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Gewalt

Gewalt wirkt sich unmittelbar auf die seelische und körperliche Gesundheit aus. Häufig zeigen sich die gesundheitlichen Folgen von Gewalt jedoch erst langfristig. Heute wird Gewalt gegen Frauen als öffentliches Problem wahrgenommen.

Das Frauengesundheitsportal bietet Ihnen aktuelle Meldungen und Veranstaltungstipps zum Thema Gewalt sowie Hinweise zu ausge­wählten Materialien.

Meldungen zum Thema

Am 25. November wird jährlich international auf Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerk­sam gemacht. Der bff* nimmt das zum Anlass, um mit seiner neuen Kampagne „Was geht bei Euch? – Beziehungen auf Augenhöhe“ zum Nach­denken über gleich­­berech­­tigte und gewalt­­freie Beziehungen anzuregen.

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Start der neuen Kampagne zum Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“

Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen veröffentlicht Bundesfrauenministerin Dr. Franziska Giffey heute (20.11.2018) die „Kriminal­statistische Auswertung zu Partnerschafts­gewalt 2017“. Erstellt wurde die Auswertung durch das Bundes­kriminal­amt. Außer­dem stellte sie die neue Kampagne zum Hilfe­telefon „Gewalt gegen Frauen“ vor.

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In Düsseldorf sind zur Stunde Experten aus Medizin und Wissen­schaft sowie der Landes­regierung zusam­men­gekommen, um sich über neueste Erkenntnisse zu den Folgen von häus­licher Gewalt gegen Frauen, Mädchen und Jungen auszutauschen. Im Fokus des Symposiums „Häusliche Gewalt und Kindes­wohl“ stehen auch Möglich­keiten zur Prävention und zum Stopp von Gewalt­spiralen.

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Die bundesweite Mitmachaktion des Hilfetelefons zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen

Mit der bundesweiten Mitmachaktion "Wir brechen das Schweigen" ruft das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" alljährlich im Vorfeld des Internationalen Tages zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen (am 25.11.) dazu auf, Solidarität mit Betroffenen zu zeigen. Die Aktion möchte allen Frauen Mut machen, sich Hilfe zu holen und das Thema weiter in den Fokus der Öffentlichkeit rücken.

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Der „Runde Tisch von Bund, Ländern und Kommunen gegen Gewalt an Frauen“ hat heute seine Arbeit aufge­nommen. Er ist ein wichtiger Baustein des von Bundes­frauenministerin Dr. Franziska Giffey angekündigten „Aktions­programms gegen Gewalt an Frauen“. Ziel der Zusammen­arbeit ist der Ausbau und die finanzielle Absicherung der Arbeit von Frauenhäusern und ambulanten Hilfs- und Betreuungs­ein­rich­tungen.

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Seit 2017 gibt es im bff: Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe das Projekt „Aktiv gegen digitale Gewalt“. Fast ein Viertel aller Frauen hat online bereits Gewalt erlebt. Die Erfahrungen von Fachberatungsstellen zeigen, dass digitale Medien Einfluss auf Partnerschaftsgewalt haben und ebenso Mittel sexualisierter Gewalt sein können. Ab sofort finden Betroffene und Unterstützer*innen auf www.aktiv-gegen-digitale-gewalt.de Informationen zu unterschiedlichen Gewaltformen, Techniksicherheit und rechtlichen Handlungsmöglichkeiten.

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ZQP-Studie zeigt: Etwa die Hälfte der pflegenden Angehörigen empfindet ihr Engagement vom Pflege­bedürftigen teil­weise nicht geschätzt. Viele sind häufig niedergeschlagen oder wütend. Etwa jeder Zweite berichtet, Gewalt durch den pflege­bedürftigen Menschen erlebt zu haben. 40 Prozent geben an, selbst schon gewaltsam gegenüber dem Pflege­bedürftigen gehandelt zu haben.

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Bundesfrauenministerin Dr. Franziska Giffey plant "Aktionsprogramm gegen Gewalt an Frauen"

 

Gewalt, die oft in den eigenen vier Wänden stattfindet, also an einem Ort, wo man sich eigentlich sicher fühlen sollte – ist leider für viele Frauen und ihre Kinder Realität. Allein 2016 waren fast 110.000 Frauen in Deutschland von Partnerschaftsgewalt betroffen – und das sind nur die Fälle, die der Polizei gemeldet werden. Die Dunkelziffer ist weitaus höher.

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Einblicke in das Modellprojekt "Mädchen sicher inklusiv"

Wenn ein Mädchen oder eine Frau in Deutschland Gewalt erfährt, hat sie ein Recht auf Hilfe und Beratung. Doch diese Hilfe ist nicht immer einfach zu erreichen – insbesondere nicht für Frauen, die im Rollstuhl sitzen, taub oder blind sind oder eine so genannte geistige Behinderung haben.

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Frauennotrufe bieten professionelle Hilfe bei sexualisierter Gewalt

Derzeit findet in Lübeck eine Debatte über den Fall eines ehemaligen Mitarbeiters eines bundesweit tätigen Opferhilfevereins statt. Dieser wird beschuldigt, wiederholt sexuelle Übergriffe an hilfesuchenden Frauen begangen zu haben. Medien und Öffentlichkeit fragen, ob die mutmaßlichen Taten früher hätten aufgedeckt werden können. Der bff begrüßt diese Debatte. Denn sie trägt dazu bei, die Alltäglichkeit sexualisierter Übergriffe und die oft unzureichende Verantwortungsübernahme zu beleuchten.

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