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Gesunder Schlaf

Gesunder Schlaf

Der Mensch verschläft rund ein Drittel seiner Lebenszeit: Etwa acht Stunden täglich und damit ungefähr genauso viel Zeit, wie auch ein Vollzeitjob in Anspruch nimmt. Doch Schlaf ist keine verlorene Zeit: Denn während wir schlafen, regeneriert und repariert sich unser Körper. Schlaf ist also unverzichtbar und eine wesentliche Voraus­setzung für unsere Gesundheit und Leistungs­fähigkeit. Dauerhafter Schlaf­mangel dagegen vermindert nicht nur die Lebens­qualität, sondern kann lang­fristig negative Auswir­kungen auf die Gesund­heit haben.

Für einen erholsamen Schlaf können Sie auf verschiedene Möglich­keiten zurückgreifen. Es gibt eine Reihe von Hausmitteln, die Sie gegen Schlaflosig­keit anwenden können. Auch verschiedene Verhaltens­regeln vor dem Zubettgehen können einen guten Schlaf befördern. Im Frauen­gesund­heits­portal finden Sie qualitäts­gesicherte und verlässliche Informationen rund um das Thema Schlaf.

Was ist Schlaf?

Unsere innere Uhr diktiert uns, wann wir müde werden und wann wir wach sind. Bei gesunden Erwachsenen zeigt sich dabei ein regel­mäßiger Schlaf­rhythmus. Doch wie viel Schlaf ein Mensch braucht, ist sehr unterschiedlich.

Schlafstörungen

Bis zu 20 von 100 Personen in Deutsch­land sind von Schlaf­­­störungen betroffen. Erkran­kungen wie die chronische Insomnie, die Schlafapnoe, das Restless-Legs-Syndrom oder die Zirkadiane Schlaf-Wach-Rhythmus­­­störung können den Schlaf beein­träch­tigen und gesund­heitliche Folgen haben.

Einschlafhilfen

Für einen erholsamen Schlaf können Sie auf verschiedene Möglich­keiten zurückgreifen. Es gibt eine Reihe von Haus­mitteln, die Sie gegen Schlaflosig­­keit anwenden können. Alkohol dagegen ist als Hilfs­­mittel ungeeignet. Auch Medika­mente sollten Sie nur nach ärztlicher Rück­­sprache einnehmen.

Regeln für einen guten Schlaf

Verschiedene Verhaltensregeln können einen guten Schlaf befördern. Auch wenn es Ihnen - wie den meisten Menschen - schwerfällt, mit alten Gewohn­­heiten zu brechen: einige Schlaf­störungen lassen sich allein durch die Berück­sichtigung dieser Regeln erfolgreich beheben.

Meldungen zum Thema

Atmungsgestörter Schlaf kann das Gehirn belasten und erhöht das Demenzrisiko: Fast 90% der demen­ten Patienten in einer alters­medi­zinischen Kranken­haus­um­ge­bung leiden an Atem­aus­setzern (Apnoe) im Schlaf; das haben nun Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Uni­versi­tät Duisburg-Essen (UDE) und des Universitätsklinikum Essen herausgefunden. Rund 40% der Patien­ten hatten eine leichte und fast 48% eine mittlere bis schwere Atmungs­störung.

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Studie zeigt Zusammenhang zwischen veränderter Kopplung neuronaler Rhythmen und Vergessen

Unser Gehirn arbeitet unentwegt, Tag und Nacht. Während wir schlafen, sorgt es dafür, dass tags­über Erlebtes im Gedächt­nis dauerhaft ver­füg­bar bleibt. Dieser Vorgang wird als Kon­so­li­dierung bezeich­net. Kon­so­li­dierung erfordert, dass langsame rhythmische Muster neuronaler Aktivität möglichst präzise mit schnellen Mustern gekoppelt werden, insbesondere im Tiefschlaf. Ein Forscher*innenteam am Max-Planck-Institut für Bildungs­forschung konnte nun zusammen mit Kolleg*innen von der Goethe-Universität Frankfurt und der Universität Fribourg in der...

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KKH: Anteil der 19- bis 29-Jährigen mit Schlafstörungen hat sich fast verdoppelt

Übermüdet durch den Alltag? Das trifft vor allem auf immer mehr junge Erwachsene zu. Laut einer bundes­weiten Datenerhebung der KKH Kaufmännische Kranken­kasse schlafen vor allem die 19- bis 29-Jährigen zunehmend schlechter: Deren Anteil mit ärztlich diagnostizierten, nicht organisch bedingten Schlaf­stö­run­gen hat sich von 2007 auf 2017 fast verdoppelt (plus 89 Prozent).

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