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Migration

In Deutschland leben knapp 83 Millionen Menschen, von ihnen haben etwa 24 Prozent einen Migrations­hintergrund. Migrantinnen be­fin­den sich im Vergleich zur deutschstämmigen weiblichen Bevölkerung häu­figer in einer schwierigen Lebenssituation. Rechtliche Unsicherheit und eine ungeklärte Zukunfts­pers­pek­tive, schlechte Arbeits­be­din­gungen und Wohnverhältnisse, alltägliche Diskriminierung wirken sich oft belastend auf die Gesundheit aus.

Das Frauengesundheitsportal bietet Ihnen aktuelle Meldungen und Veranstaltungstipps zum Thema Migration sowie Hinweise zu ausge­wählten Materialien.

Meldungen zum Thema

Die Frauen, die Ministerin Giffey heute (Montag) im Bundes­familien­ministerium begrüßte, sind „Stark im Beruf“. Es sind Frauen mit Migrationshintergrund, die den Einstieg in Ausbildung und Arbeit in Deutschland geschafft haben. Sie erzählen, was möglich ist, wenn ein starker Wille und gezielte Unterstützung zusammenkommen.

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Die neue Internetseite www.queerrefugeeswelcome.de der Deutschen AIDS-Hilfe will schwulen, bisexuellen, lesbischen, trans* und inter* Geflüchteten das Ankommen in Deutschland erleichtern.

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BZgA weist auf die besondere Bedeutung der Frauengesundheit hin

 

Die BZgA nimmt den Internationalen Frauentag am 8. März zum Anlass, um auf die besondere Bedeutung der Frauengesundheit hinzuweisen: Noch nie haben so viele Frauen in Deutschland ein so hohes Alter erreicht wie heute.

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Seit dem 15. Februar stellt die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin Informationen und Kontaktadressen in neun Sprachen zur Verfügung, um Patienten und Angehörigen mit Migrationshintergrund die Recherche zu erleichtern.

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Thema der neuen Ausgabe des Newsletters ALKOHOLSPIEGEL der BZgA

In den Jahren 2015 und 2016 wurden in Deutschland etwa 1,1 Millionen Asylanträge gestellt. Für viele Schutzsuchende ist der alltägliche und offene Umgang mit Alkohol hierzulande ungewohnt. Kommen traumatische Flucht- oder Kriegserfahrungen, die Trennung von der Familie und Sprachbarrieren in einer fremden Umgebung hinzu, droht gerade bei jüngeren Flüchtlingen das Risiko eines Substanzmissbrauchs. Vor welchen Herausforderungen steht die Alkoholprävention damit? Dieser Frage widmet sich die aktuelle Ausgabe des Newsletters ALKOHOLSPIEGEL der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

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Das Bundesministerium für Gesundheit startet heute das neue Internetportal ?Migration und Gesundheit? unter www.migration-gesundheit.bund.de. Auf dem Portal werden erstmals gebündelt zahlreiche Informationsmaterialien zu den Schwerpunktthemen ?Gesundheitswesen?, ?Gesundheit und Vorsorge?, ?Pflege? sowie ?Sucht und Drogen? in mehreren Sprachfassungen zur Verfügung gestellt.

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Der Welt-Alzheimertag. 2017 steht in Deutschland unter dem Motto ?Demenz. Die Vielfalt im Blick?. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) veröffentlicht zu diesem Anlass die neue Webseite www.demenz-und-migration.de.

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Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley und UNICEF-Koordinatorin Kirsten Di Martino begrüßen neue Partner

Im Rahmen eines großen Netzwerktreffens aller Partner der Bundesinitiative ?Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften? haben Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley und die für Deutschland zuständige UNICEF-Koordinatorin Kirsten Di Martino die neuen Partner der Initiative begrüßt.

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Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend nimmt Vorschläge von Migrantenorganisationen auf und verspricht Teilhabechancen zu verbessern

Heute (Mittwoch) hat Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Katarina Barley eine Erklärung für mehr Teilhabe in der Einwanderungsgesellschaft vorgestellt. Mit der Erklärung fordert die Ministerin ein Bekenntnis zu gesellschaftlicher Vielfalt und nennt erste Schritte zur Verbesserung von Teilhabechancen von Menschen mit Migrationshintergrund.

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Untersuchung liefert repräsentative Erkenntnisse über Bildungshintergrund von Flüchtlingen / Wanka: "Daten sind auch für Migrationsforschung wertvoll"

40 Prozent der erwachsenen Flüchtlinge mit gültigen Bildungsangaben, die zwischen 2013 und Januar 2016 nach Deutschland eingereist sind, haben eine weiterführende Schule besucht, 35 Prozent haben einen entsprechenden Schulabschluss erworben. Rund elf Prozent der Geflüchteten, Männer wie Frauen, verfügen lediglich über Bildung auf Grundschulniveau und weitere elf Prozent gaben an, in ihrem Heimatland keine Schule besucht zu haben.

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