfügen lediglich über Bildung auf Grundschulniveau und weitere elf Prozent gaben an, in ihrem Heimatland keine Schule besucht zu haben.

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Wie geflüchtete Frauen vor Gewalt geschützt werden können

Viele geflüchtete Frauen erleben auf ihrem Weg nach Deutschland, aber auch nach ihrer Ankunft in Notunterkünften geschlechtsspezifische Gewalt. Im Interview erklärt Dr. Margarethe Wegenast, Leiterin der Koordinierungsstelle "Gewaltschutz für geflüchtete Frauen in Brandenburg", wie sie sich mit ihrem Team für die Vernetzung im Bereich der Flüchtlingshilfe einsetzt.

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Praxishilfe für Unternehmen von DIHK und Bundesfamilienministerium

Die meisten geflüchteten Frauen wollen erwerbstätig sein, doch finden sie ungleich schwerer als Männer in Beschäftigung. Mit einer Praxishilfe wenden sich der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und das Bundesfamilienministerium an Unternehmen, um das Potential neu zugewanderter Frauen und Mütter für den Arbeitsmarkt zu erschließen.

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Beeindruckende Wirkungen des Engagements für geflüchtete Menschen

Das Bundesfamilienministerium fördert seit Anfang 2016 durch das Bundesprogramm ?Menschen stärken Menschen? Patenschaften zwischen Ehrenamtlichen und geflüchteten Menschen. Der Erfolg dieses Programms wurde jetzt durch eine, im Auftrag des Ministeriums durch das Institut Prognos AG erstellte, Wirkungsanalyse deutlich.

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