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Gesund Älter werden

Gibt es Möglichkeiten, Gesundheit im Alter zu unterstützen?

Noch nie haben so viele Frauen und Männer ein hohes Alter erreicht wie heute. Das Ziel ist aber nicht allein, ein hohes Lebensalter zu erreichen. Es geht vielmehr darum, gesund älter zu werden und die zusätzlichen Lebensjahre mit möglichst hoher Lebensqualität zu genießen. Gerade in der Lebensmitte können Frauen - gut informiert und selbstbestimmt - aktiv etwas Sinnvolles für die eigene Gesundheit tun, ihr Wohlbefinden fördern sowie zur Früherkennung und Vor­beu­gung von Krankheiten beitragen.

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Meldungen zum Thema

Ältere Menschen kommen mit dem Alltags­Trainings­Programm in Bewegung

„Mehr Bewegung und Sport“ – dieser gute Vorsatz für das neue Jahr steht nicht nur bei jüngeren, sondern auch bei älteren Menschen ab 60 Jahren weit oben auf der Liste. Die Bundes­zentrale für gesund­heit­liche Auf­klärung (BZgA) hat dafür mit dem Alltags­Trainings­Programm (ATP) das passende Angebot entwickelt. Im Mittel­punkt stehen Aktivi­täten, bei denen man Teile seines eigenen Gewichts fortbewegen muss, wie zum Beispiel Treppensteigen, schnelles Gehen oder Kräfti­gungs­übungen. Dies fördert den Muskel- und Knochen­aufbau, schützt vor Osteoporose und Knochen­brüchen.

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Im Dezember 2017 waren in Deutschland 3,41 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflege­ver­sicherungs­gesetzes (SGB XI). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte die Zahl der Pflege­bedürftigen im Dezember 2015 bei 2,86 Millionen gelegen. Die starke Zunahme um 0,55 Millionen Pflege­bedürftige (+19 %) ist allerdings zum großen Teil auf die Einführung des neuen, weiter gefassten Pflege­bedürftig­keits­begriffs ab dem 01.01.2017 zurück­zuführen. Seitdem werden mehr Menschen als pflege­bedürftig eingestuft, als vor der Umstellung.

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Die Ständige Impfkommission empfiehlt allen Personen ab 60 Jahre die Gürtel­rose-Schutz­impfung mit einem sogenannten Totimpfstoff als Standard­impfung. Personen mit einer Grundkrankheit oder Immun­schwäche empfiehlt die Kommission die Impfung bereits ab einem Alter von 50 Jahren (Indikations­impfung). Die Gürtel­rose-Impfung wird erst zur Pflicht­leistung der Gesetz­lichen Kranken­kassen, wenn der Gemeinsame Bundes­ausschuss über die Aufnahme in die Schutz­impfungs­richt­linie entschieden hat.

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