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Migration

In Deutschland leben knapp 83 Millionen Menschen, von ihnen haben etwa 24 Prozent einen Migrations­hintergrund. Migrantinnen be­fin­den sich im Vergleich zur deutschstämmigen weiblichen Bevölkerung häu­figer in einer schwierigen Lebenssituation. Rechtliche Unsicherheit und eine ungeklärte Zukunfts­pers­pek­tive, schlechte Arbeits­be­din­gungen und Wohnverhältnisse, alltägliche Diskriminierung wirken sich oft belastend auf die Gesundheit aus.

Das Frauengesundheitsportal bietet Ihnen aktuelle Meldungen und Veranstaltungstipps zum Thema Migration sowie Hinweise zu ausge­wählten Materialien.

Meldungen zum Thema

Was kann ich selbst tun, um möglichst lange gesund zu bleiben? Diese Frage beschäftigt viele Frauen und das Internet bietet dazu unzählige Informationen. Da ist es oft schwierig, den Überblick zu behalten. Die Bundeszentrale für gesund­heitliche Aufklärung (BZgA) nimmt daher den Interna­tionalen Frauentag am 8. März zum Anlass, um auf das Online-Angebot zur Frauen­gesund­heit hinzuweisen. Unter www.frauen­gesund­heits­portal.de erfahren Frauen, wie sie die eigene Gesundheit unterstützen, ihr Wohl­befin­den fördern sowie zur Früh­erkennung und Vorbeugung von Krank­heiten beitragen können.

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pro familia Modellprojekt „Fachdialognetz für schwangere, geflüchtete Frauen“ zieht positive Bilanz

Schwangere, geflüchtete Frauen erfahren Zugangsbarrieren zum Gesundheits- und Versorgungssystem. Um ihr Recht auf gleichberechtigte Teilhabe zu gewährleisten, empfiehlt sich eine persönliche und digitale Vernetzung der im Hilfesystem tätigen Akteur*innen. Damit eine effektive Zusammenarbeit möglich ist, benötigen diese Netzwerke zeitliche und personelle Ressourcen.

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Film über psychische und körperliche Beschwerden in 13 Sprachen

Viele Geflüchtete entwickeln körperliche und psychische Beschwerden, wenn sie „angekommen“ sind. Schlaf­stö­rungen, Herz­rasen oder Unruhe können Anzeichen der Verarbeitung schwieriger Ereignisse sein. Was betroffene Menschen dagegen tun können, zeigt ein Kurzfilm des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie (MPI).

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So gelingt der Berufseinstieg von geflüchteten Müttern

Die Zahl der geflüchteten Frauen in Deutschland hat in den letzten Jahren stark zuge­nom­men. In ihren Biografien spiegelt sich die ganze Vielfalt an Bil­dungs- und Erwerbs­verläufen, aber auch an Familien­formen wider. Die Mehr­heit der Frauen steht in Familien­­ver­­ant­­wortung, hat also für Kinder unter 18 Jahren zu sorgen. Bei aller Vielfalt eint sie eines: Sie wollen dazugehören, sich und ihre Familie integrieren sowie Zugang zu Sprache, Alltags­leben und Arbeit finden.

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Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml unterstützt auch im kommenden Jahr das inter­kul­tu­relle Gesund­heits­projekt "MiMi – Mit Migranten für Migranten". Huml betonte am Montag: "Das Projekt 'MiMi' in­formiert Migranten in muttersprachlichen Veran­staltungen über wichtige Aspekte von Gesund­heits­för­de­rung, Vorsorge und Früherkennung sowie über den Aufbau des deutschen Gesundheitssystems.

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Dokumentation des Fachtags ist jetzt online

Frühe Hilfen für geflüchtete Familien sind ein aktuelles und sehr dynamisches Praxis­feld, das die Fachkräfte vor unterschiedliche Heraus­for­derun­gen stellt. Denn geflüchtete Familien sind vielfältigen existenziellen Belas­tungs­situa­tionen ausgesetzt, vor, während und nach der Flucht. Dabei ist die Bewälti­gung ihrer Situation nicht leicht.

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Mehr als drei Viertel aller Geflüchteten aus den Herkunftsländern Syrien, Irak und Afghanistan haben unter­schiedliche Formen von Gewalt erlebt und sind dadurch oft mehrfach traumatisiert. Das Ergebnis einer Befragung des Wissen­schaft­lichen Instituts der AOK (WIdO) zeigt, dass dies einen gravierenden Einfluss auf ihre Gesundheit hat.

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Familien mit Fluchterfahrung unterscheiden sich mit ihren Wünschen für ihre Kinder nicht grundlegend von anderen Familien, allerdings leben sie oft unter schwierigen Bedingungen und häufig in Erstauf­nahme­ein­richtungen. Die Ausgabe wirft einen Blick auf die Situation geflüchteter Familien.

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Noch immer verhindern rassistische und sexistische Barrieren die gleichberechtigte Teilhabe von Migran­tinnen* und geflüchtete Frauen* am deutschen Arbeits­markt. Im Vergleich zu Männern* sind Frauen* häufiger im Niedrig­lohn­sektor beschäftigt und arbeiten unter prekären Beschäftigungs­verhält­nissen. Migrantinnen* und geflüchtete Frauen* betrifft dies in besonderem Maße.

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In der gestrigen Sitzung des Ministerrates stellten das Integrationsministerium und das Gesundheits­ministerium ein umfangreiches Konzept zur Verbesserung der psychosozialen Versorgung von Schutz­suchenden vor. „Wie und ob Integration von geflüchteten Menschen in unsere Gesellschaft gelingt, hängt von vielen Voraussetzungen ab. Psychische Gesundheit und eine gute psychosoziale Versorgung gehören dazu. Ein wichtiges Ziel der Landesregierung ist es deshalb, bestehende Beratungs- und Therapie­an­gebote zu verbessern und an den Bedarf anzupassen“, sagten Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Integrationsministerin Anne Spiegel.

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