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Gewalt

Gewalt wirkt sich unmittelbar auf die seelische und körper­liche Gesund­heit aus. Häufig zeigen sich die gesundheitlichen Folgen von Gewalt jedoch erst langfristig. Heute wird Gewalt gegen Frauen als öffentliches Problem wahrgenommen.

Das Frauengesundheitsportal bietet Ihnen aktuelle Meldungen und Veranstaltungstipps zum Thema Gewalt sowie Hinweise zu ausge­wählten Materialien.

Meldungen zum Thema

Jede elfte Person wurde in den letzten drei Jahren im Job belästigt / Mehr als die Hälfte der Übergriffe ging von Kundinnen und Kunden aus

Jede elfte erwerbstätige Person (neun Prozent der Befragten) hat in den vergangenen drei Jahren sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz erlebt. Frauen waren mit einem Anteil von 13 Prozent mehr als doppelt so häufig wie Männer (fünf Prozent) betroffen. Das zeigt eine Studie im Auftrag der Anti­diskrimi­nie­rungsstelle des Bundes, die am Freitag veröffentlicht wurde.

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120 Millionen Euro für den Aus-, Um- und Neubau von Frauenhäusern und Beratungsstellen in 4 Jahren

Der Bund plant in den Jahren 2020 bis 2023 insgesamt 120 Millionen Euro in den Aus-, Um- und Neubau von Frauen­häusern und Beratungsstellen in Deutschland zu investieren. Bei der heutigen Sitzung des Runden Tisches von Bund, Ländern und Kommunen gegen Gewalt an Frauen wurden Details der Umset­zung des Investitionsprogramms durch das Bundesfrauenministerium vorgestellt und mit Ländern und Kommunen beraten. Im Januar 2020 soll das Programm starten.

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Stalking ist trotz verschärfter polizeilicher und strafrechtlicher Mittel noch immer ein ernst zu nehmendes Problem. Besonders die gesundheitlichen Beeinträchtigungen für Betroffene sind erheblich.

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Ministerin Giffey startet Social-Media-Aktion zur Bekanntmachung der Rufnummer.

Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ veröffentlicht heute (24.06.2019) seinen sechsten Jahres­bericht. Danach wurden allein 2018 rund 42.000 Beratungs­kontakte gezählt. Das sind 12 Prozent mehr als im Vor­jahr. Damit stieg die Anzahl der Bera­tungen bereits zum fünften Mal in Folge.

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Fast jede zweite Frau mit Behinderungen erlebt körper­liche und/oder sexuelle Gewalt. In den seltens­ten Fällen gibt es rechtliche Konse­quen­zen für die Täter*innen. Das bff-Projekt „Suse – sicher und selbst­bestimmt. Im Recht.“ setzt sich für einen Abbau der Barrieren im Rechts­­system für gewalt­betrof­fene Frauen und Mädchen mit Behinderungen ein.

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Für einen Arbeitsplatz ohne sexuelle Diskriminierung, Belästigung und Gewalt!

#MeToo – und jetzt? bff-Projekt „make it work!“ ist gestartet! #MeToo und #aufschrei brechen seit über drei Jahren lautstark und öffentlichkeitswirksam mit der „Kultur des Schweigens“ gegenüber all­täg­lichem Sexismus in der Arbeitswelt.

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Jedes Jahr setzen tausende Menschen bei One Billion Rising tanzend ein Zei­chen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. Der bff unter­stützt das Anlie­gen mit seiner Präventions­kampagne 'Was geht bei Euch? Beziehungen auf Augen­höhe' www.was-geht-bei-euch.de

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Neuer ZQP-Ratgeber „Gewalt vorbeugen. Praxis­tipps für den Pflegealltag“ vermit­telt pflegenden Ange­hö­rigen Tipps, wie sie mit Aggres­sionen in der Pflege umgehen und Ge­walt verhin­dern können.

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Am 25. November wird jährlich international auf Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerk­sam gemacht. Der bff* nimmt das zum Anlass, um mit seiner neuen Kampagne „Was geht bei Euch? – Beziehungen auf Augenhöhe“ zum Nach­denken über gleich­­berech­­tigte und gewalt­­freie Beziehungen anzuregen.

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Start der neuen Kampagne zum Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“

Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen veröffentlicht Bundesfrauenministerin Dr. Franziska Giffey heute (20.11.2018) die „Kriminal­statistische Auswertung zu Partnerschafts­gewalt 2017“. Erstellt wurde die Auswertung durch das Bundes­kriminal­amt. Außer­dem stellte sie die neue Kampagne zum Hilfe­telefon „Gewalt gegen Frauen“ vor.

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