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Gewalt

Gewalt wirkt sich unmittelbar auf die seelische und körperliche Gesundheit aus. Häufig zeigen sich die gesundheitlichen Folgen von Gewalt jedoch erst langfristig. Heute wird Gewalt gegen Frauen als öffentliches Problem wahrgenommen.

Das Frauengesundheitsportal bietet Ihnen aktuelle Meldungen und Veranstaltungstipps zum Thema Gewalt sowie Hinweise zu ausge­wählten Materialien.

Meldungen zum Thema

Frauennotrufe bieten professionelle Hilfe bei sexualisierter Gewalt

Derzeit findet in Lübeck eine Debatte über den Fall eines ehemaligen Mitarbeiters eines bundesweit tätigen Opferhilfevereins statt. Dieser wird beschuldigt, wiederholt sexuelle Übergriffe an hilfesuchenden Frauen begangen zu haben. Medien und Öffentlichkeit fragen, ob die mutmaßlichen Taten früher hätten aufgedeckt werden können. Der bff begrüßt diese Debatte. Denn sie trägt dazu bei, die Alltäglichkeit sexualisierter Übergriffe und die oft unzureichende Verantwortungsübernahme zu beleuchten.

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BZgA weist auf die besondere Bedeutung der Frauengesundheit hin

 

Die BZgA nimmt den Internationalen Frauentag am 8. März zum Anlass, um auf die besondere Bedeutung der Frauengesundheit hinzuweisen: Noch nie haben so viele Frauen in Deutschland ein so hohes Alter erreicht wie heute.

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Gleichstellung kommt nicht von allein

 

Morgen (Donnerstag, 8.März 2018) findet der Internationale Frauentag statt. Der diesjährige Frauentag steht in Deutschland dabei ganz im Zeichen von 100 Jahren Frauenwahlrecht. Das war ein Meilenstein für die Gleichstellung der Frau, vor allem aber auch ein demokratischer Aufbruch in Deutschland.

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Morgen (Dienstag, 6. März 2018) wird das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ fünf Jahre alt. Über 143.000-mal haben sich zwischen März 2013 und Ende 2017 Ratsuchende an das Hilfetelefon gewandt: Frauen, die von Gewalt betroffen sind, Personen aus dem sozialen Umfeld Betroffener, Fachkräfte, die Informationen benötigen.

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Modellprojekt startet in Rheinland-Pfalz

Frau M. wird nach einer Betriebsfeier von einem Kollegen, der ihr angeboten hatte, sie nach Hause zu fahren, vergewaltigt. Sie ist traumatisiert, gedemütigt und völlig verwirrt. Sie schämt sich und hat den Eindruck des völligen Kontrollverlustes über sich selbst und ihren Körper. Sie hat körperliche Verletzungen, diffuse Schmerzen und Angst. Sie möchte sich waschen, ihre Schmerzen einordnen. Sie will auf keinen Fall jetzt Anzeige erstatten. Sie braucht medizinische Versorgung, um zu wissen, ob sie krank oder verletzt ist und ob sie Medikamente einnehmen sollte. Sie braucht ein erstes kurzes Krisengespräch zur Ordnung und Klärung der...

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?Die Beschneidung von Mädchen und Frauen ist eine Menschenrechtsverletzung und hat schwerwiegende körperliche und seelische Folgen.? Darauf verwies Dr. Ulrich Clever, Menschenrechtsbeauftragter der Bundesärztekammer (BÄK) und Präsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg, zum Internationalen Tag gegen Genitalverstümmelung am 6. Februar. Clever hob hervor, dass Deutsche Ärztetage wiederholt eine weltweite Ächtung und Abschaffung der weiblichen Genitalverstümmelung gefordert hatten.

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Am 1. Februar ist in Deutschland das Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt, die sogenannte Istanbul-Konvention, in Kraft getreten. Damit verpflichtet sich Deutschland auf allen staatlichen Ebenen alles dafür zu tun, dass Gewalt gegen Frauen bekämpft, Betroffenen Schutz und Unterstützung geboten und Gewalt verhindert wird.

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Der bff: Frauen gegen Gewalt e.V. begrüßt das Inkrafttreten der Istanbul-Konvention als bedeutsamen Meilenstein im Einsatz gegen Gewalt an Frauen und Mädchen.

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